
Sssenning
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Halli Hallo!
Ich habe gerade festgestellt, dass ich mir den Anfang eines Stückes von Debussy falsch beigebracht habe, und auch wenn es sich dabei "nur" um eine Achtel handelt, die ich versehentlich um einen Halbtonschritt verschoben habe, verändert das den Klang der Passage enorm.
Aber wenn ich die richtige Version damit vergleiche finde ich das falsche irgendwie ansprechender, und ich denke das liegt nicht daran, dass ich mich daran schon gewöhnt habe.
Da hab ich mich gefragt, ob ich jetzt weiterhin die falsche Version spielen sollte, oder ob ich mich der Partitur fügen sollte, egal, wie mir das gefällt.
Wie seht ihr das, seit ihr der Meinung, dass man sich klassische Stücke so variieren "darf", wie es einem gefällt oder seht Ihr bei klassischer Musik eine Art der Unantastbarkeit? Würde mich echt mal interessieren, wie da so die Meinungen sind.
Ich habe gerade festgestellt, dass ich mir den Anfang eines Stückes von Debussy falsch beigebracht habe, und auch wenn es sich dabei "nur" um eine Achtel handelt, die ich versehentlich um einen Halbtonschritt verschoben habe, verändert das den Klang der Passage enorm.
Aber wenn ich die richtige Version damit vergleiche finde ich das falsche irgendwie ansprechender, und ich denke das liegt nicht daran, dass ich mich daran schon gewöhnt habe.
Da hab ich mich gefragt, ob ich jetzt weiterhin die falsche Version spielen sollte, oder ob ich mich der Partitur fügen sollte, egal, wie mir das gefällt.
Wie seht ihr das, seit ihr der Meinung, dass man sich klassische Stücke so variieren "darf", wie es einem gefällt oder seht Ihr bei klassischer Musik eine Art der Unantastbarkeit? Würde mich echt mal interessieren, wie da so die Meinungen sind.
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