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Roblo
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Hallo zusammen,
kurz zu mir: Mein Name ist Robin, ich bin 37 Jahre alt und habe vor ein paar Wochen wieder mit dem Gitarrespielen angefangen. Vor etwa 15 Jahren hatte ich schon mal einen kurzen Versuch gestartet, aber damals wollte ich einfach nur „spielen“ und hatte wenig Lust zu üben. Wie man sich denken kann, habe ich das Ganze ziemlich schnell wieder aufgegeben.
Jetzt sieht die Sache anders aus: Ich habe richtig Bock zu üben und mich weiterzuentwickeln. Derzeit orientiere ich mich an JustinGuitar. Mir gefällt der strukturierte Aufbau der Kurse und das klar definierte Übungsprogramm nach Zeit.
Da ich in einer Großstadt lebe, habe ich natürlich eine große Auswahl an Gitarrenlehrern. Diese Woche hatte ich meine erste Probestunde. Der Lehrer war mir direkt sympathisch und musikalisch bewegen wir uns in die gleiche Richtung – Rock und Metal. Ich weiß auch, dass die 1. Stunde erstmal zum beschnuppern da ist und man erst nach 3-4 Stunden wirklich sagen kann, ob es past.
Allerdings bin ich ein wenig unsicher, was die Struktur seines Unterrichts angeht:
Er schlägt vor, dass ich immer eine kleine Songauswahl mitbringe, und er schaut dann, was zu meinem aktuellen Level passt. Grundsätzlich verstehe ich den Ansatz .
Er achtet auch auf saubere Akkorde, saubere Wechsel und spielt mit Metronom, was ich gut finde. Notenlesen steht eher nicht im Fokus, was für mich okay ist – es gibt online ja genug Material, um das selbstständig zu lernen.
Daher meine Frage an euch:
Was macht eurer Meinung nach einen guten Gitarrenlehrer aus?
Gerade am Anfang – sollte es da nicht eine klarere Struktur geben, die sich je nach Fortschritt anpassen lässt? Oder ist der eher songbasierte, flexible Ansatz vielleicht sogar der bessere Weg?
Viele Grüße
kurz zu mir: Mein Name ist Robin, ich bin 37 Jahre alt und habe vor ein paar Wochen wieder mit dem Gitarrespielen angefangen. Vor etwa 15 Jahren hatte ich schon mal einen kurzen Versuch gestartet, aber damals wollte ich einfach nur „spielen“ und hatte wenig Lust zu üben. Wie man sich denken kann, habe ich das Ganze ziemlich schnell wieder aufgegeben.
Jetzt sieht die Sache anders aus: Ich habe richtig Bock zu üben und mich weiterzuentwickeln. Derzeit orientiere ich mich an JustinGuitar. Mir gefällt der strukturierte Aufbau der Kurse und das klar definierte Übungsprogramm nach Zeit.
Da ich in einer Großstadt lebe, habe ich natürlich eine große Auswahl an Gitarrenlehrern. Diese Woche hatte ich meine erste Probestunde. Der Lehrer war mir direkt sympathisch und musikalisch bewegen wir uns in die gleiche Richtung – Rock und Metal. Ich weiß auch, dass die 1. Stunde erstmal zum beschnuppern da ist und man erst nach 3-4 Stunden wirklich sagen kann, ob es past.
Allerdings bin ich ein wenig unsicher, was die Struktur seines Unterrichts angeht:
Er schlägt vor, dass ich immer eine kleine Songauswahl mitbringe, und er schaut dann, was zu meinem aktuellen Level passt. Grundsätzlich verstehe ich den Ansatz .
Er achtet auch auf saubere Akkorde, saubere Wechsel und spielt mit Metronom, was ich gut finde. Notenlesen steht eher nicht im Fokus, was für mich okay ist – es gibt online ja genug Material, um das selbstständig zu lernen.
Daher meine Frage an euch:
Was macht eurer Meinung nach einen guten Gitarrenlehrer aus?
Gerade am Anfang – sollte es da nicht eine klarere Struktur geben, die sich je nach Fortschritt anpassen lässt? Oder ist der eher songbasierte, flexible Ansatz vielleicht sogar der bessere Weg?
Viele Grüße