[PA] Der Neuanschaffungs/Berichte Thread

  • Ersteller Rockopa
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Ah, danke @mix4munich, jetzt sind die Lid Organizer doch früher verfügbar als vor kurzem noch angegeben. Ich habe mal einen für die 5er Box bestellt.
 
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@mix4munich :+1.
Der Lichtler bei Thomann hat mir gesagt das der Hellball deutlich mehr output hat. Bin mal gespannt auf den direkten A/B Vergleich.
 
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Der FunGeneration hat 6 verschiedene Farben. Mein Sohn hat sowas mit Akku (jetzt nur noch ohne Akku, da 2x kaputt).
Man muss halt wissen, dass die einzelnen Lichtpunkte einen (recht kleinen) Halbkreis machen.
Bei geschickter Steuerung der LEDs fällt das aber nicht auf. Eines der Automatikprogramme macht das sehr geschickt.
 
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Der Hellball macht auch nur links/rechts bewegungen. Ist das gleiche Prinzip.

Farben (RGB) sind nicht mischbar aber einzeln ansteuerbar.
 
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@mix4munich Gib doch bitte kurz durch ob der Fun Generation auch was taugt.

Fun Generation - kann ein paar kreisförmig angeordnete Lichtkreise durch die Gegend wandern lassen, nicht besonders hell, nicht besonders scharf fokussiert, für die Bühne nur eingeschränkt zu verwenden (also für kleine Bühnen vielleicht), aber super für den Partykeller. Das Ding ist billig und fühlt sich auch so an. Kein Lüfter, daher leise. Die Ausnahme ist, wenn man die Lichter zu schnell wandern lässt, dann hört man das laut und deutlich. Aber für die ganz langsame Bewegung ist es fast lautlos. DMX-Steuermöglichkeit ist vorhanden (nicht ausprobiert) und Infrarot-Fernbedienung, über die man jede Einzelfarbe und ein paar Kombinationen auswählen kann, ausserdem lässt sich damit die Geschwindigkeit der Bewegungen steuern. Merkwürdig nur, wenn man mein Lieblingsprogramm auswählt, passiert immer mal was anderes, abhängig davon, was davor ausgewählt war. Kann ich nicht brauchen, geht zurück.

Der Hellball springt ebenfalls bei Stromzufuhr mit einem Lichtblitz an, deutlich heller, die Lichtpunkte sind besser fokussiert, Steuerung nur über DMX (keine IR-Fernbedienung), aber es läuft andauernd ein Lüfter mit, der nicht eben leise ist. @Fish hat mir eine Lösungsmöglichkeit gegeben (Vorwiderstand für den Lüfter, was eine niedrigere Drehzahl und geringere Lautstärke ergibt), aber mit dieser Bastelei würde die Garantie erlöschen, und bei vier Stück feinster Chinaware denke ich, dass ich die Garantie früher oder später brauchen werde. Für mich leider nicht das richtige, der geht ebenfalls zurück.
 
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Die Kurbelstative sind für schwere Tops gedacht. Ich habe an Lautsprecher- und Lichtstativen viel von Gravity, hier wollte ich doch auf K&M setzen.
Zu den Stativen gab es jetzt noch die passenden ausziehbaren Füße:

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Knapp 2,2m Höhe bei knapp 20 Kilo Gewicht auf abschüssigem Untergrund - und absolut stabil. So soll das sein!
 
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Nach der Geschichte mit den CAT-Kabeln vor einigen Wochen hat sich heute ein weiteres Mal gezeigt: Die wirklich erfrischenden Deals macht man eben auch im Jahr 2025 nicht auf irgendwelchen zwielichtigen Plattformen via App, wo die Fernost-Discounter mit "100% Wilkommensrabatt Glücksrad Dudldidum" um die Gunst der "Billich-Willich!"-Käuferschaft buhlen, sondern im echten Leben.

Schon vor einigen Jahren war ich am anderen Ende des Landkreises bei einer "Schul-Entrümpelung", wo u.a. diverses aus dem Physik-Fundus veräußert wurde. Da hatten unter anderem ein paar AC- und DC-Labornetzgeräte ihren Weg zu mir gefunden, die nach wie vor hervorragend in der Werkstatt ihren Dienst tun.

Als also letzte Woche in der Tageszeitung angepriesen wurde, dass anlässlich der Schließung einer Grundschule (wg. Zusammenlegung der Klassen innerhalb einer mehrere Orte umfassenden Verwaltungsgemeinschaft) quasi ums Eck von mir etwas Vergleichbares stattfindet, war mir klar: Da geht es heute hin. "Grundschule" klingt jetzt erstmal nicht der ersten Adresse für den Bastler, aber ich bin optimistisch hin, und ich wurde wie erwartet nicht enttäuscht. Los gehen sollte es wohl um 14 Uhr, ich kam um ca. 13.55 an und da war schon gut Betrieb. Um 14.15 konnte man sich kaum mehr bewegen...

Neben diversem Kabel- und Kleinmaterial wechselte unter anderem ein 13fach(!)-USB3.0-Hub inkl. entsprechend dickem Netzteil den Besitzer.
Und das war nicht der einzige Leckerbissen.

Ich habe ja alles Mögliche und Unmögliche im Wesentlichen in zwei Koffern dabei, ohne die ich das Haus i.d.R. nicht in Richtung des allerkleinsten Jobs verlasse (außer vielleicht, ich fahre mit dem Rad ins hiesige Bürgerhaus um dort ein vorhandes Mikro laut zu kurbeln). Das ist einmal ein Alukoffer mit mehreren Etagen von Pollin, wo ich oben die ganzen Adapter drinhabe und unten Kleinwerkzeug wie einen Bitsatz, Lötkolben und ein paar Zuspielerkabel. Das ist sehr praktisch, weil trotz der schieren Masse an Einzelteilen quasi nix umherfallen kann und man fast überall sofort ohne Umräumen drankommt. Dann habe ich noch einen weiteren "0815"-Alukoffer, wo die etwas sperrigeren Sachen drin sind wie Kopfhörer, Rolle Gaffa, verschiedene XLR- und Klinkenkabel bis 6m wenn Not am Mann ist usw. Nachteil an diesem Koffer: Einräumen liegend, Tragen aufgrund der Griffposition stehend. Heißt: Der sortiert sich regelmäßig selber um. Schon länger grübelte ich deswegen, was diesen Koffer am sinnigsten ablösen könnte. Das branchenübliche Peli-Case als Allround-Lösung für alles war für mich nie eine Option, weil die Grundproblematik die selbe bleibt und sich womöglich noch verstärkt, wenn man versucht, den umfangreichen Adapterkoffer da noch irgendwie mit reinzukomprimieren. OK, man könnte dann mit ein paar Täschchen arbeiten, um das einigermaßen sinnvoll zu gruppieren, aber irgendwie ist das alles nix...

Und dann stöbere ich da heute also so in einem Koffer, wo u.a. besagter USB-Hub und diverse USB-Kabel und -Netzteile drin waren und sortiere mir das grad raus, bis ich denke: Warum eigentlich nur den Inhalt mitnehmen und nicht gleich den ganzen Koffer? Genau DER wäre es doch...und siehe da, nach dem nachmittäglichen Umsortieren steht fest: Das war die goldrichtige Entscheidung. Der hat tatsächlich die gleiche Höhe wie der ursprüngliche Standardkoffer und ist sogar etwas breiter. Und konzeptionell im Endeffekt nahezu der große Bruder meines Adapterkoffers. Eine statt zwei Etagen und statt Fächern die ohne "90-Grad-Tilt" parallel eingeschoben werden gibt es eine klappbare Abdeckung (den abgefallenen Klettverschluss dafür habe ich mit etwas Heißkleber wieder problemlos anbringen können). Aber das passt wirklich ideal. Nun ist alles übersichtlich einsortiert, ohne "Wühlen" verfügbar und kann nicht mehr umherfallen. Und im oberen Fach habe ich sogar noch Platz. Einfach top! :great::rock:

Dann war da noch dieser alte ELA-Mischverstärker. Kurz den Blick ins Regal und daraufhin durch den Raum schweifen lassen: Okay - der wurde grad nicht einfach nur da reingestellt, der stand da "schon immer" und ist sogar noch mit den entsprechenden Deckenlautsprechern "verhäkelt". Kurz mal einen der Verantwortlichen interviewt, ob der denn auch "gehen darf". "Wart moi, i frog an Bürgermoasta..." - "Hm, mei...oiso I brauchn nimma..." :D

Und so steht jetzt ein (IMHO auch optisch einfach schöner!) Dynacord MV52 bei mir, der bis auf die wie erwartet nach den Jahren etwas kratzigen Potis wunderbar spielt. LS-Einschaltverzögerung funktioniert und wenn man die Regler nicht gerade auf Rechtsanschlag aufreißt ist es in den Lautsprechern mucksmäuschenstill. Kein Netzbrummen, kein aufdringliches Grundrauschen, nichts. Der kann 50W an 100V oder Niederohm und wird mir künftig als Testamp für die Werkstatt dienen. Sollte es mich nach den Jahren doch irgendwann nochmal ans andere Ende der Signalkette verschlagen, macht der sicher auch als Gitarren- oder Bass-Top eine gute Figur und bietet garantiert einen guten Einstieg in den einen oder anderen "Gear-Talk"... :hat:
 

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So ein Dynacord ELA Amp stand in der Kirchengemeinde meiner Jugend. 3 Säulenboxen. 2 davon auf 20W geklemmt, 1 auf 10W ---- und mit Lüsterklemmen lange Kabelstrecken verkabelt.
Für den Band-Einsatz in der Kirche habe ich dann 4-poliges DIN "genormt". Dann musste man das nur mit den vorbereiteten Lautsprecherkabeln zusammen stecken. Und für die Boxen hatte ich 4-Kant Rohre zugeschnitten und mit entsprechenden Schrauben in der Befestigungsnut befestigt, so dass man die auf vorhandene Lautsprecherstative stecken konnte. Das waren so sackschwere K&M Ständer mit 4-Kant Rohren, bei denen oben die Lautsprecheraufnahme zu einem "x" gestaucht war.
Da der Verstärker nur 2 Mikrofoneingänge hatte, habe ich noch ein 4-Kanal Mischpult gebastelt (4 reine Mikrofon Preamps, mono gemischt uaf Line Pegel)
Hat funktioninert.
Hach, da werden Erinnerungen an die Jugend wach.
 
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sackschwere K&M Ständer mit 4-Kant Rohren, bei denen oben die Lautsprecheraufnahme zu einem "x" gestaucht war

Jepp, die Dinger kenne ich auch noch. Fuß ebenfalls als "X" und klappbar. Verbindung zwischen dem Fuß und Distanzrohr müsste glaube ich sogar damals schon via M20-Gewindebuchse gewesen sein? Also eigentlich cooles Zeug und so gesehen in jeder Hinsicht "voll kompatibel" zu heutigen Standards.
 
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genau die
 
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So, meine Neuanschaffung ist ein ordentliches Case für meinen Raspberry und den Touch-Monitor. Das Teil wird zukünftig im Proberaum stehen und mit zu Aufträgen und Auftritten mitkommen. Das Case ist super - ein L-Rack in der horizontalen Tiefe mit 6HE wäre mir zwar lieber gewesen, aber ich wollte mir keine Maßanfertigung bauen lassen.

Die durchgängige Blende will ich noch durch deine Lochblende ersetzen, um USB und andere Anschlüsse nach oben zu verlegen, um z.B. Licht oder Ethernet direkt anschließen zu können.

Möglicherweise kommen Power und Ethernet aber auch an die Rückseite in ne Blende - dann kann man das Case im Betriebszustand sogar schliesen.


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Was ist aus deiner Sicht der Vorteil dieser Kombination im Vergleich zu einem Tablet?
 
Für mich steht das nicht in Konkurrenz zum Tablet. Ich hab trotzdem noch ein Tablet, das benutze ich allerdings auch privat und nicht dediziert nur zum Mischen.

Meine ursprüngliche Motivation ging eigentlich in ne ganz andere Richtung: Ich wollte einfach einen Touch-Monitor für mein Soundcraft UI, den ich direkt über HDMI und USB am Soundcraft betreiben kann und der dann im Proberaum bleibt, damit ich dort auf Netzwerk verzichten kann. Das vereinfacht das Setup dann halt doch etwas. Das WiFi am UI hab nämlich pauschal deaktiviert. Wenn ich WiFi brauche, dann nutze ich einen externen Access-Point, der auf nem Stativ auf der Bühne montiert ist.

Während der Suche nach nem Monitor, der am Soundcraft funktioniert, ist mir dann aufgefallen, dass ich noch nen unbenutzten Raspberry rumliegen hab. Da kam dann der Basteldrang durch ne Lösung zu finden, die sowohl ohne Netzwerk mit dem UI funktioniert, als auch bei Auftritten und Aufträgen mit WiFi oder Ethernet, ohne dass ich auf mein privates Tablet angewiesen bin.

Da hat es sich dann auch angeboten, dass ich den Raspberry und ne Steckdosenleiste für ein Rack rumliegen hatte. Also hab ich mich entschlossen das ganze einfach in ein Tabletop-Rack einzubauen und Anschlüsse für Ethernet, USB und HDMI nach außen zu legen. Damit lässt es sich sogar als externes Display für mein Notebook verwenden :ROFLMAO: Das Tablet kann ich um mobiler zu sein beim Soundcheck und Co. ja immer noch verwenden - muss ich aber nicht.

Außerdem ist der Raspberry jetzt dediziert nur zum Mischen da - der hängt nicht im Internet und bekommt auch keine Updates. Heißt ich hab volle Kontrolle über das System, ohne mir Gedanken drüber machen zu müssen was beim nächsten Major-OS-Update wieder nicht mehr funktioniert. Und am langen Ende ist es auch zur Beruhigung - wenn ich weiß ich hab immer was, was ich potentiell auch lokal oder per Ethernet verwenden kann, wenn mein Tablet oder das WiFi nicht mehr funktioniert. Das macht für mich jeden Abend deutlich entspannter. Aufgebaut und verkabelt ist es schnell - keine zusätzliche Konfiguration notwendig.

Am langen Ende wars also ne Mischung aus: Bock auf basteln, ich will auf Netzwerk verzichten und ich hab gerade Zeit dafür :cool: Nen richtigen Vorteil gegenüber nen Tablet hat es in dem Sinne nicht.
 
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Okay, ein Vorteil ist mir beim ausprobieren gestern dann doch noch aufgefallen: Es ist angenehmer, wenn man was stabiles vor sich hat, auf dem man beidseitig die Hände ablegen kann. Und dadurch, dass die rechte Hand dann eigentlich immer nah an den Hardwäreknöpfen ist, mit denen ich durch die Layer, Views und Kanäle navigieren kann, beschleunigt es meinen Workflow. Ist halt eher wie ein klassisches Pult, nur ohne Hardwarefader.

Ich könnte die Hardwareknöpfe zwar auch am Tablet verwenden, aber dann bin ich mit dem auch nicht mehr mobil.

Wäre jetzt nur noch geil, wenn man in Mixingstation frei Tastaturkürzel vergeben könnte - die Befehle die aktuell unterstützt werden sind sehr übersichtlich.
 

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