Euer nächstes E-Gitarren-Effektpedal?!

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@dubbel
Das ist aber auch ein Anspruch! Es gibt ja einige mit Tap-Funktion und Schleife, aber in Standard-Größe fällt mir da nur ein:

Sinvertek Fluid Time MK2

ckk-electronics-fluid-time-mkii-delay~3 (1).jpg


Man findet unter "Fluid Time MK2 Delay" auch ein Device von CKK Electronics, keine Ahnung, ob Klon oder Firmenumbenennung...
 
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Der Red Panda raster 2 macht da einen sehr guten Job. Modulation und pitch in der Delay-Schleife.
 
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Ich kenne bisher nur den/das "Yodelmaster" Delay von Servus,
da gefällt mir aber die Modulation nicht, und die Delay-Zeit ist recht kurz...
 
Wenn der Footprint doch etwas größer sein darf, kommt evtl. das Boss DD-200 in Frage. Schau mal ob das wie das DD-500 einen FX-Loop hat.
 
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@dubbel
Wie sieht es den nun in deinem Kopf aus bezüglich des Delay-Bedarfs?
 
Sehr gute Wahl das Okko. Hat mir unglaublich gut gefallen.

Ich schiele derweil etwas auf das Meris LVX, zum zweiten Mal.
 
Ich habe mit meinem Mini-Pedalboard, auf dem dieser winzige Amp werkelt ...


... das Problem, dass meine bisherigen Zerrpedale (sind halt meistens eher zahme Overdrives) alleine nicht den richtigen Biss haben und beim Stacking dazu neigen, saftig Feedback zu produzieren. Nachdem ich zwei davon mit dem härter zupackenden "Plexi Ranger" ersetzt hatte, wurde es bereits besser, aber dann stieß ich auf diesen Verzerrer, bei dem mir insbesondere das eingebaute Gate sehr sympathisch war:


Gestern ist er bei mir angekommen und ich habe ihn mal im Wohnzimmer angespielt. Holla, die Waldfee! Der macht aus meinem braven Quilter Aviator Cub (ein eher fender-artig ausgelegter Amp) einen ganz rabiaten Burschen. Genau so hab' ich mir das vorgestellt. Ganz kurz die groben Eckpunkte: Das Pedal ist grundsätzlich mal ziemlich rauscharm und reagiert - zumindest meiner bescheidenen Meinung nach - ausreichend dynamisch, wenn man bedenkt, was da an Gain rausgehauen werden kann. Es kann auch ziemlich gut "angeblasen" werden, was den Ton noch etwas mehr fokussiert. Aber, und das ist für mich das Wichtigste, man braucht es nicht unbedingt. Das Pedal ist so, wie es ist, bereits eher straff ausgelegt.

Zu meiner großen Überraschung klingt auch "wenig" richtig gut ... ich hatte zuerst bisschen Angst, es könnte ein reines High-Gain-Monster sein, aber, nee, hat einen recht weiten und wirklich sinnvoll nutzbaren Umfang, was ich so nicht erwartet hatte. Mein "Plexi Ranger" kann da nicht mithalten. Das eingebaute Gate würde ich als grundsolide bezeichnen. Ich hab mal mit einer Single-Coil-Gitarre und verschiedenen Gain-Einstellungen experimentiert - wenn man keine Wunderdinge erwartet, wird man nicht enttäuscht. Einziger Nachteil: Ziemlich fett und schwer, das Dingens. In zwei Wochen kommt es mit in den Proberaum, dann werde ich mal sehen, was es "in laut" kann.
 
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Bei mir kommt dann die Tage der UAFX 1176 Studio Compressor....
 
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Ich bin ja ziemlich raus aus der Pedal-Sache.
Aber vermutlich...
Just to scratch the itch.
 
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Greuter TEN BBOOST, ein Treblebooster basierend auf dem klassischen Range Master Treble Booster. Es ist eine limitierte Serie zum 10. Jubiläum. Es sind 35 Stück und davon ca 24 mit dem Siebdruck. Sehr geil 🤩
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605481.jpg

" Bestellung vom 26.11.2024" ist tatsächlich die Tage angekommen. Voll zufrieden, alle Regelmöglichkeiten sind sehr effektiv und decken ab, was ich erwartet habe, von leichten Anblasgeschichten bis dezenter Distortion, dreckig, mumpfig, kristallklar, alles drin. Das Warten hat sich gelohnt, denke ich. Nur die Schalterreaktion ist irgendwie ungewohnt (treten und beim Loslassen passiert dann erst was ... )
 
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Vielleicht kein Effektpedal im engeren Sinn...
Aber Harley Benton hat jetzt auch Akku-Netzteile mit isolierten Ausgängen zur Brummunterdrückung.


Ganz schön cool finde ich. Und damit ist man auch bei Locations mit "dreckigem" Strom im Live-Betrieb ganz gut geschützt.

Die Laufzeit könnte bei Vollauslastung ein Problem sein. Aber mit einem analogen Board kann man damit bestimmt auch einen längeren Abend bestreiten.
 
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Verständnisfrage:

...Akku-Netzteile mit isolierten Ausgängen zur Brummunterdrückung

Brauch man bei bzw. in einem Akkubetrieb isolierte Ausgänge? Ich meine doch nicht - oder?!

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Nur so ein Gedanke, der für mich ~2018 konkret wurde: Wenn ich so einige Pedalboards sehe, fange ich automatisch an zu rechnen und komme da sehr oft auf Summen, die deutlich im vierstelligen Bereich liegen... ...und deshalb nehme ich lieber dieses Geld und kaufe mir dafür einen guten Modeller und habe da alles drinne was das Herz begehrt ;)

Angefangen hat es mit einem Line6 Helix, jetzt habe ich ein Fractal Audio FM9. Ich schleppe darüber hinaus keine schweren Verstärker, Boxen und Pedalboards (die können auch mal locker deutlich über 20 Kg wiegen!) mehr.

Dann erhöht sich die Möglichkeit, das sich Fehlerquellen einschleichen: Je mehr Geräte und Kabel, um so mehr Fehlerquellen. Habe da meine Erfahrungen mit einem Mit-Gitarristen gemacht, der da sehr chaotisch unterwegs war. Dauernd hatte er Probleme mit seinen Tretminen... ...zum Glück kam es nie zu Liveauftritten mit ihm...

Weiter habe ich festgestellt, das zuviele Tretminen auf den Klang gehen können. Wen mehrere Tretminen digital sind, ergeben sich oft hohe Latenzen im Gitarrensignal. Bei 2 digitalen Bodentretern können da schon bis zu 10 ms zusammen kommen und und und... Mein FM9 hat max. eine Latenz von 2,4 ms.
 
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Mag ja sein, @LPK - aber auf Seite 307 ist das einfach nicht der Thread darüber, ob jemand Pedale an und für sich sinnvoll oder unsinnig hält, sondern weiche Pedale für Jene interessant sind, die für sich entschieden haben, dass sie Pedale für sich generell sinnvoll finden.

Aber Du könntest einen eigenen Thread starten:
Sind Pedale in Zeiten von Modellern noch zeitgemäß?
 
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Brauch man bei bzw. in einem Akkubetrieb isolierte Ausgänge? Ich meine doch nicht - oder?!
Das ist schon sehr praktisch. Ich habe ein Joyo JP-05 Akku Power Supply, ohne isolierte Ausgänge. Das mag nicht jedes Effektgerät. Gerade das tonex One scheint empfindlich zu sein.
 
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