IR-Loader/Cab Sim bis 100 Euro

  • Ersteller FruscianteFan
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Beides korrekt.

Im Bandkontext live, sowie bei Recordings würde ich schon davon ausgehen, dass das Quäntchen mehr an Akkuratheit bereits untergeht. Und auch so stellt sich die Frage, ob man nun eine Samplelänge von 200ms im vgl. zu 500ms überhaupt raushört. Ich bin mir da ehrlich gesagt nicht so sicher. Leider kann ich das Experiment nicht mehr machen, weil ich meine anderen IR Loader bereits alle wieder verkauft habe.

Mir ging es lediglich darum zu sagen, dass wenn man das letzte bisschen an Qualität aus einer IR lutschen will, man auf die Samplelänge schauen sollte. Denn so hatte ich den Ausgangspost des TEs verstanden. Er ist eigentlich mit seinem Sound (CabSim/IR) zufrieden, frägt sich aber, ob man nicht noch mehr "Fender-Sound" rausholen kann zB mit IRs von York Audio/Ownhammer. Kann aber auch sein, dass ich das falsch interpretiert habe.

Man kann durchaus auch super mit dem Mooer Radar Gigs bestreiten. Macht ein befreundeter Gitarrist mit seiner Band auch. Er spielt lieber seine auf das Mooer geladene IR, als die Cabsim vom Amp One Iridium Edition, laut seiner Aussage. Und sein Sound ist live bombe.

Was ich an IRs schätze, ist dass man wirklich im Hand-umdrehen (im wahrsten Sinne des Wortes) mal schnell den Charakter seines Sound umstellen kann. Von Marshall-Vintage zu Mesa-Fett oder Engl-spitz. Kann man im Prinzip auch alles mit EQs machen, aber das andere ist einfach cooler (weil eher so ein bisschen Trademark-Sound, wie bei Amps sozusagen). Wenn es das ist, was der TE will, dann kann ich ihm jegliche IR Loader ans Herz legen. Auch mit einem Mooer Radar kann man noch viel Spaß haben. :)
 
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Mir ging es lediglich darum zu sagen, dass wenn man das letzte bisschen an Qualität aus einer IR lutschen will, man auf die Samplelänge schauen sollte.
So habe ich Dich auch verstanden.
Ich frage nur, ob man wirklich mehr objektivierbare Qualität über die größere Samplelänge erreicht.
 
dass wenn man das letzte bisschen an Qualität aus einer IR lutschen will, man auf die Samplelänge schauen sollte.
Da behaupte ich jetzt mal frech, dass die AD und DA Wandlung sowie Beschaltung hardwareseitig allgemein wohl mehr ausmachen.

Ich hatte schon viele Interfaces (focusrite, Motu, Behringer, ik Multimedia) und im direkten vergleich mit identischen VST Plugin klangen alle unterschiedlich.

Das wird bei IR loadern nicht anders sein 😉
 
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Da behaupte ich jetzt mal frech, dass die AD und DA Wandlung sowie Beschaltung hardwareseitig allgemein wohl mehr ausmachen.

Das brauchst du nicht "ganz frech" zu behaupten. Da geh ich mit dir. Aber kannst du dann auch sagen, welche der hier genannten IR Pedale, welche Wandler drin haben und da auf Basis der Wandler auch Empfehlungen aussprechen?

Das andere sind Größen, die angegeben werden und man kann sie raussuchen bzw. findet sie in der technischen Spezifikation. Und ein IR Loader kann auch durchaus längere IRs laden. Es werden dann halt Informationen weggeschmissen. Analog zu mp3s. Ich bin auch keiner der Unterschiede zwischen 320kbits/192kbits/160kbits raushört. Zumindest nicht auf meinen Anlagen und dennoch gibt es Menschen, denen das wichtig ist.

Und auch bei den DA-AD Wandlern würde ich behaupten, dass wenn sie nicht absolute Grütze sind, man sie zumindest live nicht wirklich raushört. Auf Platte im gesamten, wenn alles über das gleiche Audiointerface aufgenommen wurde, schon eher.
 
... ist nicht böse gemeint. Ich weiß nicht, ob ich den Link schon hier rein gepinselt habe oder nicht, aber hier wird u.a. nochmal beschrieben, was es mit der IR Länge auf sich hat:


Ich denke, dass jeder damit für sich entscheiden kann, ob ihm das Quäntchen mehr es wert ist, etwas mehr Geld für zB ein Boss/Two Notes auszugeben oder nicht.

Aber um nochmal kurz auf dein DA-AD Wandler Beispiel zurück zu kommen. Welchen Wandler mit welchem Ergebnis würdest du dann, wenn es darum geht eine IR möglichst exakt abzubilden, als Referenz nehmen? Der des Boss, die Wandler im Two Notes oder vielleicht doch der Flamma? Gleiches gilt übrigens auf für das viel zitierte FRFR. Auch da gibt es wohl deutliche Unterschiede, auf welchem FRFR-Monitor/Box nun der IR Loader das Signal ausspuckt. Und da würde ich sogar sagen, dass das noch deutlich mehr ausmacht als dein DA-AD Wandler.

Aber ich denke, wir entfernen uns von dem eigentlichen Thema und es geht schon wieder eher in Richtung Grundsatzdiskussion. ;)

Von daher rate ich einfach, den Link zu lesen und selbst entscheiden. Man muss ja zum Glück nicht, allen Empfehlungen "hinterher" hecheln. Am Ende entscheidet das Gefallen und logischerweise der Geldbeutel. Zumindest bei mir.
 
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[...]Aber ich denke, wir entfernen uns von dem eigentlichen Thema und es geht schon wieder eher in Richtung Grundsatzdiskussion. ;)
Gut, dass Du's schreibst, dann brauche ich das nicht tun :). Hoffen wir also auf die Einsicht auch bei anderen ;) .

LG Lenny (für die Moderation)
 
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Aber kannst du dann auch sagen, welche der hier genannten IR Pedale, welche Wandler drin haben
Natürlich weiß ich das nicht, aber da die länge der IRs und die daraus resultierende Qualität angesprochen wurde wollte ich darauf hinaus, dass die reine abspielbare Samplelänge nicht der der einzig wichtige Punkt ist, sondern das genutzte Gerät im Ganzen an sich.
 
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Lieben Dank an euch alle für die vielen Antworten und die Diskussion. Auch wenn ich nicht alles verstanden habe, konnte ich doch was mitnehmen. :)
Wie bereits richtig erwähnt wurde, bin ich mir tatsächlich unschlüssig, ob ich überhaupt einen IR-Loader "brauche", von daher fand ich den Vorschlag mit der DAW sehr gut (komisch, dass ich da noch nicht selbst drauf gekommen bin). Ich habe ja Amplitube/Tonex, wo ich die Verstärker ausschalten und nur die IRs/Cabs nutzen kann, oder? Dann würde ich das am Freitag mal ausgiebig testen.
Ich habe mich nun nochmal etwas mit dem Mooer X2 beschäftigt, vermutlich sollte das (mit besseren IRs) recht gut für mein Vorhaben funktionieren, vor allem Stereo und Latency ist sehr spannend.
Gleichzeitig habe ich mir einige Videos zum Cab M+ angeschaut, wo es ja einen Fender Preamp gibt (Blackface), der ja in eine ähnliche Richtung wie mein TC gehen sollte. Ich habe ohnehin z.B. ein ODR Mini als always on und den TC sehr clean eingestellt. Gebraucht gibt es den ja schon für 100-120 Euro, ungefähr soviel wie mein TC wert ist und er kann viel mehr. Die Bedienung müsste dann natürlich über vorgefertigte Presets gehen, die ich durchklicken kann, wo ich mir noch nicht so sicher bin. Was ich aber gehört und gelesen habe, klingt sehr überzeugend. Vielleicht wäre das auch eine Option in die Welt der IRs abzutauchen, ohne mehr Geld auszugeben?
 
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Kleines Update von mir: ich habe nun entschlossen dem CAB M+ mal ne Chance zu geben. :) habe nochmal viel gelesen/geschaut und der schaut eigentlich ziemlich all das zu können, was ich suche, vor allem mit dem cleanen Preamp. Ich bin noch ein wenig gespannt, ob mir das mit den Presets und dem mangelnden Potis zusagt, aber die Flexibilität hat mich überzeugt - und glaube wenn ich erstmal verschiedene presets habe, die ich nur noch abrufen muss, ich das genießen kann. Außerdem wollte ich mir lieber direkt was richtiges holen. :) evtl. schafft es es ja sogar meinen TC zu ersetzen.
Danke euch allen!
 
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Noch eine Info zum Cab M(+). Prinzipiell konnte man früher jedes M zum M+ via Firmware-Update machen. Da der Support ausläuft oder vielleicht schon ausgelaufen ist, weiß ich leider nicht, ob das noch möglich ist. Daher ggf beim Gebrauchtkauf darauf achten, dass es ein M+ oder ein M mit der letzten Firmware ist. Steht meistens dabei.

Der Clean-Preamp und der Enhancer, sowie die verbesserte Poweramp Simulation sind erst bei der M+ Firmware dabei.

Wenn du sonst noch Tipps brauchst, gerne melden.
 
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Danke für die Info. Ich habe mir schon sowas in die Richtung gedacht und habe daher direkt ein M+-Modell gekauft.
Ich habe mir auch eben nochmal Zeit genommen und ein wenig mit den IRs von Amplitube rumprobiert und die Preamps TC Combo 65 ohne Cab und Joyo American Sound verglichen. Ich finde es wirklich beeindruckend, wieviel dann doch die IRs ausmachen, sofern die Preamps in eine ungefähre Richtung geht, die einem vorschwebt. Tatsächlich haben mir die IRs (v.a. die 4x12 aber auch die 1x12 mit nem 12er, vmtl. Jensen von Amplitube selbst) besser gefallen als die Cab Sim von TC selbst. Auch hat mir der American Sound sehr gut gefallen, etwas brizzeliger, aber weniger hart in den Höhen, insgesamt weniger höhenlastig und schon etwas wärmer - evtl. durch die analoge Bauweise.
Das Two Notes ist schon auf dem Weg zu mir und wird nächste Woche mit dem internen Preamp, aber auch mit dem American Sound ausgiebig getestet werden. Wenn mir das ebenso taugt, wird der TC Combo wohl gehen dürfen (oder zunächst als Backup behalten werden, mal schauen). Da mir der American Sound mit den IRs so gefallen hat, schiele ich auch ein wenig Richtung California Sound als Pedalboard-Preamp Basis.
VIelen Dank euch!
 
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Ich habe heute das erste Mal den CAB M ausprobieren können und bin wirklich sehr begeistert. Klingt wirklich viel besser als der TC, krass was da so alles bearbeitbar ist. Hatte vorher etwas Angst, dass mir der Preamp nicht so taugen könnte, aber finde ihn echt gut, v.a. wie man mitsamt passendem Cab und Röhren dann doch in die Richtung der Amps kommt. Die Software finde ich auch gut und intuitiv, habe mir direkt 4 Presets erstellt, mit denen ich am Samstag im Proberaum mal etwas rumspielen werde. Für meinen TC habe ich auch schon einen Abnehmer gefunden. ;)
Danke für eure Tipps! :)
 
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Sorry für Doppel (oder sogar Dreifach Post :D), kann den Beitrag nicht bearbeiten.
Bin recht zufrieden mit den CABs/IRs von Two Notes, überlege vllt. aber mal einen von York Audio auszuprobieren, denke da in Richtung Fender und vllt. später in Richtung Vox/Matchless. Wie ist da eure Einschätzung? Lohnt sich da der Aufpreis (sind ja "nur" 15 Euro) oder hört man da eher keinen Unterschied? Ich weiß, dass es auch viel um persönlichen Geschmack geht, habe aber nun öfter gelesen, dass z.B. die York Audio Sachen das Maß aller Dinge seien sollen. Und kommt das CAB gut mit externen IRs klar?
Wäre irgendwie cool, den mal auszuprobieren, bevor man das kauft (wie beim Mesa 2x12 für 1$).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich dachte, dass das mitunter eines deiner Ziele war, IRs von York Audio oder Ownhammer zu laden.

Wie du schon geschrieben hast, ist das auch eine Frage des Geschmacks. Die IRs der beiden klingen sehr gut und dürften dir gefallen, wenn du die richtigen Cabs kaufst. Was dir da zusagt, kann ich dir leider nicht sagen. 15€ sind auch nicht die Welt. Wie heißt es so schön "Versuch macht kluch"?

Allerdings wirst du durch das Laden einer Fremd IR, einiger Einstellungsmöglichkeiten im Cab M beraubt.
 
Ich bin auch ein bisschen ambivalent bei diesen Dingen.
Oftmals ist das (vermeintlich) Bessere der Feind des Guten. York Audio besitze ich nicht, Ownhammer glaube ich mal etwas probiert zu haben. Hängen geblieben - aber ich mache sehr wenig digital - war ich persönlich bei CabIR.eu. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass die Welt auch weiter gedreht hat.
Lustigerweise nutze ich auf meinem Iridium auch nur zwei der IRs gerne, die mit dem Gerät kamen - wie ich im Nachhinein festgestellt habe: CabIR

Mittlerweile glaube ich aber, dass die Qualität fast durchgehend sehr hoch ist.
Ob es wirklich möglich ist, auf Two Notes noch eine relevante Schippe drauf zu legen? Ich meine, die sind echt Profis - und Player auf dem Markt geworden...
Vielleicht macht es auch Sinn Profile von Two Notes zu kaufen?

Meine Tendenz wäre, mit dem Cab M+ und der zugehörigen Software zu arbeiten, statt mich mit Option paralysis selbst lahm zu legen.
Aber deswegen hatte ich mich auch für den Strymon Iridium entschieden.

Less tweaking, more playing.
 
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Meine Tendenz wäre, mit dem Cab M+ und der zugehörigen Software zu arbeiten, statt mich mit Option paralysis selbst lahm zu legen.
Aber deswegen hatte ich mich auch für den Strymon Iridium entschieden.

Less tweaking, more playing.

Das würde ich auch vorschlagen. Lieber sich mal noch mehr mit dem CabM auseinander setzen. Ich würde mal bei YouTube oder auf der York Audio Seite mal nach guten Samples eines bestimmten Cabs schauen und versuchen mit einem Two Notes Cab dahin zu kommen. Cab, Speakers und Mikro oder Mikrokombination und sogar die Winkel sind ja bei vielen FremdIRs im Namen kodiert oder stehen bei den IRs in irgendeiner Form dabei. Ist natürlich viel Einstellungsarbeit mitunter. Aber bei den FremdIRs muss man auch viel probieren, bis man was hat, was einem zusagt.

Und ja, das rumprobieren hält einen auch vom Spielen ab, lässt sich aber mitunter auch schön kombinieren.
 
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Noch einmal zur Ergänzung vzum Sonicake IR:
Es unterstützt laut HP IRs bis 44.1 khz. Bei Ownhammer liegen immer auch welche in 44.1 khz mit bei. Habe also welche rausgesucht und wollte die auf das IR laden: erste Ernüchterung: das Teil hat nur 236 kb als Speicher (hä???). Also passen insgesamt nur acht IRs drauf. Und der Ladeprozess ist echt langwierig. Aber dann funktionieren die auch. Die Qualität ist nicht überragend, aber durchaus brauchbar. Die IRs habe ich auch in das Captor X geladen, da klingen sie etwas brillianter.
Spannend war, dass ich das Captor X als DI Box nutzen wollte, das Signal also ohne IR oder WoS durchgeleitet habe. Das klang richtig schlecht über das Sonicake IR dahinter. Hab also dann ne aktive DI-Box zwischen Amp und Captor gepackt und da dann das IR dran. Das war schon deutlich besser.

Nur mal zu Vollständigkeit.

Freut mich aber, wenn der TE gefunden hat, was er sucht ;)
 
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Hier noch ein Link zu einem Musikvideo von Bernd Kiltz aus einem anderen Thread, was eventuell dem TE bei seiner Entscheidung andere IRs auf dem CabM zu benutzen, helfen könnte.

Beitrag im Thema 'TwoNotes Torpedo User Thread' https://www.musiker-board.de/threads/twonotes-torpedo-user-thread.540698/post-9809584

Bin da zwar anderer Meinung als Bernd, benutze aber auch nicht die DynIR Cabs von Two Notes selbst, sondern von Michael Nielsen (Big Hairy Guitars), Engl und Mesa. Finde sie besser, als die Marshall, Engl oder Mesa Cabs von TN.
 
Hey ihr!
Ich wollte mich nochmal melden.
Ich durfte das Wochenende nochmal ausführlich das Two Notes testen und mich hat es vom Sound an sich überzeugt. In der Probe fand ich es z.T. sowohl ein klein wenig höhenlastig, aber gut luftig (was wiederum über Kopfhörer sehr gut kommt), vor allem aber sehr stark im Bass - musste Bass auf 0 stellen, auch den Enhancer ausstellen, was mich leicht gestört hat, aber noch ging. Die Sounds haben mir sonst aber eigentlich gut gefallen. Ich habe mir in der Zwischenzeit Yorke Audios besorgt (2x12 Twin, Matchless, AC15), die ohne einstellen schon gut klingen. Mit etwas Mühe klingen die Two Notes eigenen aber auch sehr gut, etwas anders.
Ich habe aber ein sehr günstiges Angebot für einen Strymon Iridium (200 Euro) gefunden und zugeschlagen. Heut hab ich ihn kurz das erste Mal getestet (aber nur über Kopfhörer): vom Sound auf jeden Fall flatter, nicht so luftig und perlig wie der Two Notes, klingt wirklich wie ein abgenommener Amp, was über Kopfhörer etwas langweilige, im Proberaum und im Mix aber sicherlich von Vorteil ist. Flexibilität mit dem AC30 und Plexi find ich schon mal gut. Ich bin gespannt wie der Strymon mit den Yorke Audios klingt, muss mir aber erstmal ein passendes USB-Kabel besorgen. :D
Beide werde ich nicht behalten können. Auch wenn mich das Two Notes soundlich aktuell noch mehr abholt, habe ich doch gemerkt, dass mich das einstellen doch zeitlich etwas einnimmt (bevor ich spiele überarbeite ich immer erstmal noch das Preset), der hohe Bassanteil stört (liegt vllt. auch an meiner Mustang mit p90 oder meine Semi) und es aufgrund des Interfaces mal eben nicht so intuitiv einzustellen und anzupassen ist. Vermutlich wird es also eher auf Strymon hinauslaufen: flexibel, gut, gemixter Sound mit einfacherem Layout und vielen Amps + Room, wenn auch der Sound über Kopfhörer etwas weniger aufregend ist (vllt. im Bandkontext über PA vllt. auch etwas besser ist). Mit den IRs werde ich vermutlich eher nicht mehr brauchen und kann mich dann wirklich mehr aufs spielen konzentrieren.
 
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