Suche Song- und Lernideen

Vielleicht liegt dein Problem einfach in deiner Erwartungshaltung hinsichtlich abspannen bzw. Emotionen beim Spiel?
Das Wort "abspannen" bzw. wie du dich beim Spielen fühlst, steht ja oft in deinen Beiträgen.
Ich weiß es nicht...
Nur bin ich jetzt, so, wie es gerade ist, gar nicht mehr glücklich damit und das gefällt mir nicht.
Und nein, ich würde aktuell auch in keiner Band spielen wollen


Ein großer Teil der Spielfreude kommt ja dadurch, seinen Part zu können, seinen Beitrag zum Zusammenspiel zu leisten und dass man überhaupt dieses ganze anspruchsvolle Zeug kann.
Naja, zu 80 % renne ich dem Zeug hinterher, verrenne mich und dann geht's wieder von vorne los.
Seit meinem ersten Beitrag hier, der ja schon paar Monate her ist, hat sich an diesem Problem nicht sooooooo viel getan.

Vielleicht brauche ich einfach was anderes, aktuell habe ich zum Üben auch immer weniger Lust...
 
Dann bleibt mir nur noch eine einzige Idee, die mir jedenfalls hinsichtlich Freude und spieltechnischer Entwicklung extrem geholfen hat:

Denke dir selber was aus und entwickle das weiter. Ein riesegroßer Vorteil ist, dass DU der Boss bist - das Stück sich quasi direkt nach richtet (ist ja auch von dir:D)
dass du alle Freiheiten hast das Stück zu entwickeln und dass du nicht im Korsett einer Fremdkomposition steckst.

Ganz nebenbei steigert sowas deine Spielfertigkeiten durchaus und vor allem macht es Spaß wie Sau🤘
 
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Vielleicht brauche ich einfach was anderes, aktuell habe ich zum Üben auch immer weniger Lust...
Ja, es gibt auch etwas anderes im Leben außer Gitarre.

Wenn es bei der Musik bleiben soll, man kann sich ein einfaches (gibt gute günstige) Midi-Keyboard zulegen, Software gibts auch für wenig Geld, bzw, als Free/Open Source.

Jetzt sag bitte nicht, "Nee, ich hab keinen Rechner dafür".
 
Jetzt sag bitte nicht, "Nee, ich hab keinen Rechner dafür".
Ne, aber ich habe sowas in der Art ausprobiert und schnell wieder sein gelassen, weil's mir von Anfang an nichts gegeben hat.

Gitarre hat mich halt gebockt, ich spiele sie eigentlich gerne, ich "sammle" sie auch gerne, generell mag ich die richtigen Gitarren (mein Geschmack ist etwas speziell, was zuweilen auch frustrierend sein kann).

Ob mein Rechner das komplett virtuell packt, weiß ich nicht. Ich hatte das richtige Instrument und schnell wieder weiterverkauft.
 
Du bist schwierig, ich merk schon :twisted::engel::prost:
 
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@Sinisterium9591
Welcher der Tipps die bisher gepostet wurden hast du denn versucht?
 
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Welcher der Tipps...?
Ich nahm Unterricht, hatte da aber keine wirklich guten Möglichkeiten, weil ich den nicht lange oder nicht oft nehmen kann (dazu fehlt die finanzielle Flexibilität).

Ich habe Lieder zerlegt und stückweise brechend langsam begonnen, über Monate hinweg. Genau deswegen bin ich ja frustriert, weil es mir halt trotzdem irgendwann einfach zusammengebrochen ist.

Ich habe, vor der Pause, verschiedene Gitarrenbücher ausprobiert, ich kann zwar wunderbar scaly klingen, aber es gab nie den Durchbruch.

Ich habe mich in Musiktheorie versucht und vieles davon gab mir einfach überhaupt nichts bzw konnte ich mich nie lange dafür begeistern.

Ich habe mir Youtube gegeben, Youtube ist aber nicht gut organisiert und ich bräuchte Übungen eher so, wie die Pro Tabs von Ultimate Guitar, dass ich es besser isolieren, zerlegen und wieder zusammensetzen kann.

Einfachere Lieder MÖCHTE ich gerne haben, aber mein Geschmack ist da teilweise einfach im Weg bzw. ich kann mich auch wunderbar bei vermeintlich einfachen Sachen selbst sabotieren <.< ...
 
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Einfachere Lieder MÖCHTE ich gerne haben, aber mein Geschmack ist da teilweise einfach im We

Na ja, es gibt auch im extremen Metal einfacheres und schnelleres. Nimm Mal die genannten Slayer Songs oder Gib bei YouTube "Beginner Black/Death Metal Guitars" bei YouTube ein, da sollten genug Songvorschläge kommen.
 
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Nimm Mal die genannten Slayer Songs
Werde ich machen.
"Beginner Black/Death Metal Guitars" bei YouTube ein, da sollten genug Songvorschläge kommen.
Kann ich auch gerne machen.
Allerdings ist halt auch da nicht alles mein Fall.

In jedem Fall möchte ich aber wirklich eher Rhythmusgitarre gehen. Ich bin mit Soli einfach zu sehr auf die Nase gefallen, die Motivation ist da etwas... hinüber.
 
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Ich habe mich in Musiktheorie versucht und vieles davon gab mir einfach überhaupt nichts bzw konnte ich mich nie lange dafür begeistern.
das kenne ich sehr gut von mir. Das ist Theorie.
Deshalb kam der Tip, aus dem Material, das man kennt, spielen kann, sein eigenes Ding zu machen.
Ich habe, vor der Pause, verschiedene Gitarrenbücher ausprobiert, ich kann zwar wunderbar scaly klingen, aber es gab nie den Durchbruch.
Die Heros kochen auch nur mit Wasser. Die nudeln nicht die Scalen rauf oder runter, sie verwenden das, das Material, und machen ihr Ding damit. Dadurch entsteht ihre Melodie, ihr Solo.

Ich denke, Du bist mit diesem "Nachspielen" auf einem Irrweg.

Besser ist es, wenn Du analysierst, Du guckst, was das für Akkorde oder Riffs sind, du guckst, welche Scalen/Pentas verwendet werden. Dieses Material verwendest Du dann, für Deine Melodie, Dein Riff, Deine Akkorde. Ich mache das hauptsächlich so.

Warum? weil mich das eigentlich auch komplett abturnt, etwas nachspielen zu müssen, das ist Arbeit, manchmal harte Arbeit.

Wenn das schon so gesagt wurde, ich es schon gesagt haben sollte, mach es so, dann verlierst Du nicht den Spaß, Du vermeidest Frust, vielmehr noch, Du kannst Dich damit weiter entwickeln, in Deinem Spiel.

Falls ich nochmal was dazu schreiben sollte, werde ich mich sicher wiederholen.
 
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Tolle Sachen bei (beim dem Metal für Beginner Dingens). Mir ist gleich mal Satyricon aufgefallen z.B. mit "King" oder "Pentagram burns" o.ä.
Das wäre doch bestimmt was (ich finde die Truppe kernig und auch geeignet). Oder sowas wie Clawfinger, z.B. mit "Warfare" oder "out to get me".
Gibts auch Tabs irgendwo.

Und wenn du schon bei denen bist, vielleicht ja auch Rammstein. Alleine schon wegen den unendlich vielen Tabs und Beispielen zum Abgucken, die du bestimmt auch gut assimilieren kannst. Macht bestimmt Spaß und hat auch hohen Wiedererkennungswert🤘 Z.B. Deutschland. Schön ruhig, keine Angst vor der hohen E-Saite und schön viel Pausen gibts auch:D


View: https://www.youtube.com/watch?v=a1AWoDe07Og

Ergänzung:
Eine letzte Möglichkeit zur Motivation, Song und Lernidee usw. fällt mir noch ein; nämlich das Musikerboard selber.
Ab und zu gibts hier mal Threads, wo man sich als User z.B. mit einer Gitarrenspur selber einbringen kann, als Ergänzung und vor allem als Spaß und
mit wenig technischem Aufwand. Einfach so, also nicht hinsichtlich Profi-Qualitäts-Aufnahme o.ä. Habe ich selber schon mal mitgemacht und das macht richtig Laune.

Techniken und Fingerfertigkeit lernen, überschaubare Stücke üben, eigene Sachen aufnehmen, Lehrbuch, Band, guter Lehrer, Videos und Tabs, online Zusammenspiel
....zusätzlich fällt mir auch nicht mehr ein. Aber irgendwas wird schon mit bei sein🤘
 
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Ich nahm Unterricht, hatte da aber keine wirklich guten Möglichkeiten, weil ich den nicht lange oder nicht oft nehmen kann (dazu fehlt die finanzielle Flexibilität)....
Ich meinte seitdem du den Thread gestartet hast...
Es gab zahlreiche Tipps zu Songs, Übetipps, und ganz allgemeine Tipps.
 
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Ich nahm Unterricht, hatte da aber keine wirklich guten Möglichkeiten, weil ich den nicht lange oder nicht oft nehmen kann (dazu fehlt die finanzielle Flexibilität).

Ich habe Lieder zerlegt und stückweise brechend langsam begonnen, über Monate hinweg. Genau deswegen bin ich ja frustriert, weil es mir halt trotzdem irgendwann einfach zusammengebrochen ist.

Ich habe, vor der Pause, verschiedene Gitarrenbücher ausprobiert, ich kann zwar wunderbar scaly klingen, aber es gab nie den Durchbruch.

Ich habe mich in Musiktheorie versucht und vieles davon gab mir einfach überhaupt nichts bzw konnte ich mich nie lange dafür begeistern.

Ich habe mir Youtube gegeben, Youtube ist aber nicht gut organisiert und ich bräuchte Übungen eher so, wie die Pro Tabs von Ultimate Guitar, dass ich es besser isolieren, zerlegen und wieder zusammensetzen kann.

Einfachere Lieder MÖCHTE ich gerne haben, aber mein Geschmack ist da teilweise einfach im Weg bzw. ich kann mich auch wunderbar bei vermeintlich einfachen Sachen selbst sabotieren <.< ...

(Bewusst ein Vollzitat gewählt)

Nichts für ungut aber ich werde mehr und mehr das Gefühl nicht los, dass die passenden Methode speziell für dich einfach noch nicht erfunden wurde (weil bisher tatsächlich so gut wie kein Tipp hier angenommen wurde) und hier augenscheinlich ganz andere Themen im Raum stehen, die dich daran hindern, dich einfach zu motivieren, mit den heutzutage drölftausend (kostenlosen!!!) Möglichkeiten das spielen einer Gitarre zu erlernen.
 
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dich einfach zu motivieren, mit den heutzutage drölftausend (kostenlosen!!!) Möglichkeiten
Ist Youtube.
Und ich bin damit einfach auf die Nase gefallen, weil ich mich nicht so organisieren konnte, wie ich das gebraucht hätte.

weil bisher tatsächlich so gut wie kein Tipp hier angenommen wurde
Ich habe bereits aufgezählt, was ich bereits versucht habe.
Sicher, ich werde mir jedes vorgeschlagene Lied ansehen, aber viele dieser Tipps habe ich einfach schon, bevor dieser Beitrag existiert hat, mit nur sehr mäßigem Erfolg ausprobiert. Es führte mich dann letztlich wieder an genau den selben Punkt.

Einen Tipp finde ich tatsächlich sehr ansprechend, den von Vester, aber ich bin mit dem, was ich aus der hohlen Hand auf die Gitarre bringe, absolut unglücklich und "blockiert".

Sag mir, soll ich nochmal versuchen, was sich nicht bewehrt hat für mich?
Ich tat es schon dreimal.

Soll ich's ein viertes Mal versuchen und dann in 6, 7, 8 Monaten wieder da stehen, wenn ich das überhaupt noch so lange durchhalte, weil meine Motivation mittlerweile einfach im Eimer ist?
 
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Deswegen habe ich geschrieben, dass hier bei dir scheinbar andere Themen im Raum stehen, die dich blockieren.
Du warst doch der mit der Cort oder?
 
Du warst doch der mit der Cort oder?
Mein Gitarrengeschmack ist auch so 'ne Geschichte, ja.

Aber es sind zwei getrennte Themen, die jedes für sich starke Auswirkungen nehmen können, weil ich einfach nicht viele Gitarren mag, weder spielerisch, noch ästhetisch. Bzw die, die ich mag, sind halt mittlerweile nicht mehr zu haben aus den einen oder anderen Gründen.
 
absolut unglücklich und "blockiert".
Ich kann es nur aus dem bisher in unterchiedlichen Fäden Geschriebenen beurteilen, daher mag es komplett falsch sein, aber hast Du auch schon einmal bewusst - wirklich bewusst, nicht aus Frustration - echten Abstand zum Thema genommen. Einen oder auch zwei Schritte zurücktreten und versuchen, dass was Du dann als status quo "siehst", einmal ganz trocken zu analysieren? Das gelingt nur, wenn man den Schritt wirklich selbst erzwingt und nicht aus Frust demotiviert das Zeug hinschmeißt.

Ich glaube eher nicht, dass Dich Genre, Technik oder Geschwindigkeit "überfordern", sondern der Bremsklotz mehr innerlich verortet ist. Möglicherweise ist es bei Deiner Prädisposition, die Du ja schon mehrfach geschildert hast, nicht mit dem 08/15-Angang zu lösen, der eben die Ränder nicht erfasst und da auch nicht wirkt. Ohne da jetzt esoterisch klingen zu wollen, wäre das mein Rat: Mach einen Schritt zurück und betrachte das Ganze, als wäre ein Dritter betroffen und nicht Du selbst.

Wie geschrieben, ich kenne nur Deine Beiträge, vielleicht bin ich komplett auf der falschen Seite. Aber ich bin ziemlich sicher, dass wir hier schon so ziemlich jeden praktischen Ratschlag gegeben und gelesen haben. Wenn es da nicht dabei ist - und die Statistik spricht jetzt sehr dafür - dann ist es vielleicht doch in Deinem Kopf. Man sagt nicht umsonst, dass Wettkämpfe im Kopf entschieden werden. Lernen ist am Ende auch ein Wettkampf mit sich selbst.
 
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aber hast Du auch schon einmal bewusst - wirklich bewusst, nicht aus Frustration - echten Abstand zum Thema genommen.
Ich bin dazu nicht wirklich gekommen.
Ich bin mir in meiner Pause sehr klar geworden, welche Gitarren ich mag und welche nicht, welche Ideen mir gefielen und welche nicht und welche davon nie möglich sein werden.

Spielerisch kam ich nie in den Modus, dass ich...

dass was Du dann als status quo "siehst", einmal ganz trocken zu analysieren? Das gelingt nur, wenn man den Schritt wirklich selbst erzwingt und nicht aus Frust demotiviert das Zeug hinschmeißt.
...das hier vollumfänglich tun konnte.

Entweder war ich dann schon längst aus den unterschiedlichsten Gründen frustriert oder ich wusste nicht, wie ich das zielführend analysiere.

Wenngleich ich natürlich versucht habe, selbst reflektiert zu beobachten.

Ich kann zum Beispiel mit ziemlicher Sicherheit sagen, ich würde, selbst, wenn ich komplett aufhören würde, trotzdem weiter nach ganz bestimmten Gitarren suchen (wollen), weil die einfach einen unschätzbaren Wert für mich haben, allerdings würde ich mit mir selbst hadern und Schwierigkeiten haben, das mit mir selbst zu vereinbaren.

Ich kann auch sagen, es gibt Sachen, die ich gerne können möchte, aber ich glaube nicht (mehr) daran.

Ich glaube eher nicht, dass Dich Genre, Technik oder Geschwindigkeit "überfordern", sondern der Bremsklotz mehr innerlich verortet ist.
Ich weiß halt nicht, wie ich das überwunden bekomme.
Es ist wirklich oft so, dass ich gegen mich anlerne, statt mit mir.

Ich denke nicht, dass "einfacher" mein Problem löst, aber es ist halt eben leichter, es meiner Probleme zum Trotz auf die Gitarre zu bekommen, weil ich mir halt denke: Wenn weiterkommen nicht möglich ist, vlt muss ich vorerst da bleiben, wo ich bin.
 
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Hoi, mal kurz auf die Punkte eingehen ;) ich hoffe du verzeihst mir ;)

Die Heros kochen auch nur mit Wasser.
Die haben aber meistens verdammt viel und kochend heißes Wasser.
Ich bin einer von denen, die auch gerne Sachen nachspielen – und in den Soli der Großen steckt unheimlich viel.
Es sind nicht nur die Noten, sondern auch die Betonung, die Läufe, das völlig eigene Vibrato und vieles mehr.
Sie stehen nicht umsonst dort, wo sie stehen

Ich denke, Du bist mit diesem "Nachspielen" auf einem Irrweg.
Absolut gar nicht! Wenn du 100 Interviews von Profis liest, wirst du feststellen, dass 99 ihren Vorbildern nacheifern.
Das macht einen guten Gitarristen erst einmal aus! Viel nachspielen, und daraus kristallisiert sich der eigene Stil
Besser ist es, wenn Du analysierst, Du guckst, was das für Akkorde oder Riffs sind, du guckst, welche Scalen/Pentas verwendet werden. Dieses Material verwendest Du dann, für Deine Melodie, Dein Riff, Deine Akkorde. Ich mache das hauptsächlich so.
.... udn wer viel nachspielt, kann genau an diesem Punkt dann viel wandeln und abrufen
Warum? weil mich das eigentlich auch komplett abturnt, etwas nachspielen zu müssen, das ist Arbeit, manchmal harte Arbeit.
und genau die bringt einen weiter
Wenn das schon so gesagt wurde, ich es schon gesagt haben sollte, mach es so, dann verlierst Du nicht den Spaß, Du vermeidest Frust, vielmehr noch, Du kannst Dich damit weiter entwickeln, in Deinem Spiel.
Ein eigenes Spiel kann sich nicht entwickeln, wenn man nicht auch viel nachspielt – das habe ich an mir (habe immer in meinem "Wohlfühlbereich" gespielt), in meinem Umfeld und durch viele Profi-Interviews festgestellt.
 
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Ich nutze Ultimate Guitar und komme damit eigentlich am besten zurecht.
Damit hast Du ja eigentlich das Beste Tool um zu lernen UND Spaß zu haben!

Habe gerade gestern mal ein paar Songs von Rammstein und Judas Priest vom Blatt auf Bass gespielt.

Ultimate Guitar sollte Dir eigentlich wirklich sehr viel bringen!

BLEIBE EINFACH MAL DRAN ;) -> Denn das ist anscheinend eher Dein Problem -> Ausdauer ;)

Schau mal ob der Song für Dich zu machen ist:

Toller Song von Sepultura - beginne mit ca. 50-60% Geschwindigkeit bist sauber klappt, und dann immer 5% drauf bis bei 100 bist ,)
 
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