Außerdem verstehe ich ganz und gar nicht wie hier Instrumente wie ein
Yamaha MX/MoX "auseinander" genommen und kritisiert werden, die zum einem Spottpreis mittlerweile eine Klangvielfalt- und Qualität zur Verfügung stehen, für die man vor ein paar Jahren noch mehrere tausend Euro hinlegen musste. Dieses Rumgezerre an technischen Details finde ich dermaßen lächerlich und langweilig mittlerweile. Macht doch eure Musik erstmal mit diesen Instrumenten und zeigt mit euren Produktionen wo ihr an eure Grenzen mit den Instrumenten stoßt.
Wenn ein Gmaj7 darüber jammert, dass ein
yamaha-Gerät immer noch nicht ein Transpose von mehr als 2 Oktave für einzelne Parts bietet kann ich das gut verstehen, denn es ist klar wo es ihn bei seiner Arbeit/Musik einschränkt. Wenn ich mich durch ein kleines Display und fünf Knöppe wuseln muss um einen Sound zu bearbeiten und das im iPad Zeitalter, auch suboptimal. Aber wenn mir jemand erzählt, er würde mit einem MoX nicht den "Druck" wie mit einem Motif hinbekommen ist entweder absoluter Profi oder hat einfach keine Ahnung.
Und nun steinigt mich...JEHOVA JEHOVA.... ;-)