
HIFI-KILLER
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Ja, viele echte Fachleute hier im ForumAuch Dir ein erfreutes Hallooo, Bluesfreak,
menno, bin immer wieder platt, was Ihr so alles wisst!!!
Und falls einer was verpeilt, vergisst , übersieht kann der andere ein bisschen weiter helfen.

Beitrag automatisch zusammengefügt:
Wenn er den kokelwiderstand nennt ist's wohl der selbige Widerstand der auch den Hinweis geben wird.Was bei den Dallas AC30 dringend zu checken ist, ist der 22R Kokelwiderstand in der B+ Leitung, der sitzte auf dem kleinen TagStrip bei den Endröhren (um das zu sehen muss das Chassis gezogen und die Holzplatte abgeschraubt werden) weil der brennt sich gern mal frei und dann gibts da unten einen sauberen Lichtbogen der schon manchen AC30 angezündet hat.
Optisch stark verfärbt oder schon locker vor sich hin gebrutzelt
Hallo bluesfreak
Vermute dass das mit dem Widerstand auch als Sicherung der Schaltung gedacht ist?!
Oder darf man da nachbessern?
Z.B. mit Silberlot ?
Die Diode kann in den jeweiligen Röhren Buchsen platziert werden, meistens werden 2. St in Reihe geschaltet, damit sie auch noch 1500V und 2000V Spitzen überstehn.
An der normalen Funktion des Verstärkers ändert sich nichts.
Die Diode hat nichts zu tun , und dämmert sinnlos vor sich hin.
Lediglich die benannten Fehler , wie Lautsprecher defekt und kabellos können so den Transformator nicht mehr durch die negativen Impulse , die ohne Last endstehen, für Selbstzerstörung sorgen lassen.
Die überschüssige Energie mit negativer Polung wird einfach über die Diode abgeleitet.
Ähnlich einem Netzteilkillendenverpolungsschutz in der Tretmiene.
So kann nichts mehr passieren.(Im Gegensatz zu der Tretmiene

(Wer weiß wie viele Röhrenamps unbemerkt mit defekten AÜ laufen , die werden nicht immer völlig still, manchmal nur etwas leiser
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