Kammler Boxen User-Thread

Wie waren die Potis eingestellt?

Von was?

Stormy Monday

- Strat Hals PU, VOL & Tone bei 8
- Deluxe Reverb - VOL 3,6 Bass 4 Treble 7 Reverb 2
- Pedale Maxon und Spark - so wie im Bild ...

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Route 66

- Strat Hals bei 7
- Deluxe Reverb - VOL 3,6 Bass 4 Treble 7 Reverb 2
- Pedale Blue Note - so wie im Bild ...

Ohne einen Amp der weiter in der Zerre ist, packt das Blue Note nur recht wenig Gain dazu und ist eher ein Clean Boost mit Edge.

Das iPhone hat bei der Aufnahme den Hall/Reverb etwas übertrieben dargestellt. Wenn du aber so komplett alleine spielst, brauchst du etwas um dich nicht so "nackt" zu fühlen.

Gruß
Martin
 
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Was beindruckend ist, ist ja trotzdem der satte Stratton. Da ist Deine Einstellung schon sehr gelungen. Unter den aktuellen Gitarristen hat Aynsley Lister auch diese perkussive Note.
Exakt so einen Klang habe ich noch nicht gefunden.
 
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Ui, dass der hier mal genannt wird ;-) Am Donnerstag sehe ich ihn endlich mal wieder live, das letzte Mal ist jetzt doch schon 2 Jahre her.

Und ich schließe mich da an, der Ton von @hack_meck ist sehr geil in dem Video.
 
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Deine Einstellung schon sehr gelungen

der Ton von @hack_meck ist sehr geil in dem Video.

Danke 👍 … als Tipp würde ich geben, einen „Clean Boost“ (das.Spark) mal hinter das OD zu setzen. a) das tatsächliche Gain ist verlässlicher b) man bekommt es wieder etwas klarer - was bei Rhythmus auf den tiefen Saiten aus meiner Sicht hilfreich ist.

Klassisch maximal singender Lead (also Blues Lead) wäre in meinem Fall ein Gain Stacking von Blue Note und Maxon. Das Spark bleibt da dann aus, damit die Tubescreamer Mittennase sich mit dem Steg PU voll austoben kann.

Gruß
Martin
 
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Klassisch maximal singender Lead (also Blues Lead) wäre in meinem Fall ein Gain Stacking von Blue Note und Maxon.

Habe ich jetzt mal mit der Les Paul gemacht. Im zweiten Teil - des diesmal kurzen Clips - habe ich dann noch mal Projektor und Maxon aufeinander gepackt. Am Steg der Les Paul (fängt sich gerne mal ein Feedback ein) liegt über dem Rhythmus ein interessantes Sammelsurium an Tönen drüber. In den verbindenden Einzeltönen/Doublestops bleibt es dafür "Gain-Klar".

Alle Knöpfe an Amp und Pedalen gleich wie gestern ... iPhone an der selben Stelle im Raum ...


View: https://youtu.be/VzdEBpMBqEQ?si=GVO4KH9UTLexFCAS

Ok, ich glaube jetzt haben wir weitestgehend alle Sounds die ich so brauche ...

Gruß
Martin
 
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Nun darf ich mich hier auch einreihen…

Da ich ja schon öfter, die offene Tür und besondere Gastfreundschaft von Martin genießen durfte und daher unter anderem beim Engl/Ibanez Meeting schon mit Kammler Boxen in Kontakt gekommen bin, hatte ich zumindest schon mal einen Eindruck. Doch ehrlich gesagt, so richtig „klick“ gemacht, hatte es da bei mir (zumindest bei den normalerweise aufgerufenen Preisen) nicht.
Ich hatte auch irgendwann in ein Paar Deflexx „Paddel“ investiert, aber auch meine Bands so weit, dass wir die Probenlautstärke, so gut im Griff hatten, dass Sound und Hörbarkeit eigentlich kein Problem (mehr) waren.
Nichtsdestotrotz beklagte sich jetzt doch der Drummer in meiner neue Band darüber, dass er mich mitunter zu wenig hört. Das haben wir verbessert, in dem wir die Gitarren mikrophoniert und auf seiner Seite auf die PA gegeben haben.
Nun bin ich aber über eine vergleichsweise günstige, gebrauchte Kammler Mono-Kai gestolpert und zu dem Kurs konnte ich nicht widerstehen.
Heute war Testrun und mein Drummer war sehr happy!
Die Kammler hängt parallel an einem Blackstar Series One 45 Combo, wodurch der Probenraum jetzt gitarrenmäßig ziemlich optimal „ausgeleucht“ ist.
IMG_0655.jpeg
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Der Speaker ist ein 12“ Celestion Red-Back. Den hatte ich bisher nie auf dem Schirm („High Power Cream Back“), macht sich aber sehr gut. (Der Stoffballen ist die Schutzhülle).
Leider ist die Kiste sackschwer (oversized Mono-Kai…), aber wenn live mal abzusehen ist, dass eine Mikrophonierung/PA/Monitoring schwierig wird, bin ich gerüstet.:cool:
 
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Herzlichen Glückwunsch und willkommen im Club! :great:

Mit dem Red-Back ist ja auch schon Oli seit Jahren sehr viel und erfolgreich in Übungsraum und life unterwegs, außerdem hat er mit 150 Watt ja enorme Reserven.
Ich bin gespannt, ob der sich nicht kurz- oder mittelfristig bei Dir als erste Wahl für alle Bandproben und -auftritte durchsetzt. Viel Spaß!

Zum Klang hat Dietmar beim letzten Treffen einen guten Tipp gegeben: Du kannst durch Drehen immer gleichzeitig beider sich gegenüber stehenden Stäbe (!!) des Tunators den Klang der Boxen etwas anpassen: Erhöhst Du die Spannung durch Herausdrehen, wird der Klang tighter, entlastest Du sie, dann wird er wärmer. Wichtig dabei: Vorsichtig und umsichtig vorgehen, nicht übertreiben.
 
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Farblich hätte ich sie kaufen müssen als jemand, der aktuell auch Mr. Safran heißen könnte.
Aber unumstößlich habe ich meine Kiste gefunden.
Viel Spaß und immer gute Töne mit Deiner Kammler!
 
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Hat jemand Interesse am Tausch einer meiner Mini Kai (erst vor kurzem noch bei Dietmar für 1100 € gekauft) gegen eine Mono-Kai 2 (also die kleine Mono Kai ).
Gruß Pete
Kammler Mini Kai front.jpg
Kammler Mini Kai back .jpg
 
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Hm, als "Erstjahr-Kammler-User" bzw. da das Kammler-Cab meiner Meinung noch in der Einspielphase ist, ist es wohl wieder mal Zeit, die gewonnen Erfahrungen zu teilen.
Zuletzt haben ja einige von euch das Cab im Oktober bei @hack_meck gehört; und ich spiel das Cab ja ca 5-7 Stunden / Woche bei geschätzt ca 90-95dB.

Seitdem hat sich das Cab klanglich nochmal um einiges verändert, zuerst ist mir Mitte Dezember aufgefallen, dass der Klang in den Höhen klarer geworden ist. Gleichzeitig sind die Höhen stabiler/tragender bzw. klingen irgendwie weniger "fiepsig/dünn" in bestimmten Frequenzen.
Ab dem beschriebenen Zeitpunkt konnte ich dann auch einen leichten klanglichen Unterschied zwischen Gitarrenfunke und Kabel hören, davor ists für mich immer identisch gewesen bei der Line6 G10S.

Dann ist einige Zeit für meine Ohren an klanglich nichts passiert, bis ca. Mitte Februar, wo dann die Tiefmitten und das Low-End in den letzten Wochen gewaltiger geworden sind, hab auch schon Gain und Bass rausgedreht, und allgemein macht das Ganze nochmal ne Menge mehr Spaß mit dem "Bums" untenrum.

Letztes Wochenende hat das Low End dann nochmal rapide zugenommen, gleichzeitig ist da der Sound gleichzeitig dann total ungleichmäßig und matschig geworden. In dem Moment, als das passiert ist, hab ich natürlich erstmal ein kleinen Schock moment gehabt, und gehofft, dass nicht doch irgendwie einer der Lautsprecher aus irgendeinem Grund am kaputtgehen ist, also quasi die ersten zwei Paniksekunden.

Amp aus, Gitarre weg, die Ty-Foon, von der Wand weggerutscht, und letztendlich festgestellt, das es an der Tunator-Spannung gelegen hat. Hätte ich zuerst nicht vermutet, da ich diese zuletzt Ende Dezember überprüft habe, und vor dem Wegrutschen noch einen "Klopftest" an der Kammler gemacht habe (Tonhöhe an diversen Stellen) und nichts feststellen konnte.
Ergebnis ist gewesen, zwei der vier Tunatoren sind noch in etwa auf der eingestellten Spannung gewesen sind, der dritte etwas lockerer, und der letzte verhältnismäßig ziemlich spannungsfrei gegen die anderen.

Ursache ist also klargewesen, Problem behoben, Cab wieder an exakt die gleiche Stelle, wie vorher gestellt (Abdrücke der Spikes im Teppichboden machens möglich), den Amp angeschmissen, alles wieder Ok.

Aber heiliger Bimbam, die Kiste hat einen gewaltigen klanglichen Schritt gemacht, der Sound hat sehr viel weniger Eigenresonanzen , übers ganze Griffbrett klingt alles deutlich gleichmäßiger und stabiler, jeder Ton steht wie ne eins und man hört noch deutlich mehr Details. Das Lowend ist auch ne ganze Schippe tighter, fühlt sich von der Ansprache eher an, wie ne 1x12, ich bin da echt verblüfft, was das da passiert ist.

Auch die Tunator-Einstellungen, vorher hab ich ja quasi immer fester eingestellt, bis ich genau an Punkt X gewesen bin, wo gefühlt der Sweetspot ist. Jetzt ist genau dieser deutlich größer und es sind deutlich mehr "schlüssige" Festigkeitsstufen da, die halt zum jeweiligen Spielstil passen. Ich habs natürlich wieder ähnlich fest eingestellt, wie vorher, einfach weil sich das Cab dann anfühlt, wie ich erwarten würde.

Jedenfalls, das Teil zu kaufen ist echt mit Abstand die beste Gear-Entscheidung gewesen, die ich je getroffen habe. (y)


Wollte die Erfahrungswerte nur mit euch teilen, da ich das selbst super spannend finde, was da so passiert.

Habt ihr neue Erfahrungen mit den Cabs gemacht?
Bin jedenfalls gespannt, was da noch so passiert, jedenfalls scheint die Ty-Foon jetzt ein wenig "eingespielt" zu sein.
Cheers
 
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Habt ihr neue Erfahrungen mit den Cabs gemacht?

Meine 4x10 wird auch immer lebendiger … ich bin aber noch einen Moment vom Nachziehen entfernt.

Spannend fand ich die Aussage von Gerd. Auch wenn Dietmar ja Symmetrie Mensch ist, hat er mit leicht unterschiedlicher Spannung vertikal / horizontal sehr gut steuern können, wie er zu prominente Frequenzen reduzieren kann. Ich vermute, weil ja nur auf einer Seite Bodenkopplung ist …

Fakt ist … die Dinger leben 👍

Gruß
Martin
 
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[...]
Spannend fand ich die Aussage von Gerd. Auch wenn Dietmar ja Symmetrie Mensch ist, hat er mit leicht unterschiedlicher Spannung vertikal / horizontal sehr gut steuern können, wie er zu prominente Frequenzen reduzieren kann. Ich vermute, weil ja nur auf einer Seite Bodenkopplung ist …
[...]
Klingt interessant, könnte auch sowas wie ein Kammfilter-Effekt sein, bei dem sich dann ein paar Frequenzen gegenseitig aufheben, oder?

Aber wie gefällt denn dem Gerd sein neues Kammler-Cab ? Ist er happy damit und gibts interessante Erfahrungswerte?
Das rockt (oder bluest?) er mittlerweile ja auch schon drei Monate...
 
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Ich war in 2025 bis jetzt nur 14 Tage zuhause … Treffen uns aber wohl nächste Woche. Dann bin ich da auch wieder im Bild 👍

Gruß
Martin
 
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