
Bernnt
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Widerspruch. Das Akkordeonforum ist so notwendig wie Essen, Trinken und Sex.Internetforen weglassen
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Wir Tasten-Notenspieler haben gelernt, eine Note auf dem Blatt mit einer Taste zu assoziieren, ohne dass es beim Spielen viel Zeit braucht.Wir Tastenspieler haben ja ein Tastenhirn. .... Leider kann man das olle Tastenhirn nicht so einfach durch ein Knopfhirn ersetzen. Die Konsequenz: Ich spiele meine Übung in C-Dur, alles gut, in G-Dur oder F-Dur, alles gut. .... Ich spiele sie in Des. Nix gut. Obwohl die Sache 1:1 woanders (selbst in derselben Reihe) funktioniert, scheitere ich.
Wurde schon vorgeschlagen und im Forum vorgestellt:- Eine richtige Griffschrift für Knopfakkordeon erfinden und verbreiten. ... und dafür zu sorgen, dass sich dieses System durchsetzt.
Das müsste so sein, weil die Griffe auf dem Knopfakkordeon und die Fingersätze bei jedem der Stücke total gleich sind. Ist es aber de facto nicht, weil ich die Unterschiede in den Tönen höre und etwas unpassendes tun will...Sorry, erst jetzt komme ich konkret zu deinem Zitat:
Willst du allen Ernstes erzählen, das selbe Stück in Des-Dur zu spielen wie in C-Dur, fällt dir gleichermaßen leicht?
Hast du ein absolutes Gehör?Das müsste so sein, weil die Griffe auf dem Knopfakkordeon und die Fingersätze bei jedem der Stücke total gleich sind. Ist es aber de facto nicht, weil ich die Unterschiede in den Tönen höre und etwas unpassendes tun will...
So ist das. Sorry, @Arrigo, wenn ich mich missverständlich ausgedrückt haben sollte. Darum die penetrante Übung mit den Kinder- und Volksliedern.dass ihm sehr wohl die verschiedenen Tonarten auf Taste unterschiedlich schwer fallen (was ja normal ist) ABER dass er unnötigerweise mental diese Erfahrung auf die Knöpfe überträgt
Der Übeltäter ist meiner Meinung nach die Notenschrift
das Problem ist so tastentypenunabhängig, das ist Sehen, Erkennen und Automatisieren.bzw. die fehlende Gewöhnung an all ihre Teilbereiche, einfach weil man sie unterschiedlich häufig braucht.
Exakt, das ist genau die Übung, die ich jetzt mache - OHNE Noten wegen Vermeidung von Irritationen.Hänschen klein, in C-Dur nach Noten spielen und üben, bis man es auswendig kann (geht ja nicht lange)
dann einen Knopf Richtung Knie rutschen und das Lied auswendig spielen - man wird merken, dass es mit dem gleichen Fingersatz und den gleichen Abläufen auch gleich klingt - einfach in einer anderen Tonart. dann nehme man Noten in Es-Dur und spiele danach. Und jetzt? Das Notenbild irritiert
Ja, dann musst Du halt ein 6-reihiges kaufen; gibt in Serbien sicher Occasionen davon.Hier rächt sich übrigens, dass ein Knopfinstrument nur fünf Reihen hat. Hätten wir sechs, könnten wir uns die Lektion morgen oder übermorgen sparen...
Ich wollte nur kurz sagen, dass es interessant ist, was Auge und Gehirn aus so einem Sammelsurium von Knöpfen erkennen können. Ich sehe z.B. eine chromatische Tonleiter, Start auf dem c in der ersten Reihe, immer mit den Fingern 1-2-3 die Töne nacheinander drücken. Dabei ist das c in der 1.Reihe mein mentaler Bezugspunkt. Gehe ich davon aus, dass nicht das c in der 1.Reihe, sondern das c in der 4.Reihe der Bezugspunkt ist, fängt mein Herz schneller zu schlagen an. Denn von der 4.Reihe kann man ohne Weiteres eine diatonische Tonleiter spielen. Dabei kippt die Hand ein wenig in die Position, mit denen die Südosteuropäer über die Tasten rasen. Ein Knopfinstrument bietet wesentlich mehr Möglichkeiten, was Fingersätze angeht. Darum ist es auch leichter, einen Fingersatz an die eigene Hand anzupassen.wie bei der Taste, da sich ja die diatonische Tonleiter scheinbar unlogisch im Zickzack durch die Knöpfe bewegt
Stopp. Mein Beitrag #57 war falsch. Ich hatte mal wieder 1 und 2 verwechselt und jetzt korrigiert. Danke, @lil.Den Fingersatz im 4. Takt finde ich unpraktisch
mit "Zickzackgriff" geht das nicht, so lerne ich darum den "Spitzengriff" oder auch "Pfeilgriff" (benannt nach Position Finger auf den Knöpfen).
nenne ich den zweiten Mollgriff einfach mal Blumengriff. Paulic sprach vom "Kalinkagriff"