Gitarren für's Leben! oder: G.A.S., Zerstörer des inneren Friedens

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Mir ist nicht nur heute einiges durch den Kopf gegangen bezüglich meiner Gitarren:

- Nutzt du alle?
- Liegen sie dir in möglichst jeder Hinsicht?
- Besteht eine gewisse Bindung zu ihnen?
-...

Ja! Meine Baja ist wunderbar. :) Ein Traum von Telecaster für mich. Und meine FGN Paula? Sicher. Ich habe mich beim Kauf sehr wohl gefühlt und das ohne jeden Zweifel oder Bedenken. Bei beiden Käufen!
Das ist - denke ich mal - das oberste Gebot: Sicher sein. Zu wissen, was man will/wollte und dann mit voller Überzeugung ran an die Buletten!

Doch warum sehe ich so oft tolle Gitarren bei Ebay den Besitzer wechseln? Weshalb war so mancher Gitarrist anfangs so sehr Feuer und Flamme und jetzt drückt anscheinend der Schuh - schlimmstenfalls an mehreren Stellen?
Ich würde glatt behaupten, dass man sich nicht sicher genug war beim Kauf.
Andererseits können natürlich auch sich die persönlichen Vorlieben und Prioritäten innerhalb musikalischer Grenzen verschieben oder/und ändern, sodass man wahrscheinliche Verluste jeglicher Art eingehen muss, um sein Glück zu finden.
Was aber macht derjenige, der ein später einmal sehr gesuchtes und begehrtes Instrument verkauft? Sich später schwarz ärgern? Erst recht, wenn man später doch zur Erkenntnis kommt, dass verkaufte Instrument sich doch nicht so schlecht spielen ließ oder zu der Meinung kommt, dass man diesen Typ Gitarre doch eigentlich im Arsenal haben sollte?

Haben kommt von Halten sagt man so schön und auch durch meine Hände wanderten so manche tolle Gitarren, die ich mir so manches Mal zurück wünsche. :) Gut, also aus diesen Fehlern lernen! ...würde ich mal sagen.

Andererseits...:
Würde ich - hätte ich so manche Gitarre behalten - sie alle spielen; und das auch u.U. in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander?
Was ist da besser? Viele Gitarren und sich die zu den jeweiligen Zeiten am besten passende(n) nutzen..., oder sich doch auf ein für sich minimalistisch geltendes Arsenal einschließen?
Wie sonst sind so manche alten Vintage Gitarren auch gealtert...?! Jedenfalls nicht durch rumstehen/-hängen oder überfleißigem Putzwang.
Sie wurden genutzt! Gespielt, BEnutzt, als Inspiration und Werkzeuge angesehen. Gelegentliche Stöße, Schweiß und Rock N' Roll/Blues/etc. haben sie mit einer jeweils erstaunlichen Geschichte versehen. Da könnte diese Gitarre so manchem alten Mann, der viel zu erzählen hat Konkurrenz machen! ;-)
Das ist es doch, wonach viele von uns suchen...oder?

Finden wir das in Pure Vintages, CCs, Custom-Shops und Repliken dieser Welt? Oder ist es nicht viel authentischer, seiner eigenen - unter Umständen auch - weniger gesuchten und minder teuren Gitarre Leben einzuhauchen? Meiner Meinung nach schon! Da kommt dann halt doch kein künstliches Relic/Aging ran.

Die Frage ist: Wer traut sich, mit seinen "Schätzchen" etwas zu? Sobald eine kleine Macke drankommt, ist das Theater oft groß und der Rock N' Roll hat erst mal Pause.

Aber zurück zum GAS und der Gitarre fürs Leben.
Ich bin in letzter Zeit in so manchem Thread über andermanns Gedanken und Pläne gestolpert, die - und zum Glück ticken wir alle unterschiedlich - ich nicht mit meinen in einem Kontext zusammen bringen könnte.
Ich sagte, dass ich mir bei den Käufen - zumindest seit einiger Zeit - nur noch zu 100% sicher sein will und es auch war. Teil 1 für den Weg zur Gitarre 4 Life... für mich!
Aber ich hörte auch Dinge wie "Sowas fehlt mir, hab ich noch nicht..." oder "Das wäre interessant."

Sind fehlende Dinge ein Muss, sie zu besitzen? Eine P90 Gitarre in meinem Fall... Brauche ich eine? Oder eine Goldtop, nur weil es ein Wunsch ist, eine Goldtop zu besitzen? Hätte ich das Ziel, dass sie eine fürs Leben sein soll, wäre das meiner Meinung nach kein besonders aussagekräftiges Argument. Oder es muss schon verdammt gewichtig sein, um eventuelle Unstimmigkeiten außer Kraft zu setzen. :) Bei mir muss es beim Kauf "Klick" machen.

Ich lese oft von Gedanken anderer und vergleiche sie mit meinen. Und ich denke, dass ich mit meiner Sicht auf diese Dinge sehr gut fahre. :great:
Denn dann sind G.A.S und Co. Vergangenheit. :D Vielleicht hilft da halt wirklich einfach ein wenig Vernunft beim Kauf. Auch, wenn viele jetzt behaupten, dass es bei uns halt auch um Voodoo, Mojo und wer weiß was noch geht. ...dass es dazu gehört.
Ich finde, es ist eine Mischung aus beidem.


Wie steht ihr dazu und was sind eure Erfahrungen und Gedankengänge? Was sind eure negativen Erfahrungen in dieser Hinsicht?
 
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Ich habe in meinem Leben bisher noch keine Gitarre wieder verkauft, die ich mir mal angeschafft habe. Ganz am Anfang hab ich mir mal geschworen, einfach alle zu behalten. Auf diese Weise musste ich natürlich auch länger auf Neuanschaffungen sparen und konnte mir damit auch länger Gedanken darüber machen, ob das wirklich das Richtige für mich ist und ich es wirklich brauche.

Nur ein Mal war ich kurz davor, eine Gitarre zu verkaufen. Es ging dabei um eine Jackson RR5FR, die ich so gut wie nicht mehr gespielt hatte. Auf die Idee, die Gitarre zu verkaufen, kam ich, als sich der Wunsch nach einer Telecaster auf tat. Eine Tele wollte ich schon sehr lange aber zwischendurch ist der Wunsch immer wieder etwas verflogen und es ist dann doch erst mal was anderes geworden.
Ich muss jetzt sagen, dass ich die Jackson Gott sei Dank nicht verkauft habe! An dieser Gitarre hängt die gesamte Geschichte meiner ersten Band und das ist schon irgendwie was besonderes. Außerdem spiele ich sie jetzt wieder sehr häufig im Proberaum.
Jetzt nach einem halben Jahr Sparen hab ich mir endlich eine Tele gekauft!

Eigentlich benutze ich alle meiner Gitarren, natürlich mal mehr und mal weniger.
Zwischendurch reizt es mich aber schon, mal was zu verkaufen und dafür was Neues zu probieren und dann eventuell bei nichtgefallen wieder zu verkaufen. Dann denk ich mir aber wieder: "Warum das Ganze? Lass dir Zeit bei Suche/Auswahl und spar dann darauf."

Meine Tele werde ich auf jeden Fall auch behalten! Schon allein der Gedanke an das Aging/Relic, das ich da in 5000 Jahren vielleicht selbst drauf gespielt habe lässt mich von der Einstellung gar nicht abkommen.
 
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Ja, der Gedanke an einer schnell zu bekommenden Gitarre ist sicherlich verführerisch! Und aus der Hüfte heraus haben die meisten ganz sicher mindestens eine Gitarre direkt im Kopf, die sie gerne hätten.
 
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Also ich glaube auch an die "Gitarre fürs Leben"... ich glaube ich hab sie in der Telecaster auch gefunden! Noch nie hatte ich so ein gutes Gefühl dabei..
 
Das ist doch ein typischer "Es ist Sommer aber sch... Wetter" Thread. Dann nichts wie drauf :great:

Eine erste freud'sche Analyse: Du willst uns doch hier was erzählen von wegen "vom GAS geheilt" ;)
Wenn es so wäre, würde das gar kein Thema sein, nämlich weil es dich nicht interessieren würde.
Soweit zum laienpsychologischen Schnellgutachten.

Was das GAS betrifft...ich will mich da gar nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, denn ich ahne, dass das eines Tages auf mich zurück fallen wird.
Was Gitarren betrifft, bin ich "eigentlich" weitgehend symptomfrei. Dieses "boah wie schön, will haben" der früheren Jahre ist einem gewissen Level an Gleichgültigkeit gewichen.
Das liegt aus meiner Sicht daran:

Irgendwie hatte man ja alle möglichen Gitarren schon mal gehabt bzw. hat sie teilweise auch noch, da ist der Reiz des Neuen nicht mehr so stark. Außerdem nutzt sich auch das Gieren nach Dingen, die man nicht oder nur schwer haben kann irgendwann ab.

Ich habe mir über Jahre selbst eine Gitarre nach meinen auf lange Sicht größten Wünschen zusammengestellt, gebaut, lackiert, gemacht, verbessert, umgebaut usw.
Das ist genau meine Gitarre, sie wird immer die Nummer Eins bleiben. Ist sie jetzt seit gut 3 Jahren und wird es wohl auch bleiben.
Auch wenn da viel Zeit, Arbeit, Schweiß und auch Geld im Laufe der Zeit reingeflossen ist, macht es mir jedoch gar nichts aus, wenn sie hier und da mal ne Macke bekommt. Die Rückseite sieht schon ein wenig mitgenommen aus und ich grinse drüber, wenn ich mir das ansehe und mich daran erinnere, was es für ein wochenlanger Akt war, da gescheit Nitrolack drauf zu bekommen und zu polieren.

Bei mir ist mittlerweile der Gedanke in den Vordergrund getreten, dass ich mit jeder neuen Gitarre, die ich mir schöngucke, ja wieder die anderen ein Stück weit vernachlässigen muss, da ich sie dann weniger spielen kann. Und so lang es für mich keine schlüssige Erklärung gibt, warum ich das tun sollte (z.B. alternative Tunings, komplett eigenständigen Sound), verwerfe ich jeglichen Kaufgedanken schon im Ansatz.

Mit den paar wenigen Gitarren, die ich noch habe, verbindet mich eine innige Beziehung, wir haben eine gemeinsame Vergangenheit, die mir bei jeder einzelnen etwas zu viel bedeutet, als dass ich sie hergeben würde. Auch wenn sie mal ein halbes Jahr oder so im Koffer bleibt.

Mag ja sein, dass eine aus Mitleid aufrecht erhaltene Beziehung auch im echten Leben fragwürdig ist. Aber ich bin da nun mal ziemlich treu und nein, mir kommt so schnell keine neue ins Haus.

So sieht's bei mir aus. Jedoch bin ich nicht so vermessen, dass ich mich für alle Zukunft von jeglichem Gitarren-GAS geheilt betrachte.
 
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@falcone Du hast das wirklich gut auf den Punkt gebracht, so sehe ich das auch. Ich bin zwar in Hinsicht schöngucken wohl noch etwas "verspielter" als du, aber das wird sich früher oder später sicherlich auch noch etwas legen.

Was das vom GAS geheilt angeht, kann ich nicht wirklich mitreden... Ich kauf zwar nicht häufig Gitarren oder Amps, aber was sonstiges Zubehör angeht, raste ich manchmal komplett aus. Den meisten Mist brauch ich eigentlich gar nicht, haha! Aber das kennen hier ja wohl so einige. :D
 
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Nur weil es mich interessiert, heißt es nicht, dass ich GAS hätte. ;-) :D
Sommer-Thread? Hmmm, neee..., das ist etwas, was mich schon was länger "beschäftigt" um darüber zu schreiben und zu diskutieren. :) Finde solche Threads immer was interessanter, als "Zeigt mir eure CustomShop Paulas!".

Also ein weiterer Vernunfti? ;-)
 
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was sonstiges Zubehör angeht, raste ich manchmal komplett aus
Jetzt musst du mir wieder in den Rücken fallen :twisted: :D

Jahaaaa, wir reden ja nur über Gitarren hier, oder? ODER?! :evil: :D

Nein, im Ernst, die Welt ist voller toller kleiner(er) Sachen wie den bunten Treterchen. Da siehts schon etwas anders aus bei mir.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Also ein weiterer Vernunfti?
Schön wärs. Nein, wahrscheinlich einfach ein bisschen abgestumpft. Oder sagen wir es eleganter, die Interessen haben sich etwas verschoben.
Ist aber auch so, dadurch, dass ich in der Band ziemlich aktiv bin und weiß, wie viele (wenige) Gitarren ich zu einem Gig mitnehmen will bzw. kann, ist es einfach unsinnig, weiter neue ranzuschleppen. Mehr als zweieinhalb möchte ich nicht mit rumschleppen.
Am Ende mag ich's auch nicht so, wenn diverse Leute bei jedem (zweiten) Song ihre Gitarre wechseln. Und seh den Sinn auch nicht ein. Außer vielleicht rumzuprotzen.

Bei mir isses einfach nur das andere Tuning, ich hab nicht mal ne wirkliche Ersatzgitarre mit bzw. müsste dann umstimmen.
und die halbe? Nun, das ist erstmal für die Zukunft gedacht. Tenorgitarre.
 
Bei Gitarre und Amp sind G.A.S und Co. bei mit tatsächlich Vergangenheit:
Eine Gitarre, die das was ich brauche, richtig gut kann - zwei Backups, die das *fast* genauso gut können.
Ein Amp, der das was ich brauche, richtig gut kann - zwei Backups, die das genauso- bis *fast* genauso gut können.

G.A.S-mäßig tobe ich mich noch bei Pedalen aus. Da kann ich mir noch Einiges vorstellen. Aber wenns nix ist, wirds hemmungslos wieder zurück in die Bucht geworfen.
 
@falcone Die waren damals, als ich noch *nur* zwei Gitarren und *nur* zwei Amps hatte, jeweils das Backup für einander. Aber damals war ich auch noch auf der Suche nach dem jeweiligen heiligen Gral - deshalb das *fast*. Den heiligen Gral habe ich ich aber jetzt in beiden Fällen gefunden. Und da ich mich nicht von den *fast*-Teilen trennen mag, weil ich nichtmal wüsste, welches besser als Backup geeignet wäre, habe ich halt jetzt jeweils zwei Backups. :D

Aber ich merke, dass ich G.A.S-mäßig in diesen beiden Bereichen befreit bin daran, dass ich nicht mehr ernsthaft rumschaue und neue Pläne schmiede.
 
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G.A.S-mäßig tobe ich mich noch bei Pedalen aus. Da kann ich mir noch Einiges vorstellen. Aber wenns nix ist, wirds hemmungslos wieder zurück in die Bucht geworfen.

Damit will ich jetzt nach und nach auch anfangen :D Aber da macht man ja eigentlich auch kaum Geld kaputt, wenn man sich die Teile gebraucht schießt und wieder verkauft. Ich mein ich brauche das sicherlich nicht, aber die Vorstellung an ein Pedalboard lässt mich irgendwie schmunzeln :D
 

Ich will das einfach mal ausprobiert haben. So eine, ich sag mal "größere Vielfalt" an Sounds will mich mal zum Rumspielen. Vermutlich wird sich das Ganze nicht lang halten und ich werd es irgendwann wieder verkaufen, aber den Spaß bzw. die Erfahrung wäre es mir schon wert.

Es muss ja gar nicht so viel sein! Auf jeden Fall möchte ich ein paar Wahs testen, Distortionpedale, Delay, Reverb und solche Kleinigkeiten halt..

Was mir dann gut gefällt und was ich auch wirklich häufig benutze (das ist bei mir nämlich auch immer sone Sache) behalte ich dann vielleicht.
 
Es muss ja gar nicht so viel sein
Ja ja, so fängt das immer an :)
Ich bin gerade dabei, mich auch hier zu beschränken. Bau mir grad ein Pedalboard und das muss dann reichen. Heisst also, was da nicht drauf passt, hat bei mir nichts verloren.
Nur gegen Austausch.
Soo viel isses auch gar nicht, aber allein schon ein Whammy nimmt ne Menge Platz weg.

Amptechnisch bin ich ohnehin GAS - geheilt, da hab ich mich für den Rest meines Lebens festgelegt: https://www.musiker-board.de/threads/amp-erste-eindrücke-benson-monarch-tall-bird.613939/
 
Ja ja, so fängt das immer an :)
Ich bin gerade dabei, mich auch hier zu beschränken. Bau mir grad ein Pedalboard und das muss dann reichen. Heisst also, was da nicht drauf passt, hat bei mir nichts verloren.
Nur gegen Austausch.
Soo viel isses auch gar nicht, aber allein schon ein Whammy nimmt ne Menge Platz weg.

Amptechnisch bin ich ohnehin GAS - geheilt, da hab ich mich für den Rest meines Lebens festgelegt: https://www.musiker-board.de/threads/amp-erste-eindrücke-benson-monarch-tall-bird.613939/

Nach dem richtigen Amp such ich leider noch.. und ich weiß absolut nicht, wo ich da anfangen soll :D
 
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Nach dem richtigen Amp such ich leider noch.. und ich weiß absolut nicht, wo ich da anfangen soll :D
Ich denke, du bist ja auch noch ein bisschen jünger. Wäre glaub ich verfrüht, sich da schon festlegen zu wollen. Ich orakele mal, dass sich dein Geschmack noch ändern wird, wenn du länger/lang bei der Musik bleibst.
Deswegen ist es doch ganz gut, da offen zu bleiben.
 
Ich denke auch ... hat bei mir Jahre gebraucht
 
Ich denke, du bist ja auch noch ein bisschen jünger. Wäre glaub ich verfrüht, sich da schon festlegen zu wollen. Ich orakele mal, dass sich dein Geschmack noch ändern wird, wenn du länger/lang bei der Musik bleibst.
Deswegen ist es doch ganz gut, da offen zu bleiben.

Ich denke auch ... hat bei mir Jahre gebraucht

Da bin ich auf alle Fälle offen. Dennoch möchte ich einen Sound, der mir jetzt gefällt. Wenn sich der Geschmack dann ändert, muss sich eben auch das wieder ändern. Aber es bringt mir ja auch nichts, jetzt einen Sound zu spielen, der mir nicht gefällt. Und einige und vorallem verschiedene Sachen auszuprobieren, bringt mich auf jeden Fall weiter - auch für den Sound, der mir in vielleicht 20 Jahren gefällt.
 

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