
Ted Raven
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Guten Tach,
da im Yamaha-Reface-Thread jetzt über Vector-Synthese diskutiert wird, habe ich mich nach Hinweis von @Michael Burman dazu entschieden, einen eigenen Thread dafür zu erstellen. Hier soll über alles, was mit Vector-Synthese und deren Hard- und Software-Klangerzeugern zu tun hat gesprochen, gestritten, geschleimt und gekuschelt werden.
Wer die Vector-Synthese nicht kennt: Es handelt sich nicht um eine Synthese im eigentlichen Sinn. Die Klangerzeugung selbst kann beliebig sein, Analog, PCM, FM, Physical Modeling ... Die meisten Vector-Synthesizer habe einen Vector-Stick, eine Art Joystick mit dem man verschiedene Parameter beeinflussen kann. Voraussetzung ist, dass der Synthesizer vier Elemente (Wellenformen) zu einem Sound zusammenstellen kann. Mit dem Vectorstick kann man nun die vier Elemente z. B. in ihrer Lautstärke gegeneinander "verschieben" (ein oder zwei Elemente werden also leiser während ein oder zwei andere lauter werden) oder die vier Elemente gegeneinander verstimmen usw. Dadurch lassen sich sehr lange und komplexe Klangverläufe erzeugen. Die Bewegung des Sticks kann i. d. R. mit dem Preset aufgezeichnet und abgespeichert werden.
Ich selbst besitze zwei Yamaha SY22 und einen TG33 (die erweiterte Desktopvariante des SY22) und bin heute wie damals von deren Möglichkeiten begeistert, auch wenn ich mittlerweile deutlich leistungsfähigere Geräte hier stehen habe. Weitere Beispiele für Vector-Synthese sind Korg Wavestation, Prophet VS ...
Damit auf zur Diskussion.
Gruß
Ted
Edit: Es kann und soll sich auch über die Möglichkeiten der einzelnen Vector-Synthesizer unterhalten werden und was man damit alles anstellen kann. Gerne auch mit Soundbeispielen.
da im Yamaha-Reface-Thread jetzt über Vector-Synthese diskutiert wird, habe ich mich nach Hinweis von @Michael Burman dazu entschieden, einen eigenen Thread dafür zu erstellen. Hier soll über alles, was mit Vector-Synthese und deren Hard- und Software-Klangerzeugern zu tun hat gesprochen, gestritten, geschleimt und gekuschelt werden.
Wer die Vector-Synthese nicht kennt: Es handelt sich nicht um eine Synthese im eigentlichen Sinn. Die Klangerzeugung selbst kann beliebig sein, Analog, PCM, FM, Physical Modeling ... Die meisten Vector-Synthesizer habe einen Vector-Stick, eine Art Joystick mit dem man verschiedene Parameter beeinflussen kann. Voraussetzung ist, dass der Synthesizer vier Elemente (Wellenformen) zu einem Sound zusammenstellen kann. Mit dem Vectorstick kann man nun die vier Elemente z. B. in ihrer Lautstärke gegeneinander "verschieben" (ein oder zwei Elemente werden also leiser während ein oder zwei andere lauter werden) oder die vier Elemente gegeneinander verstimmen usw. Dadurch lassen sich sehr lange und komplexe Klangverläufe erzeugen. Die Bewegung des Sticks kann i. d. R. mit dem Preset aufgezeichnet und abgespeichert werden.
Ich selbst besitze zwei Yamaha SY22 und einen TG33 (die erweiterte Desktopvariante des SY22) und bin heute wie damals von deren Möglichkeiten begeistert, auch wenn ich mittlerweile deutlich leistungsfähigere Geräte hier stehen habe. Weitere Beispiele für Vector-Synthese sind Korg Wavestation, Prophet VS ...
Damit auf zur Diskussion.
Gruß
Ted
Edit: Es kann und soll sich auch über die Möglichkeiten der einzelnen Vector-Synthesizer unterhalten werden und was man damit alles anstellen kann. Gerne auch mit Soundbeispielen.
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