Ibanez – Der Userthread

  • Ersteller Ibanezzy
  • Erstellt am
Na nen scalloped Neck hätte ich aber nicht gerne ;)

@zwolle:
Da kannst du einfach am Halsstab schrauben, brauchst die Saiten nicht lockern. Hat bei mir jedenfalls immer geklappt. Du müsstest den Halsstab lockern, also nach links drehen WENN die Halskrümmung so ist wie von mir beschrieben.
Hast du schon am Hals entlang geschaut? Wie siehts denn aus?
 
Hallo Spa,

hmm..., wenn ich die tiefe E-Saite am ersten und gleichzeitig am letzten Bund herunter drücke, habe ich am 12. Bund 2 mm Luft.
Ich denke mal, der Hals muss minimal etwas gespannt werden. Ein Traumlage werde ich bestimmt nicht hin bekommen, naja, ist ja auch nicht gerade eine 1000 Euro Gitarre.;) Irgendwo macht sich so etwas eben bemerkbar.

Hatte allerdings die gleiche Gitarre schon mal, da Lagen die Saiten richtig gut, Qualitätsstreuung? Wäre mir bei Ibanez gar nicht so geläufig.

Gruß,
Wolle
 
Das geht schon. Dann ist die Krümmung viel zu stark. Den Eindruck hatte ich auch von den Bildern. Wenn der Stab zu stark gespannt wäre, würde es eher in den tiefen Bünden scheppern. Insofern deutet alles auf zu starke Halskrümmung hin. Versuch den Hals in Viertel-Umdrehungen anzuziehen, aber nicht mit Gewalt. Sollte nicht zu schwer gehen. Dann wird das auch...
 
So..., das hat wunderbar geklappt.*Schweißperlen von der Stirn wisch* Die Saitenlage ist jetzt wesentlich angenehmer zu spielen.
Wenn ich den ersten und letzten Bund der tiefen E-Saite drücke habe ich jetzt am 12. Bund gerade Platz ein Stück Papier ein zu schieben.

Ich hoffe, ich habe damit auch mein "Stabtrauma" behoben.;) Mir ist es vor 30 Jahren passiert, als ich diese Einstellung am Hals bei einer alten Höfner Halbresonanz ( Meine erste Gitarre) gemacht habe, das es einen kleinen Knall gab und die Stange sich plötzlich ganz leicht drehen ließ.:D

Seitdem habe ich alles mögliche an Gitarren gebastelt, aber nie wieder einen Hals angefasst.

Ich danke allen für die klasse Hilfe.:great:

Gruß,
Wolle
 
Na das klingt doch gut. Fein :)
 
Tolle Gitarre mit schöner Form und Farbe. Taugen die PUs und das Vibrato eigentlich was?
 
Tolle Gitarre mit schöner Form und Farbe. Taugen die PUs und das Vibrato eigentlich was?

Die Pickups sind von DiMarzio hergestellt und gehen klanglich etwas in die Richtung des PAF Pro - also eher rund&fett ohne schreiende Höhen. Das Vibrato hat Stahlreiter, ist "down only" eingestellt und in Verbindung mit Klemmmechaniken und einem Graphitsattel sehr stimmstabil.
 
Wow, die Maxxas gefällt mir richtig richtig gut, sowas wie ne schnittigere Radius, irgendwie :gruebel: !

Gabs die auch mit Edge/Lo Pro?

Edit: Seh nur grade auf dem Bild die Bünde, sind das Dunlop 6100? :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Jawoll, die 1987er MX2H hatte ein EDGE mit PowerPlay Back Stop System - allerdings keine Soundkammern.

Siehe hier: https://www.musiker-board.de/gitarrenmodelle/217720-ibanez-pics-4.html#post2436639

Ob der Bunddraht Dunlop 6100 ist - keine Ahnung. :confused: Er ist jedenfalls sehr breit, aber nicht extrem hoch.

Wow, sehr cool, massive sind mir sowieso irgendwie lieber, auch wenn son leicht percussiver Klang auch was hat :great: .
Joa, optisch sagt mir mein "Augenmaß" irgendwie, dass es 6100er ist, kann mich natürlich auch total irren :p .
Die Non-F-Spaced Humbucker, die auf der Maxxas zusehn sind, erinnern mich schwer an die Flitzefinger Shredder Zeit!

Gruß Jerri
 
Die Non-F-Spaced Humbucker, die auf der Maxxas zusehn sind, erinnern mich schwer an die Flitzefinger Shredder Zeit!
Spätere Exemplare der MX-Modelle, die insgesamt von 1987-1989 gebaut wurden, hatten dann die IBZ USA F-Serien-Pickups montiert. Diese wurden ja von DiMarzio erst im Lauf des Jahres 1988 präsentiert.
 
Was war eigentlich zuerst da? Der Dimarzio F-Spaced Humbucker oder der Seymour Duncan Parallel Axis Trembucker? Ich weiß, George Lynch hatte auf seiner 2. Kamikaze Serie (die mit dem Recessed Tremolo, die Wüstenfarbene) nen Parallel Axis drauf (das war auch 1988).

Gruß Jerri
 
Das ist ein Mondpreis, denn der Verkäufer verlangt fast dreimal so viel, wie man für eine derart abgespielte LNG-JEM auf dem Gebrauchtmarkt zahlen müsste. Daher das :eek:.
 
Das ist ein Mondpreis, denn der Verkäufer verlangt fast dreimal so viel, wie man für eine derart abgespielte LNG-JEM auf dem Gebrauchtmarkt zahlen müsste. Daher das :eek:.

und?
ganz normale marktwirtschaft und wenn er meint die gitarre für den preis verkaufen zu müssen dann soll er doch.
keiner von euch muss die gitarre kaufen oder etwa doch :gruebel:
 
Das ist ein Mondpreis, denn der Verkäufer verlangt fast dreimal so viel, wie man für eine derart abgespielte LNG-JEM auf dem Gebrauchtmarkt zahlen müsste. Daher das :eek:.

Die grüne ist aber auch die seltenste! Es wurden nur 777 Stück davon gebaut. Sammlerwert liegt um die 3000 Euro, von daher ist es ein realistisches Angebot!

De Modin
 
und?
ganz normale marktwirtschaft und wenn er meint die gitarre für den preis verkaufen zu müssen dann soll er doch.
keiner von euch muss die gitarre kaufen oder etwa doch :gruebel:
Jau, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Dennoch kann man als erfahrener Gear-Maniac ja durchaus ein Angebot als realistisch oder überpreist einschätzen, ohne dass man gleich mikroökonomische Grundlagentheorie zitieren ode rsich anderweitg rechtfertigen muss, oder!? Wenn Psywaltz das Angebot zu hoch findet, ist das doch (s)eine Meinung. Musst du nicht teilen. Ich tue es aber in diesem Fall.

Die grüne ist aber auch die seltenste! Es wurden nur 777 Stück davon gebaut. Sammlerwert liegt um die 3000 Euro, von daher ist es ein realistisches Angebot!
Wo hast du denn die 3000 Euro als Hausnummer her? Sammlerwert ist nicht gleich Sammlerwert - es kommt auch auf den Zustand an. So eine Summe könnte man evtl. für ein Modell in absolut tadellosem Zustand bekommen. Aber in diesem Fall sind 2600 Euro schon viel zu teuer - die Teile gehen in "Players Condition" durchaus zwischen 1000 - 1500 Dollar weg (vgl. bspw hier oder hier).
 
Jau, Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Dennoch kann man als erfahrener Gear-Maniac ja durchaus ein Angebot als realistisch oder überpreist einschätzen, ohne dass man gleich mikroökonomische Grundlagentheorie zitieren ode rsich anderweitg rechtfertigen muss, oder!? Wenn Psywaltz das Angebot zu hoch findet, ist das doch (s)eine Meinung. Musst du nicht teilen. Ich tue es aber in diesem Fall.

da hast du voll und ganz recht, aber es ist ein großer unterschied zwischen einer eindeutigen aussage, dass eine gitarre überteuert ist und einer aussage in der man durchaus eine unterstellung der unwissenheit herauslesen kann.
ich selber finde die gitarre auch überteuert, aber das hat ja nichts mit der kompetenz eines verkäufers zu tun.
hier wird sich öfters über leute lustig gemacht die einen preis verlangen der nicht real ist und das ohne die hintergründe zu kennen und dabei wird dann auch die person schlecht gemacht die hinter dem psoydonym steht.
dabei ist das mehr als vernünftig eine gitarre überteuert verkaufen zu wollen. es gibt immer noch käufer die da zuschlagen werden und so lange nicht die unwahrheit in der beschreibung steht, ist das ein legales mittel.
es gibt viele die meine weiße kramer haben wollen, darauf sage ich : gerne aber unter 3000 läuft da nichts. die gitarre ist soundtechnisch das geld wert, der sammlerpreis ist sicher nur 1/5 davon.
 

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