Modeler, sind das wirklich Alleskönner?

Wenn's nicht kacke klingt, klingt's gut.
Mir kam diese Idee mit dem klang, als ich alte Aufnahmen von mir anhörte. Zu der Zeit, als ich die Aufnahmen machte, war ich felsenfest vom Sound überzeugt. Mit meinem heutigen Wissen finde ich den damaligen Sound schrecklich.

Das bedeutet, ich wusste nicht, wie eine Gitarre klingen sollte.
 
Vielleicht findest du in fünf Jahren deinen 2025er Sound auch ganz furchtbar, wer weiß....
 
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@camus wahrscheinlich eher nicht, weil mein setup deckt von beatles, über queen und ACDC alles ab.
meine vermutung ist, daß das ohr lernt zu hören.
 
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Mir kam diese Idee mit dem klang, als ich alte Aufnahmen von mir anhörte. Zu der Zeit, als ich die Aufnahmen machte, war ich felsenfest vom Sound überzeugt. Mit meinem heutigen Wissen finde ich den damaligen Sound schrecklich.
Das Bessere ist immer der Feind des Guten…
Würde man sich alte Aufnahmen anhören und das viel geiler finden, wärs blöd.
 
daß das ohr lernt zu hören.
das auch, allerdings hat man auch eine Subjektive Wahrnehmung... Immer!

Und du kannst natürlich konsequent die Auffassung ablehnen, dass Digitalkisten gleichwertig gut klingen wie Analoggear, aber wenn dem so wäre, dann
- würden einige Profis kaum AxeFX, Kemper, Cortex, What ever nutzen.
- würden auch nicht nach und nach die Outboards des FOH Kleiner werden bzw. komplett verschwinden

der Hauptgrund für die Verwendung von Analog gear liegt meiner Meinung nach darin, dass man:
- es schon hat
- das bedienkonzept über Jahre gewohnt ist.

Es gibt zig beispiele wo leute ihre Effektboards mit Modeler nachbilden und einen gleichwertigen Sound rausholen, klar ist der dann nicht 100% identisch, aber das Phänomen hast du vermutlich auch, wenn du ein Duplikat deines Kompletten FX-Boards aus 200 Pedals mit Amp aufbaust, weil halt Bauteilabweichungen, Alterung der Komponenten, etc. auch eine Abweichung bewirken.

ein Angus young wird vermutlich bis ans Ende seiner tage die 100 Marshall Amps mit auf tour nehmen, weil es ihm einfach egal sein kann ob ein LKW mehr mitfährt oder nicht und er das zeug auch nicht schleppen, bzw. auf- und Abbauen muss, ich behaupte aber mal, dass er auch mit Cortex/Kemper/AxeFX/what ever auch zu seinem Sound kommen könnte

anders sieht es bei z.B. Rammstein aus, da habe ich mal ein Interview gesehen, dass Kruspe für live auch ein abstrus großes Rack aus 5 Kemper und normalen Gear dabei hat, wobei er für den FOH-sound soweit ich das korrekt aufgefasst habe ausschließlich die Kemper nutzt, weils ihm irgendwann zu blöd wurde für konzerte eine art Studioumgebung für seine Amp-Armee aufbauen zu lassen die eben nicht reproduzierbare Ergebnisse geliefert hat.
und denen kanns glaub ich auch wurst sein, ob da ein LKW mehr mitfährt oder nicht.

also wie gesagt, wenn du mit deinem Analogboard glücklich bist, dann ist das super und Go for it, aber versuch nicht dauernd irgendwie zu sugerieren, dass man mit Modelern keinen "echten" Klang bekäme ;)
 
...., aber versuch nicht dauernd irgendwie zu sugerieren, dass man mit Modelern keinen "echten" Klang bekäme ;)
das war überhaupt nicht meine absicht. ich bin technologie offen. digital ist mir ebenso recht wie röhre.
mir ist nur bisher mit digital kein befriedigendes ergebnis gelungen. der fairness halber, die geräte gehörten nicht mir und meine zeit mit den geräten war sehr begrenzt, daher konnte ich mich nicht vertiefen.
 
und denen kanns glaub ich auch wurst sein, ob da ein LKW mehr mitfährt oder nicht.
…die bzw. deren Tourmanager denkt auch betriebswirtschaft! Überlege, was ein zusätzlicher Truck an Kosten verursacht. In Zeiten, wo über Tonträgerverkauf kaum etwas zu verdienen ist und die Konzerte zur Haupteinnahmequelle werden, gehen alle Kosten vom Gewinn ab. 1 x Redundant reicht dann und es müssen keine 5 Kemper unnütz immer wieder auf - und abgebaut werden.
 
meine zeit mit den geräten war sehr begrenzt, daher konnte ich mich nicht vertiefen.

Das macht sehr viel aus, die Einarbeitung.

Modeller Einschalten und den Traumsound per Preset erwarten ist nicht, zumindest bei mir. Deshalb habe ich mich ja mit mehreren Modellern jeweils einige Wochen beschäftigt. Hinzu kam bei mir noch, dass ich mehrere sog. FRFR-Boxen getestet habe, und anfangs hunderte IRs. (Fremde IRs brauch ich jetzt nicht mehr, da die Modeller-Simulationen mittlerweile Top sind)

Der Purist und wer genau weiß, was er will, wird wohl mit Amp und überschaubaren Effekten schnell seinen Sound finden.

Wenn ich mir hier im Board jedoch die Bilder der Effektboards anschaue, dann vermute ich, dass hier teilweise sehr viel Zeit und Geld investiert wurde, eh´der eigene Sound gefunden wurde.

Das war bei mir genauso. Wenn ich daran denke, wieviele Amps ich hatte, wieviele Effektkisten, Cabs . . ., wieviel Zeit und Kohle (mit den Jahren) draufgegeangen ist, bis ich mit dem Sound zufrieden war, wird mir heute schlecht.

Von daher halte ich Modeller nicht grundsätzlich, aber teilweise schon für Alleskönner, jedoch unter der Bedingung, dass man verschiedene Modeller (und für Zuhause Boxen!!) testet, denn jeder hat so seine Stärken und Schwächen im Sound und der Bedienung, ob nun BOSS, Fractal, Line6 . . . und ganz wichtig: Dass man sich die Zeit nimmt, sich mit den "Stellschrauben" vertraut zu machen, denn die Menge an Simulationen -Amps, Effekte, Cabs . . .- an einem Ort sofort verfügbar zu haben ist genauso genial wie erschlagend.

Hinzu kommt, beides muss passen: Sound und die Freude am spielen. Wer live spielt hat andere Anforderungen wie nur noch Kammermusiker wie ich, auf der großen Bühne ist's wieder anders wie im Club oder im Aufnahmestudio . . .

Schön, dass es heutzutage so viel Auswahl gibt, da kann jeder nach seinem Gusto glücklich werden, und Diskussionen, was nun besser, schlechter, was "der heilige Gral" ist halte ich für Unsinn.
 
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Nach meinem Dafürhalten ist es wichtig, zwischen Profiler und Modeller zu unterscheiden. Und diese Freiheit muss da sein, hier abzugrenzen. Denn wir reden über Modeller, nicht über Profiler.
Ich finde das überhaupt nicht wichtig. Es ist der selbe Brei, digitale Nachbildung. Warum sollte die Unterscheidung für Gitarristen mit analogen Boards von irgend einer Bedeutung sein? Ob Profiler oder Modeller, es sind modellierte Nachbauten eines Amps bzw. eines Effekts.
Wenn ich da statt eines "echten" TS, das Model aus dem Helix genommen habe, war das für mich zu sehr anders und vorallem eben nicht so, wie ich es haben wollte. Mit dem realen Pedal hingegen bekam ich das erwartete Ergebnis dann hin. (... bei den Fuzz Modellen im Helix gab es nicht eins, das ich brauchbar fand...
Exakt. Sobald man Modeller und einzelne Pedale mischt, merkt man wie unterschiedlich Röhrenamps und Modeller auf die selben Pedale völlig unterschiedlich reagieren können. Es ist eine Sache einen Amp perfekt nachzubilden, aber wie reagiert dieser Amp auf ein Gainboost davor oder einen bestimmten Chorus im Loop? Da kommen schnell noch einige Unabwägbarkeiten hinzu, so dass es eben gar kein klares Ja oder Nein geben kann.
Weder ich, noch meine Bandmitglieder müssen irgendwas, egal in welcher Band, nachregeln ...
Aber zwei deiner Bands sind ja auch Coverbands, wenn ich das aus deiner Signatur richtig entnehme. Das ist doch auch nochmal ein riesiger Unterschied. Wenn ich auf der Bühne den gewünschten Sound im Kopf habe und dieser anders als der zu hörende Sound ist, regelt man selbstredend nach. Hier kommt es dann auch noch auf die jeweilige Musik an. Denke nicht, dass man das derart veralgemeinern kann. Der Tonmann ist Dienstleister vor Ort und kein Diktator, in der Regel findet man doch ein Zusammenkommen. Aber gut für dich und deine Band, dass nie etwas von euch angepasst werden muss.
Deine Vergleiche sind schlichtweg unzutreffend und entsprechen nicht der Realität. Wie bereits mehrfach erwähnt, würdest du in einem Blindtest nicht bestehen – und auch live könntest du es nicht sicher bestimmen, wenn du das Equipment nicht siehst. Es gibt guten und schlechten Sound, unabhängig davon, wie er im Jahr 2025 gestaltet wird.
Also mit der Gitarre in der Hand, habe ich persönlich noch jeden Blindtest bestanden und es war nicht einmal schwer. Beim Spielen bestehen diesen Test alle Gitarristen die ich kenne. Das hat aber doch gar nichts mit "wenn du im Publikum stehst, hörst du keinen Unterschied" zu tun - natürlich hört man da keinen Unterschied, um einen solchen Unterschied geht es (für mich jedenfalls) bei diesen Vergleichen doch auch gar nicht. Das hier ist ein Gitarrenforum und es geht doch eigentlich um den Unterschied für den Gitarristen.
Es sind jetzt 100 Beiträge, und auf die Ausgangsfrage ist davon in vielleicht drei Antworten eingegangen worden. Der Rest wurde von "Modeler" und "Alleskönner" im Titel getriggert, und es ist abgedriftet in die altbekannte Richtung. Dabei ging es doch ausschließlich um EFFEKTE in den Modelern. Aber @camus kann dann immerhin als Information aus diesem Thread mitnehmen: den allermeisten Gitarristen sind die total egal :D
Mir nicht :)
Kann nicht wirklich Ja oder Nein sagen, denn die Frage ob Multi oder Modeller Effekte exakt so klingen wie die einzelnen Bodentreter führt zu mehreren nachgestellten Fragen:
1. Können nachgebildete Effekte an ALLEN Punkten der einstellbaren Parameter genauso klingen wie das Original (wenn sie teilweise viel mehr verstellbare Parameter haben)? Reagieren Sie genauso wenn man einzelne Regler bedient? Gerade bei Drives lautet die Antwort für mich ganz klar: Nein, tun sie nicht und ich sehe auch nicht wie sich das ändern wird, weil die ganzen Variablen beim Finden des Sounds nur schwer alle berücksichtigt werden können.
2. Wie reagieren die digitalen Effekte auf unterschiedliche Gitarren und Volume-Potis von Gitarren?
3. Können digitale Effekte auf das Stacken von Effekten (gerade beim Gain Stacking) genauso reagieren wie einzelne Treter?

Unabhängig von diesen Fragen, liest man hier häufig von "mir persönlich REICHT das/ ist es NAH GENUG am Original" und dieses Empfinden ist letztlich ausschlaggebend.
Bei dieser ganzen Diskussion "Real Amp" vs. Modeller fällt mir wieder auf, dass nicht bedacht wird, für wen man eigentlich spielt, nämlich fürs Publikum.
Als Hobbymusiker? Ein klares Nein! Ich spiele nicht für's Publikum, denn das ist mir völlig egal. Wir spielen für uns und zwar NUR für uns. Es ist schön, egal ob 10, 50 oder 500 Leute im Publikum stehen. Aber damit sich das für das Publikum überhaupt gut anhören kann, müssen eigentlich auch alle Musiker mit dem Sound, der Dynamik, Latenz und dem allgemeinen Spielgefühl zufrieden und zwar aufrichtig zufrieden sein. Erst dann kommt der Sound fürs Publikum. Die Soundmenschen gucken mich dann immer entgeistert an und trauen ihren Ohren nicht. Aber nur mit diesem Ansatz im Hinterkopf können wir dem Publikum überhaupt etwas bieten. Ich sehe aber absolut ein, dass der Fall bei Profis, welche Karten verkaufen wollen, anders gelagert ist.

Abschließend noch ein kurzes Wort zum Gewicht: Als Sportler muss ich mit dem Kopf schütteln, wenn als Argument angebracht wird, dass man nicht mehr so schwer schleppen muss. Das FM9 Board des Kollegen ist jetzt nicht wirklich leichter als mein dickes Pedalboard und ein Topteil hat einen Griff mit dem man es problemlos in den Kofferraum stellen und aus selbigen wieder rausholen kann. Box trage ich alleine - gutes Training, kann man aber auch zu zweit tragen.
Leute, ich will nicht predigen, aber haltet euch fit, geht laufen, macht ein regelmäßiges Workout und fordert euren Körper. Kann doch nicht euer Ernst sein, dass ihr bei allem was ihr tragt Gewicht reduzieren wollt. Damit erreicht ihr langfristig das absolute Gegenteil! Gerade nach einem Bandscheibenvorfall, Hüft- oder Knieleiden, MUSS man trainieren und die Muskeln stärken, aber das nur am Rande...
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Den satz verstehe ich nicht.
Ich kann z.b. beim cortex mit einem schalten von clean auf zerre umschalten, gleichzeitig kann mit dem einen Schalten jeder Parameter von Hall/chorus/delay/ what ever geschalten werden und das alles ohne gap.
Na ja, ein guter Switcher kann das eben auch und zwar uneingeschränkt, inklusive MIDI. Für den Parameterwechsel muss das Pedal lediglich MIDI können.
 
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Also mit der Gitarre in der Hand, habe ich persönlich noch jeden Blindtest bestanden und es war nicht einmal schwer. Beim Spielen bestehen diesen Test alle Gitarristen die ich kenne.
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was du da im Blindtest so treibst. Und all die Gitarristen, die du kennst… Lass uns die Kirche mal im Dorf lassen. Diese Aussage ist im Jahr 2025 schlichtweg absurd.

Für mich klingt das eher nach Selbstüberschätzung oder mangelnder Erfahrung mit professionellem Equipment wie dem Kemper, dem Quad oder dem Fractal.
 
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Also
Abschließend noch ein kurzes Wort zum Gewicht: Als Sportler muss ich mit dem Kopf schütteln, wenn als Argument angebracht wird, dass man nicht mehr so schwer schleppen muss
Es sind nicht alle Sportler, unter 40 und topfit.
Früher habe ich Box und Topteil fast täglich herumgewuchtet. Heute bin ich froh, wenn ich nur mein kleines Topteil mitnehmen muss. Boxen nehme gar nicht mehr mit die lasse ich vom Veranstalter stellen.
Wenn du mal älter bist, siehst du das bestimmt auch anders.
Ausserdem kommt der Platzbedarf hinzu. Wenn man Top und Boxen mitnehmen muss ist das Auto schon voll und man muss mit mehreren Autos fahren oder einen Transporter mieten.
Aber eigentlich geht es hier ja gar nicht darum, sondern ob Modeller Einzeleffekte ersetzen können.
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Pedal lediglich MIDI können.
Ja und das können die wenigsten.
 
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Als Sportler trägt man natürlich das gesamte Bühnenequipment der Band alleine (geht auch schneller, weil man ja nur einmal laufen muss) und spart nebenbei sogar noch Spritgeld. Weil wenn der Sportler einmal angelaufen ist, sollte man ihn/sie nicht bremsen und dazu nötigen, in ein Auto zu steigen.
Ich bin schon froh in einer Sportlernation zu leben, wo 98,99% der Einwohner täglich Sport treiben, auf ihre Gesundheit achten und als Hobby/Beruf Musiker sind.
 
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diese kompakten digitalen geräte haben durchaus vorteile. insbesondere, wenn man viel live spielt.
ich hatte erst vorhin mit meinem gesangslehrer das gleiche thema. er braucht mit seinen bands 30 min um eine bühne einzurichten.
ich hingegen 4 stunden bis war spielfertig sind. hat man 2-3 konzerte pro wochenende, wäre ein solcher aufwand, jedesmal 4 stunden aufbau und 2 stunden abbau kaum zu bewältigen.
für uns ist das kein problem, wir spielen nur selten live. aber es ist jedesmal ein kraftakt den ganzen krempel zu bewegen und ein großer sprinter ist jedesmal rand voll mit zeug.
 
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Sänger brauchen meist maximal 1 Minute und stecken in der Zeit ihr Mikrokabel ans Mikro. Dann sind die fertig, obwohl der Rest der Band noch am rödeln ist. Nach einer halben Stunde ist der Rest dann auch fertig.
 
Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was du da im Blindtest so treibst. Und all die Gitarristen, die du kennst… Lass uns die Kirche mal im Dorf lassen. Diese Aussage ist im Jahr 2025 schlichtweg absurd.

Für mich klingt das eher nach Selbstüberschätzung oder mangelnder Erfahrung mit professionellem Equipment wie dem Kemper, dem Quad oder dem Fractal.
…da war, “ beim Spielen, bestehe ich da jeden Blindtest“ mit im Satz, was hier IMO entscheidend ist.

Als Zuhörer, ohne zu sehen, was da auf der Bühne steht, würde es mich auch sehr wundern, wenn da jemand zwischen analog und digital unterscheiden kann.
Wenn man selbst spielt, ist die Wahrnehmung jedoch ungleich höher. Wer sein Rig genau kennt, wird da auch Nuancen unterscheiden.
Aber spätestens wenn es heißt, Amp+Box vs. Modeler+Monitor ist das dann auch kein Fall mehr für einen Blindtest.

Doch was beweist hier am Ende ein Blindtest?
Fürs Publikum ist es völlig egal! Ok, Haken dran.
Für den Gitarristen gibt es aber immer noch eine Reihe von Gründen, den einen oder anderen Weg zu präferieren. Workflow, Optik, Box vs. Monitor,… und selbst wenn er nur der Meinung ist, das Röhren mehr „Mojo“ haben, ist das IMO Rechtfertigung genug, sein Geraffel zu bevorzugen. Warum muss man jemandem deshalb die Kompetenz absprechen?
 
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…die bzw. deren Tourmanager denkt auch betriebswirtschaft! Überlege, was ein zusätzlicher Truck an Kosten verursacht
In dem Interview kam es eher so rüber, dass ihn der aufwand nervt.

Ist ja im Grunde auch egal, punkt ist, dass Rammstein es sicher nicht nötig haben großartig kompromisse beim Sound einzugehen, die touren waren immer ausverkauft
 
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Sorry, aber bei Rammsteins Gitarrensound ist es wirklich wurscht, ob Du analog oder digital spielst.
Bzw. stimmt das nicht, digital ist wahrscheinlich besser...
 
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Sorry, aber bei Rammsteins Gitarrensound ist es wirklich wurscht, ob Du analog oder digital spielst.
Bzw. stimmt das nicht, digital ist wahrscheinlich besser...
Ich finde es legitim, auf eine Band wie Rammstein zu verweisen. Es wurde hier verschiedentlich die Ansicht geäußert, Modeller klängen irgendwie - was war's? - "drucklos" oder "flach" (oder in diesem Sinne), und genau das kann sich eine Band wie Rammstein definitiv nicht leisten. Mag ja sein, dass die Leute vielleicht nicht so viel Wert darauf legen, wie ein Profiler den heiligen Edge-Of-Breakup-Bereich wiedergibt, aber es ist sehr schwer vorstellbar, dass man sich mit etwas Halbseidenem zufrieden gibt, das nicht fett genug über die PA schiebt.
 
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Modeler, sind das wirklich Alleskönner?​


imho ja, mit der Ausnahme von Fuzz / dying Battery Effekten.
 

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