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drumtheater736
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Hi,
bei der richtigen Technik tut langes üben nicht weh.
man muss auch unterscheiden zwischen dem Stock greifen und den Schlasgtechniken da wird auch vieles in einen topf geworfen. man sollte den Stock so greifen, daß der stock einem hilft beim spielen.
das kann er nur wenn er locker gehalten wird. und genau hier ist das Problem. Anfänger, die noch kein richtiges Gefühl zum Griff haben haben, haben Angst den stock zu verlieren und greifen den stock fester.
dadurch verkrampft man mehr und mehr und es kommt zu Schmerzen, die nicht ohne sind und in einem Karpaltunnelsyndrom enden können.
wichtig ist erstmal den Drehpunkt des Stocks suchen. Hat man diesen gefunden sollte man ihn makieren mit einer kerbe oder filzmarker. man legt dann den stock entweder zwischen Daumen und zeige oder Mittelfinger.
dann legt man die anderen Finger locker um den stock. das hintere ende des stocks sollte sich frei bewegen können.
jetzt mann jetzt kann man langsam abwechselnd das 248 system spielen also so 4takte 2 schläge dann 4 dann 8 .
alles ganz langsam !!!. holt euch bitte ein metronom, es bremst euch vernünftig ab und mit kleinen sprüngen kommt ihr am ende schnell an ziel.
Das wichtigste ist Geduld, ich vergleiche das gerne mit einem jenga turm, wenn da steine fehlen wird das ganze instabil. das meine ich mit zu schnell das tempo erhöhen.
versucht den daumen immer möglichst mittig am stock zu haben, das ist ein guter indikator, wenn der griff wieder zu fest wird.
wenn es anfangt weh zu tun ist das eine weiterer indikator, daß man noch was falsch macht. entschuldigt das nicht dasß ihr es mit der dauer des übens übertrieben habt , wie gesagt beim richtigen Griff tut auch nach langer zeit nichts weh,
es kann nur zu einem ausdauer problem kommen.
Wenn sich dann langsam das gefühl zum stock entwickelt hat. dann kann man sich mit den schlagtechniken befassen.
dann schau mal nach fingercontrol, push pull und moller.
Lg
DT
Grundsätzlich kann ich sagen, falsche Technik tut weh, und zuviel üben tut auch weh.
bei der richtigen Technik tut langes üben nicht weh.
man muss auch unterscheiden zwischen dem Stock greifen und den Schlasgtechniken da wird auch vieles in einen topf geworfen. man sollte den Stock so greifen, daß der stock einem hilft beim spielen.
das kann er nur wenn er locker gehalten wird. und genau hier ist das Problem. Anfänger, die noch kein richtiges Gefühl zum Griff haben haben, haben Angst den stock zu verlieren und greifen den stock fester.
dadurch verkrampft man mehr und mehr und es kommt zu Schmerzen, die nicht ohne sind und in einem Karpaltunnelsyndrom enden können.
wichtig ist erstmal den Drehpunkt des Stocks suchen. Hat man diesen gefunden sollte man ihn makieren mit einer kerbe oder filzmarker. man legt dann den stock entweder zwischen Daumen und zeige oder Mittelfinger.
dann legt man die anderen Finger locker um den stock. das hintere ende des stocks sollte sich frei bewegen können.
jetzt mann jetzt kann man langsam abwechselnd das 248 system spielen also so 4takte 2 schläge dann 4 dann 8 .
alles ganz langsam !!!. holt euch bitte ein metronom, es bremst euch vernünftig ab und mit kleinen sprüngen kommt ihr am ende schnell an ziel.
Das wichtigste ist Geduld, ich vergleiche das gerne mit einem jenga turm, wenn da steine fehlen wird das ganze instabil. das meine ich mit zu schnell das tempo erhöhen.
versucht den daumen immer möglichst mittig am stock zu haben, das ist ein guter indikator, wenn der griff wieder zu fest wird.
wenn es anfangt weh zu tun ist das eine weiterer indikator, daß man noch was falsch macht. entschuldigt das nicht dasß ihr es mit der dauer des übens übertrieben habt , wie gesagt beim richtigen Griff tut auch nach langer zeit nichts weh,
es kann nur zu einem ausdauer problem kommen.

Wenn sich dann langsam das gefühl zum stock entwickelt hat. dann kann man sich mit den schlagtechniken befassen.
dann schau mal nach fingercontrol, push pull und moller.
Lg
DT