
Prof.Reverb
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Hallo Leute!
Ich möchte mir ein paar Kondensator Mikrofone als Stereopaar zu legen. Und wie das nun immer mal so ist, fällt die Wahl schwer. Grundsätzlich haben es mir die Oktavas am meisten angetan. Das hat aber keinen rationalen Grund. Sondern liegt einfach in der bescheuerten tatsache begründet, dass die Oktavas in einer schicken Holzschaftel geliefert werden und meines Erachtens nach einfach stylischer sind. Okay, dass können und sollen aber nicht die ausschlaggebenden Punkte sein, die mich dazu veranlassen sollten, die OPktavas zu kaufen. Ich habe etliche Threads in diesem und anderen Foren durch und dabei kommen auch immer wieder diese drei, von mir genannten, Mikrofone ins Gespräch. Dabei kristalisiert sich insbesondere das Rode NT5 gegenüber dem Oktava immer wieder heraus. Auch wenn beim Rode häufig bemängelt wird, dass es sehr höhen lastig ist. Beim Oktava wird bemängelt, dass es weniger höhenlastig, aber dafür sehr basslastige Aufnahmen liefert. Letztlich Geschmackssache, wie so viele sagen.
Nun gut, ich denke beides sind gute Mikros und mit keinem macht man wirklich was falsch. Denn es wird da sicher um Nuancen gehen, bei denen es fraglich ist, ob ich diese überhaupt wahrnehme. Denn hören will gelernt sein. Wenn ich mir bspw. dieses Vergleichsvideo anschaue, höre ich keinen nenneswerten Unterschied.
Schoeps ist ja nochmal eine andere Hausnummer. Und wenn ich da schon keinen unterschied höre, ist es eben fraglich, ob ich den zwischen einem Rode NT5 und einem Oktava wahrnehme. Im Falle einer Entscheidung zwischen Rode und Oktava ist es letztlich wohl egal, für welches Paar ich mich entscheide.
Jetzt zum Haun MBC 660. Wird gegenüber dem Rode und dem Oktava als ein wesentlich besseres Mic gehandelt. Hat natürlich auch mit 379 Euro als Stereopärchen inen ordentlichen Preis. Frage: Wenn ich schon keinen Uterschied zwischen Schopes und O=ktava heraushören kann, dann sicher auch nicht zwischen Haun und Oktava bzw. Rode, oder? Also wie schätzt ihr das ein? Ich bin, wie ihr euch denken könnt alles andere als ein Profi. Und das ist eben das Problem bei einer Internetreschersche. Man weiß nie, was für Freaks welche Beiträge schreiben. Die Qual der Wahl könnte so sehr viel einfacher sein, wenn man das ganze mal unter seinen eigenen Voraussetzungen, dem eigenen Equipment, der eigenen Erfahrung und dem eigenen können versucht einzuordnen. Also ich mache seit etwa 2 - 3 Jahren Homerecording. Da ist nichts professionelles dran. Meine Aufnahmen sind aber sicher nicht die schlechtesten. Aber natürlich extreeeem viel Luft nach oben. Will sagen, für Learning by doing sicher nicht schlecht, aber das war es dann auch schon. Aber ich möchte besser werden und möchte, auch wenn mein Equipment in vielen Punkten sicher zu wünschen übrifg lässr, nach und nach einfach was vernünftiges. Soll heißen, ich möchte jetzt nicht unbedingt an den Mikros unnötig sparen, nur weil die Komepneten X und Y vielleicht nicht die aller besten sind. Dennoch sollte es im Rahmen bleiben. Und daher habe ich nun eine spezifische Frage hinsichtlich meines Equipments. Ich nehme mit einem Zoom H5 auf. Ich habe das bei der Thomann Beratung ( für Rode NT5 und Oktava) auch schon erwähnt und die meinten, dass die Preamps des Zoom H5 ja nicht die schlechtesten seien. Sie würden jetzt aber nicht mehr in Mikrofone investieren als wie für Rode oder Oktava nötig seien, wenn ich mit dem Zoom H5 aufnhemen möchte. Jetzt frage ich mich, inwieweit ich der Aussage trauen kann. Daher hier nochmal nachgefragt: Macht es Sinn mir ein Pärchen Rode NT5 , OKtava MK 012-01 oder gar Haun MBC 660 (könnte ich gebraucht für den gleichen Kurs, wie ein Pärchen Rode NT5 bekommen) zuzulegen, wenn ich bis auf weiteres erstmal mit dem Zoom H5 aufnehme? Bisher nutze ich ein einzelnes Rode M3500 sowohl für E-Gitarre als auch für Akustik Gitarre. Bei der E-Gitarre bin ich zufrieden. Aber für die akustischen Sachen, ist es mir zu dumpf und bassig. Ausserdem möchte ich ja in Stereo aufnehmen. Könnte ich natürlich mit den Stereomics des Zoom H5 aber ich denke, dass eine externe Mikrofonlösung sicher bessere Ergebnisse erzielt, als die von Werk aus eingebauten Mics.
Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen. Ich brauche mal ein wenig Input der speziell auf meine Situation zugeschnitten ist.
Vielen Dank schon mal
Ich möchte mir ein paar Kondensator Mikrofone als Stereopaar zu legen. Und wie das nun immer mal so ist, fällt die Wahl schwer. Grundsätzlich haben es mir die Oktavas am meisten angetan. Das hat aber keinen rationalen Grund. Sondern liegt einfach in der bescheuerten tatsache begründet, dass die Oktavas in einer schicken Holzschaftel geliefert werden und meines Erachtens nach einfach stylischer sind. Okay, dass können und sollen aber nicht die ausschlaggebenden Punkte sein, die mich dazu veranlassen sollten, die OPktavas zu kaufen. Ich habe etliche Threads in diesem und anderen Foren durch und dabei kommen auch immer wieder diese drei, von mir genannten, Mikrofone ins Gespräch. Dabei kristalisiert sich insbesondere das Rode NT5 gegenüber dem Oktava immer wieder heraus. Auch wenn beim Rode häufig bemängelt wird, dass es sehr höhen lastig ist. Beim Oktava wird bemängelt, dass es weniger höhenlastig, aber dafür sehr basslastige Aufnahmen liefert. Letztlich Geschmackssache, wie so viele sagen.
Nun gut, ich denke beides sind gute Mikros und mit keinem macht man wirklich was falsch. Denn es wird da sicher um Nuancen gehen, bei denen es fraglich ist, ob ich diese überhaupt wahrnehme. Denn hören will gelernt sein. Wenn ich mir bspw. dieses Vergleichsvideo anschaue, höre ich keinen nenneswerten Unterschied.
Schoeps ist ja nochmal eine andere Hausnummer. Und wenn ich da schon keinen unterschied höre, ist es eben fraglich, ob ich den zwischen einem Rode NT5 und einem Oktava wahrnehme. Im Falle einer Entscheidung zwischen Rode und Oktava ist es letztlich wohl egal, für welches Paar ich mich entscheide.
Jetzt zum Haun MBC 660. Wird gegenüber dem Rode und dem Oktava als ein wesentlich besseres Mic gehandelt. Hat natürlich auch mit 379 Euro als Stereopärchen inen ordentlichen Preis. Frage: Wenn ich schon keinen Uterschied zwischen Schopes und O=ktava heraushören kann, dann sicher auch nicht zwischen Haun und Oktava bzw. Rode, oder? Also wie schätzt ihr das ein? Ich bin, wie ihr euch denken könnt alles andere als ein Profi. Und das ist eben das Problem bei einer Internetreschersche. Man weiß nie, was für Freaks welche Beiträge schreiben. Die Qual der Wahl könnte so sehr viel einfacher sein, wenn man das ganze mal unter seinen eigenen Voraussetzungen, dem eigenen Equipment, der eigenen Erfahrung und dem eigenen können versucht einzuordnen. Also ich mache seit etwa 2 - 3 Jahren Homerecording. Da ist nichts professionelles dran. Meine Aufnahmen sind aber sicher nicht die schlechtesten. Aber natürlich extreeeem viel Luft nach oben. Will sagen, für Learning by doing sicher nicht schlecht, aber das war es dann auch schon. Aber ich möchte besser werden und möchte, auch wenn mein Equipment in vielen Punkten sicher zu wünschen übrifg lässr, nach und nach einfach was vernünftiges. Soll heißen, ich möchte jetzt nicht unbedingt an den Mikros unnötig sparen, nur weil die Komepneten X und Y vielleicht nicht die aller besten sind. Dennoch sollte es im Rahmen bleiben. Und daher habe ich nun eine spezifische Frage hinsichtlich meines Equipments. Ich nehme mit einem Zoom H5 auf. Ich habe das bei der Thomann Beratung ( für Rode NT5 und Oktava) auch schon erwähnt und die meinten, dass die Preamps des Zoom H5 ja nicht die schlechtesten seien. Sie würden jetzt aber nicht mehr in Mikrofone investieren als wie für Rode oder Oktava nötig seien, wenn ich mit dem Zoom H5 aufnhemen möchte. Jetzt frage ich mich, inwieweit ich der Aussage trauen kann. Daher hier nochmal nachgefragt: Macht es Sinn mir ein Pärchen Rode NT5 , OKtava MK 012-01 oder gar Haun MBC 660 (könnte ich gebraucht für den gleichen Kurs, wie ein Pärchen Rode NT5 bekommen) zuzulegen, wenn ich bis auf weiteres erstmal mit dem Zoom H5 aufnehme? Bisher nutze ich ein einzelnes Rode M3500 sowohl für E-Gitarre als auch für Akustik Gitarre. Bei der E-Gitarre bin ich zufrieden. Aber für die akustischen Sachen, ist es mir zu dumpf und bassig. Ausserdem möchte ich ja in Stereo aufnehmen. Könnte ich natürlich mit den Stereomics des Zoom H5 aber ich denke, dass eine externe Mikrofonlösung sicher bessere Ergebnisse erzielt, als die von Werk aus eingebauten Mics.
Ich hoffe ihr könnt mir ein wenig weiterhelfen. Ich brauche mal ein wenig Input der speziell auf meine Situation zugeschnitten ist.
Vielen Dank schon mal
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