Hallo!
Hey, da bin ich aber erleichtert, dass zumindest hier ein "gleichberechtigtes" Klima zwischen MII und M III herrscht
Ich selbst kann auch nur M II und bin mir sicher, dass man mit dieser Art des Spielens ziemlich genug zu üben hat, und es auch kein bisschen am Spaß dabei mangelt, wenn man ein richtig schön klingendes M II - Instrument spielt.
Ich hab mir schon oft überlegt, auch mal M III auszuprobieren, weil mir der Klang solcher Stücke wirklich sehr gefällt. Aber ich müsste dazu ein extra Instrument haben, das auch wirklich ganz anders klingt als meine Morino V M. Also zwei ziemlich unterschiedliche Instrumente im Endeffekt ... hmm und weshalb muss das andere dann ein Akkkordeon sein. wie wärs mit ner E- Orgel oder so etwas, dann hätte man gleichzeitig noch viel mehr möglichkeiten in Bereich der e- musik etc ..
Mir persönlich gefälllt die M II Musik sehr, mir fehlt nichts und ich kann das Gespräch über Wertigkeitsunterschiede auch nicht gut hören, vor allem deshalb, weil ich auch mal Bekanntschaft mit einer recht guten M III- Spielerin gemacht habe. Hat ein paar Preise gewonnen und auch sehr schön M III gespielt. Das Problem war aber, dass sie damit sehr viel Zeit verbracht hat und dafür beim Vortragen von rhythmischeneren M II- Stücken ziemlich null Feeling an den Tag gebracht hat und sich immer gewundert hat, wie toll das am Ende ja doch ist, wenn man richtig M II kann.
Naja, da hier die Meinung vorherrscht, dass es zumindest im Schwierigkeitsgrad keinen großartigen Unterschied gibt, setze ich noch einen im Sinne des M II drauf mit dieser Aufnahme
http://www.youtube.com/watch?v=z2vixO5haGk
Das ist auch M II, und ich wünsche allen studierten M III - Spielern viel Spaß beim Üben dieses so primitiven Tatüütataa- Stückes

Viele Grüße!
PS:
Ach ja, nochmal zu "Standardbass"
http://www.youtube.com/watch?v=el23sKpJp30