
Sharkai
Registrierter Benutzer
Ich mach mir schon eine ganze weile Gedanken darüber, wieviel Latenz vom Mikrofon oder Instrument bis zum InEar Kopfhörer noch in Ordnung ist.
Ich hab da jetzt schon so viel drüber gelesen und gehört und die Werte gehen dabei echt extrem auseinander.
Der eine Behauptet das er es merkt, wen die Verzögerung 5-7 ms übersteigt und andere sagen das 20 -30 ms noch prima funktionieren (meist mit der Analogie zum Wedge der ein paar Meter entfernt steht).
Wenn ich mir jetzt ein modernes High-End System rauspicke komm ich auf folgende Werte (nach Herstellerangabe)
- Gitarre, mit Line6 Helix (2,1ms)
- Shure Axient Sender (Mikrofon, bzw Gitarre) (1,9ms)
- Allen&Heath DLive (0,7ms)
- Shure Axient IEM (2,9ms)
Das wären dann vom Gesangsmikro ausgehend insgesamt 5,5ms
und bei der Gitarre 7,6ms.
Wie das bei Keyboards oder anderen Instrumenten aussieht weiß ich nicht.
Ich schätze das diese Werte eigentlich absolut Problemlos sein müssten, aber halt auch sehr sehr teuer sind.
Sollte noch zusätzliche Geräte oder Software eingeschleift werden, kommt noch zusätzliche Latenz dazu.
Da es aber anscheinend Menschen gibt, die schon bei 5ms das bemerken, wäre selbst dieses System schon von vorne herein am Limit.
Bleibt man das jetzt im normalen konsumer Bereich, also bei erschwinglichen Sender und Empfänger, steigen die Werte da deutlich an; natürlich nicht bei den Analogen Gerätschaften, sondern nur bei den digitalen.
Allein wenn ich mir die Latenzen bei Gitarren Modellern anschaue, kann ich nervös werden (Kemper 3,1ms, Headrush ab 5ms)
Eben diese Summierung lässt einen schnell an den zweistelligen Bereich herankommen.
Und genau das hat mich schlussendlich zu dieser Frage geführt:
Wieviel Latenz ist für einen Musiker noch in Ordnung, bzw, kann er noch gut arbeiten?
Ich hab da jetzt schon so viel drüber gelesen und gehört und die Werte gehen dabei echt extrem auseinander.
Der eine Behauptet das er es merkt, wen die Verzögerung 5-7 ms übersteigt und andere sagen das 20 -30 ms noch prima funktionieren (meist mit der Analogie zum Wedge der ein paar Meter entfernt steht).
Wenn ich mir jetzt ein modernes High-End System rauspicke komm ich auf folgende Werte (nach Herstellerangabe)
- Gitarre, mit Line6 Helix (2,1ms)
- Shure Axient Sender (Mikrofon, bzw Gitarre) (1,9ms)
- Allen&Heath DLive (0,7ms)
- Shure Axient IEM (2,9ms)
Das wären dann vom Gesangsmikro ausgehend insgesamt 5,5ms
und bei der Gitarre 7,6ms.
Wie das bei Keyboards oder anderen Instrumenten aussieht weiß ich nicht.
Ich schätze das diese Werte eigentlich absolut Problemlos sein müssten, aber halt auch sehr sehr teuer sind.
Sollte noch zusätzliche Geräte oder Software eingeschleift werden, kommt noch zusätzliche Latenz dazu.
Da es aber anscheinend Menschen gibt, die schon bei 5ms das bemerken, wäre selbst dieses System schon von vorne herein am Limit.
Bleibt man das jetzt im normalen konsumer Bereich, also bei erschwinglichen Sender und Empfänger, steigen die Werte da deutlich an; natürlich nicht bei den Analogen Gerätschaften, sondern nur bei den digitalen.
Allein wenn ich mir die Latenzen bei Gitarren Modellern anschaue, kann ich nervös werden (Kemper 3,1ms, Headrush ab 5ms)
Eben diese Summierung lässt einen schnell an den zweistelligen Bereich herankommen.
Und genau das hat mich schlussendlich zu dieser Frage geführt:
Wieviel Latenz ist für einen Musiker noch in Ordnung, bzw, kann er noch gut arbeiten?