Da musst du unter Anderem noch an dir arbeiten. Kann ja nicht so bleiben, dass dich so etwas ärgert.
genau
auch wenn das hier eigentlich nicht mehr zur Sprache kommen sollte,
ich denke kein einziger Post bringt soviel,
wie die Erfahrungen auf dem Weg zum "Musiker"
und eigens genutzte Zeit, die Hindernisse auf dem Wege dorthin zu bezwingen .
(Poeten gefrühstückt????
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)
Auch wenn ich die meisten Threads hier voll nachvollziehen kann,
und man auch z.B. genauso gut sagen könnte, ich lerne Computer in 6 Monaten, ohne vorher je was mit PCs am Hut gehabt zu haben,
-> es würde eine ähnliche Diskussion entstehen.
Die Feinheiten und das intuitive Gefühl, das man für eine Sache bekommt,
braucht Jahre, um da zu sein.
Und nach diesen Jahren beginnt man auch immer mehr zu sehen ,
was für ein Vollnoob man eigentlich am Anfang war,
als man sich schon für "präsentierwürdig" hielt.
ABER:
Dass der Threadsteller sich dessen bewußt ist, nehme ich mal stark an;
alle seine Aussagen waren nicht verachtend und sind vorsichtig formuliert worden.
Dass er sich aber - auch hinterher , nach Jahren noch -
erst immer mehr bewußt wird,
was alles nötig ist, um eben einen passablen Auftritt hinzulegen,
ist auch klar. (klarer auf unserer Seite , hehe, aber egaaal )
Ich denke das Ding ist eigentlich ganz einfach:
begeistert man sich für eine Sache über eine genügend lange Zeit,
ist man zum einen nicht mehr objektiv und neigt dazu ,
zu sehr "verteidigend" zu reagieren,
wenn man einen "Angriff/Unterstellung" auch nur wittert.
Zum anderen ist die Wertschätzung oder Einschätzung einer Sache,
sollte man noch so besonnen und weise über sie nachdenken,
nie so, wie wenn man eben diese Sache bereits praktiziert und
- hinzu kommt vllt noch gar - eine emotionale Bindung hat.
Was bezüglich Musizieren ja nicht schwer ist.
Also , einfach machen lassen die Leuts.
Ich bin eher gespannt auf Feedback
und vor allem die speziellen Dinge,
nicht jeder lernt Gitarre um genau einen Song spielen zu können, hehe
grutz,
tomix