
Selbender Sing
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Es ist mal wieder soweit: alle Jubeljahre frage ich mich mal wieder:
„wozu gibt es eigentlich Modal Interchange“
Dann stöbere ich wieder im Sikora und wundere mich darüber, dass er (im Kapitel „modal Interchange) lauter funktionale Jazz-Standards mit den Mitteln des MI analysiert.
Dann surfe ich (auf der Suche nach besseren Antworten) im Netz und finde dort erstaunlich viele Varianten des MI (von „nimm einfach alle Akkorde aus allen Modi!" bis, „bloß keine Dominanten und kein lokrisch!"), lese noch ein paar andere Theorien zum Thema, die mich aber auch nicht weiterbringen.
Ich verstehe nur soviel davon, dass es eine einfache Methode ist, um schnell Skalen zu finden.
Aber als Tool für Komponisten scheint es mir komplett überflüssig zu sein, wenn nicht sogar (für Unerfahrene) irreführend.
Vielleicht hat ja jemand Lust, mich eines besseren zu belehren.
„wozu gibt es eigentlich Modal Interchange“
Dann stöbere ich wieder im Sikora und wundere mich darüber, dass er (im Kapitel „modal Interchange) lauter funktionale Jazz-Standards mit den Mitteln des MI analysiert.
Dann surfe ich (auf der Suche nach besseren Antworten) im Netz und finde dort erstaunlich viele Varianten des MI (von „nimm einfach alle Akkorde aus allen Modi!" bis, „bloß keine Dominanten und kein lokrisch!"), lese noch ein paar andere Theorien zum Thema, die mich aber auch nicht weiterbringen.
Ich verstehe nur soviel davon, dass es eine einfache Methode ist, um schnell Skalen zu finden.
Aber als Tool für Komponisten scheint es mir komplett überflüssig zu sein, wenn nicht sogar (für Unerfahrene) irreführend.
Vielleicht hat ja jemand Lust, mich eines besseren zu belehren.
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