Zeigt doch mal Bilder von euren Haustieren!

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Oh cool, Raubtier im Gitarrenkoffer kann ich auch anbieten.

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... und beim Verkaufsangebot dann schreiben: "Haustierfreier Haushalt". :rofl:
 
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@Erkelenzer: Ist sein Name nicht zufällig Jack Nicholson?
 
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Darf ich vorstellen...Mein "Bär" :)

Er ist ein altgedienter Herdenschutzhund aus Rumänien und seit zwei Jahren bei mir. Er stammt aus der Region Bukovina und ist ein typischer Herdenschutzhund aus dieser Ecke des Landes. Als der Bauer für den er arbeiten mußte ihn auf die Strasse setzen wollte wurde er zum Tierschutzfall und ist in diesem Rahmen zu mir gekommen. Sein Alter ist unklar. Er könnte heute so um die 7 Jahre alt sein.
 

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Schönes Tier........kleinere Herden werden schon rein optisch abgedeckt, muss sich nur gut hinstellen......:great:
 
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hahaha..da haste recht!;O))) 60kg Kneifzange:)
Er ist auch ein Beschützer vor dem Herrn. Mein Ebike muss ich nicht mehr abschließen. Keine Chance da ran zu kommen, in zweifelhafter Absicht;O)
 
"Bär" ist gut :great: ... vor dem bekommt ja ein Bernhardiner Angst ... ;)
 
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Genau dafür war er da in Rumänien, Wölfe, Bären, wilde Hunde(Rudel), sogar Schakale gibt es da(wusste ich gar nicht) auch große Raubvögel die es auf Lämmer abgesehen haben sind ein Thema. Für mich ist er ein riesiger, verschmuster Teddy . Seit er hier ist bin ich in 24hrs "Überwachnung" Er schläft sogar direkt nebem meinem Bett;O))
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Musik hab ich selbst gemacht. Cubase und ein Saz :)

View: https://youtu.be/ok8NfVLkqcg
 
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Hast du nicht Angst, dass er dich mal mit samt des Rads umreisst?

E-Bike brauchst du ja eigentl. nicht ... der zieht dich doch mühelos jeden Berg hoch :D
 
HI Peter;O) Klar hat der mich schon vom Rad geholt, am Anfang. Zu Fuß ist aber noch viel krasser. Er hat Kraft wie ein Esel. Das Rad war gut um uns sicher und schnell zu einem Team zu machen. Gemeinsame Erfolge. Das zeigt Wirkung. Mit dem Bike kann ich ihm etwa 120kg entgegensetzten. Das bike 45kg, ich um die 70. Aber grundsätzlich, ohne seine Mitarbeit und Akzeptanz meiner Person, als der der das "letzte Wort hat", wäre es nicht möglich ihn zu halten. Bär ist auch Verantwortung. Er hat vor nichts Angst, nichtmal Gewitter, geht Initiativ alles "Aufklären" das ihm verdächtig erscheint. Er hat Narben am Körper und Kampfspuren im Gesicht. Den muss man schon ernst nehmen, bei so einem Vorleben. Er ist ein rumänsischer Kangal, wenn man so will

schöne seite dazu
 
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Was für ein schöner Thread 😊

Das ist mein Wegbegleiter. Dimi, ein mittlerweile 13 Jahre alter American Staffordshire Terrier. Sehr intelligent, sehr verschmust, folgsam und bester Beifahrer - er verstellt keine Radiosender 😁, aber auch sehr nervig. So manches mal sage ich zu ihm:" Nun bringen wir dich zur Autobahn - Gute Reise" und alles was er dann tut - er wedelt mit der Rute 😇


Liebe Grüße Sylvana
 

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Ist das schön! Was wäre unser Leben ohne Hunde, gell?? Hunde haben mich nahezu mein ganzes Leben lang begleitet. Alles Tierschutzhunde, die letzten drei alle aus Rumänien. Irgendwie hab ich da mein Herz verloren. "Immer wenn du nicht mehr weiter weißt, umarme deinen Hund", so hängt es bei unserem TA in der Praxis und ich kann es nur bestätigen :)
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@ Gidarrr das stimmt so nicht ganz. Bukovinas werden in Rumänien sogar gerne in Familien gehalten. Die neigen aufgrund ihrer Art dazu Streit und Zwist(intern) zu unterbinden. Das heisst, sie weisen auch die Kinder in ihre Schranken. Zugegeben, darauf muss man sich auch erstmal einlassen. Aber das funktioniert tatsächlich. IN Bärs Fall ist er primär ein HUnd der ein neues Leben brauchte. Ich/wir können hier eine 24std Betreunung garantieren. Wenn ich mal nicht da bin, bleibt er bei meiner Frau, die aber nicht mit ihm rausgeht. Auch unsere Tochter (23J) kümmert sich um ihn. Die ist die Alternative fürs rausgehen, das aber auch nur gemeinsam mit ihrem FReund, der Bär physisch auch gewachsen ist. IN beiden Fällen geht es um seinen Schutztrieb. ER liebt beide, meine FRau und die Tochter, abgöttisch und ist deshalb auch schnell am Start wenn da mal, in seine Augen, was nicht passt. Hier zuhause ist er ein Engel vom ersten Tag an. Geduldig, sanft, verschmust. Er ist der größte den ich jeh hatte, aber der einzige der hier noch nie etwas umgeworfen oder vom Tisch gefegt hat, trotz seiner Ausmaße.:)
 
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Zugegeben, darauf muss man sich auch erstmal einlassen. Aber das funktioniert tatsächlich.

Das war keinesfalls ein Vorwurf, nur der allgemeine Hinweis, dass das keine "normalen" Hunde oder gar Anfängerhunde sind.
 
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ob ich das jemals mit den zitaten verstehe??,O)
@gidarrrr...so habe ich das auch nicht verstanden! man muss auch unterscheiden zwischen denen die aus den Landwirtschaftsbetrieben kommen und denen die seit generationen aus urbanen gärten kommen. "familienhund" heißt ja iregendwie auch unkomplizierte haltung. das ist es bei bukovinas, oder auch allen anderen herdenschutzhunden nie. so einen hund aufzunehmen ist lebensverändernd für diese zeit. das muss man ja auch erstmal wollen
 
"Immer wenn du nicht mehr weiter weißt, umarme deinen Hund"
Aber dann zurückhalten und nicht zu fest drücken.... 😇 Ich hatte immer Hunde aus dem Tierschutz. Viele Jahre war ich auch aktiv tätig. Vereinsarbeit, Homepagewartung, Pflegestelle, Vor- und Nachkontrollen. Nur irgendwann ging es einfach nicht mehr. All dieses Elend und kein Ende in Sicht, weil die Menschen sich nie ändern werden.

Die Geschichte von Dimi ist auch voller Leid. Er kommt aus russischen Händen und wurde trainiert um zu töten. Als er dann eine Akte beim Veterinäramt bekam, weil er auffällig geworden ist, wurde Dimi zum Wanderpokal und keiner der Vorbesitzer war in der Lage einen Wesenstest mit ihm zu absolvieren.
Mich sprach ein junger Mann an, der letzte Besitzer, ob ich ihm beim Training helfen kann. Sicherlich. Er war sich aber im Laufe des Trainings nicht bewusst, was Bindungsarbeit bedeutet. Das war es was dieser Hund brauchte um überhaupt wieder Vertrauen zu können. Denn dieser Hund ist in der Lage aus dem Stand, ohne knurren, ohne dass ihm nur das Fell hochgeht, jemanden an die Kehle zu springen und das nur mit einem Ziel.

Sei wie es sei, der junge Mann musste aus seiner Wohnung raus, zurück zu Mutti. Mutti hatte zwei Katzen und Angst. Da kam dann die Frage, ob ich den Hund so lange, bis er eine neue Wohnung gefunden hatte, aufnehmen könnte. Ok. Im Laufe der Zeit kam er immer weniger zum Training und irgendwann schrieb er mir lediglich eine WhatsApp "Ich habe keinen Bock mehr auf den Hund". Das wars. Wenige Tage später bekam ich auch schon Post vom Veterinäramt....uns wurde gemeldet Sie sind die neue Besitzerin dieses Hundes und Sie haben folgende Auflagen: Sachkundetest, Wesenstest, Versicherungsnachweis, das große polizeiliche Führungszeugnis vorlegen....

Puhhhh was für eine Nummer. Ich wollte den Hund nicht, es war vom Gefühl her nicht "mein" Hund. Aber....es kommt immer ein aber - die Vorstellung, er sitzt im Tierheim und sieht nie wieder die Sonne, weil aus ihm das gemacht wurde, was er ist, ein Killer und ich lebe mein la dolce vita - nein, das hätte ich mit meinem Karma nicht vereinbaren können.

Also hieß es an die Arbeit. Diese Auflagen vom Veterinäramt gaben mir drei Monate Zeit. Das war hart. Jeden Tag war ich stundenlang war ich mit diesem Hund draußen unterwegs. Es war Winter. Mir sind durch das Schubeln der Hosen die Beine blutig aufgegangen, dem Hund sind die Ohrenspitzen durch das Schütteln aufgegangen. Ich habe viel geweint in dieser Zeit, an mir selbst gezweifelt, aber ich wollte diesen Hund nicht im Stich lassen, weil es schon alle anderen getan haben.

Dann kam der Tag des Wesenstest. Man kann sich gar nicht vorstellen was für ein Gefühlschaos ich durchlaufen bin. Die Prüferin hat uns zweieinhalb Stunden durch die Mangel genommen. Dimi hat alles sehr gut gemeistert. Bis auf die Situation: er war alleine an einem Baum angebunden, ich war nicht in Sichtweite und man konnte auf dem Video sehen, dass er versucht hat die Prüferin anzugreifen.

Nun ist es so, Dimi hat den Wesenstest nicht im Ganzen bestanden. Darin steht, dass wenn er geführt wird, ist er kontrollierbar, aber wenn er alleine ist, ist er unberechenbar. Das war der Stand vor ca. 8 Jahren und so ist er heute noch. Dieses antrainierte Verhalten wird er nie mehr los, aber ich bin bei ihm und passe auf ihn auf. Er hat die Auflage, außerhalb des privaten Geländes einen Maulkorb zu führen, weil er vor dem Gesetz immer noch als gefährliche Waffe gilt und ich zum Beispiel nie straffällig werden dürfte, sonst hat man das Recht mir diesen Hund wegzunehmen. Man kann nicht mit ihm vor die Tür wie Hans Guck in die Luft. Die Mitarbeiter auf dem Hof wissen auch Bescheid, dass sie nicht einfach die Bürotür aufreißen können (ist eh immer abgeschlossen) und sich bemerkbar machen. Jeder der neu dazu kommt, wird gleich instruiert und alles in allem achte ich darauf, dass Dimi niemanden zu Nahe kommt. Hier sei aber gesagt, dass es einige Menschen gibt, die dieser Hund liebt und zu denen er auch eine Bindung aufgebaut hat.

Nun ist schon so viel Zeit vergangen, wir sind zusammen gewachsen, haben unser Bindung und man muss sagen wie es ist, man fühlt sich mit ihm sicher, auch wenn man stets ein wachsames Auge auf ihn haben muss. Wäre er nicht so verkorkst worden, wäre er ein toller sensibler Hund, der sich verpieselt wenn ich lauter werde, der körperliche Nähe braucht, der verspielt ist und der extrem schnell lernt.


Puhhh das war jetzt ganz schön viel - sorry.



Liebe Grüße Sylvana


Noch ein Bild für die Netiquette 😇
 

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@Sylvana...

da kannst du sowas von stolz drauf sein! ich kann da nur den hut ziehen. es gibt so etwas wie "karma". tun wir gutes, bekommen wir, oft aus einer ganz anderen ecke, gutes zurück. leben retten, egal ob tier oder mensch, ist etwas sehr besonderes und gutes. ich hatte auch immer "sorgenkinder" aus dem tierschutz. es ging immer um agression, aber auch angsthunde. ich nehme grundsätzlich nur "ladenhüter auf die erkennbar in der 2ten lebenshälfte stecken. so kann ich mehr hunden in meiner lebenzeit helfen, als wenn ich mich um welpen kümmern würde. ich kann ja immer nur einen halten, das dann aber mit allen konsequenzen und ich schwöre jedem hund den ich übernehme: "der letzte mensch dem du in die augen sehen wirst werde ich sein. du musst nie wieder in irgendeine ungewissheit"
bis jetzt konnte ich dieses versprechen immer halten. da ich nun auch schon 60J bin, weiß also noch nicht ob nach dem Bär nochmal einer kommt. wenn dann nur ein echter opa oder oma;O))) schaumermal :)
 
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