Von 10er Saitensatz auf 9er...oder legt ihr euch fest ?

  • Ersteller Plektomanic
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Ich spiele fast ausschließlich 10er Saiten hatte mal eine Zeitlang nach dem ich versehentlich 10 er Pack 09 saiten geordert hatte anstatt 10 er diese gespielt , ich kann ganz klar sagen 09er saiten und ich werde keine Freunde fürs Leben .

Es ist okay aber mit 10 er saiten spielt es sich für mich deutlich besser . Allein schon bei bendings etc .


Ich finde es gibt schon hier und da schon deutlich Unterschiede von saiten Hersteller zu Hersteller.

Bestes Beispiel hatte jahrelang daddario Standard saiten (ist so meine Standard saite) unter anderen auch auf meiner single coil Strat gespielt. Bis ich den Tipp bekam probier mal die Fender bullet saiten. Das war auf der Strat ein Unterschied wie Tag und Nacht vom Ton. Seit dem habe ich auf der Strat nur noch fender bullet saiten gibt für meine Ohren ein richtig schönen typischen strat ton.

Auf z.b einer les paul oder power strat würde ich besagte fender bullet saiten dagegen nicht empfehlen . Davorzuge ich nach wie vor die daddario Standard saiten.

Probiere auch gerne immer wieder neue Hersteller aus . Bisher kam ich aber immer wieder auf ,,meine " saiten zurück.
 
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Lässt Fender die Saiten nicht auch bei D`addario herstellen?
 
Lässt Fender die Saiten nicht auch bei D`addario herstellen?
Das mag sein ich weiss es nicht . Aber auf jedenfall klingen die deutlich anderes als die original daddario saiten. Denke fender lässt nach ihren Wünschen fertigen
 
Bin bei 9 er Set angelangt. Viel besser spielbar als 10 oder 11 die ich auch schon hatte.
Hängt aber auch vom Hersteller ab.
In der selben Stärke sind elexir poliweb schwerer als Earny ball und diese schwerer als Galli Saiten beim bendings.
Am besten spielbar sind die Galli aber vom Klang gefallen mir die E. Ball besser.
 
Hallo zusammen,
ich habe mir eine PRS Santana SE gebraucht gekauft.
Der Vorbesitzer hat für einen fetteren Sound einen 10er Satz Saiten aufgezogen.
Nun möchte ich wieder einen 09er Satz aufziehen, für leichteres Bending.
Was mich irritiert ist, dass mein Vorbesitzer geschrieben hat, dass er die Gitarre auf den 10er Satz eingestellt hat.
Muss ich jetzt wieder etwas ändern oder kann ich die Saiten einfach aufziehen?
Von der Einstellung der E-Gitarre habe ich leider keine Ahnung.
 
Bei mir macht das meistens keinen großen Unterschied. Unter Umständen verändert sich minimal sie Saitenlage, da die dünneren Saiten weniger Zug auf den Hals ausüben und die Saitenlage damit flacher wird. Wenn Du also nach dem Wechsel Schnarren oder weniger Sustain bemerkst, dann würde ich über ein Setup nachdenken. Aber wie gesagt, es dürfte vermutlich kaum einen bzw. keinen Unterschied machen.
 
Das ist doch sehr individuell. Nur weil Usain Bolt mit Schuhgröße 47 Weltrekorde bricht, heißt das doch nicht, dass man Schuhe in Größe 47 braucht, um schnell zu laufen. Für mich sind .009 auf .042 auf Stratmensur passend.
 
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Hallo zusammen,
ich habe mir eine PRS Santana SE gebraucht gekauft.
Der Vorbesitzer hat für einen fetteren Sound einen 10er Satz Saiten aufgezogen.
Nun möchte ich wieder einen 09er Satz aufziehen, für leichteres Bending.
Was mich irritiert ist, dass mein Vorbesitzer geschrieben hat, dass er die Gitarre auf den 10er Satz eingestellt hat.
Muss ich jetzt wieder etwas ändern oder kann ich die Saiten einfach aufziehen?
Von der Einstellung der E-Gitarre habe ich leider keine Ahnung.
Ich habe öfter gewechselt und wie bereits in diesem Thread mehrfach erwähnt, das macht wahrscheinlich keinen Unterschied.

Ich spiele 10er auf den ES Gitarren und 9er auf Les Paul und Strat. Eine billigere Epiphone Les Paul schien mit 10er Saiten besser bespielbar, da hätte man wahrscheinlich alternativ auch für die 9er Saiten etwas an der Einstellung ändern können. Ist aber eh mittlerweile verkauft.
 
Hatte jahrelang alle Gitarren mit 10-46er besaitet.
Irgendwann mal habe ich 9er ausprobiert (beim ersten Versuch war ich noch nicht überzeugt aber beim zweiten) und entschieden alle Gitarren mit 9-42er zu besaiten. Bin aber dennoch bei manchen Gitarren bei den 10er geblieben.

Ich wollte mit den grundsätzlichen Wechsel zu den 9er auch gleichzeitig meine Grifftechnik dahingehend optimieren, nur mit soviel Kraft wie nötig zu greifen und insgesamt lockerer zu spielen. Fettere Basssaiten brauche ich im Bandkontext sowieso nicht. Mit dem Wechsel der Größe habe ich auch die Marke gewechselt und bin von Elixir Optiwebs auf Daddario XSE umgestiegen.

Konkret hat sich das genau so bei mir bewährt:

9er Saiten
Strat, Tele, Ibanez Talman, 648 mm
PRS S2, PRS Swamp Ash, 635 mm

10er Saiten
Gretsch Electromatic, 625 mm Mensur

Die Gretsch würde auch mit 9er gut funktionieren aber geht mit 10er auch gut, daher hatte ich hier noch keinen Wechselbedarf.
 
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Hallo Forum, Ich werd demnächst mal die D´addario XSE09544 Saiten auf meine Maple Neck Strat draufmachen , wie die Herstellernummer schon sagt : .009.5-.044. hört sich nach einem guten Kompromiss an.

 
hört sich nach einem guten Kompromiss an.
mal ganz ehrlich, ich glaube in den Bereichen, 0.09 bis 0.46 merke ich eigentlich keinen Unterschied, was das spielerische anbelangt.
Und bei Saiten von D ` Addario klanglich auch nicht so wirklich:rolleyes:.
 
mal ganz ehrlich, ich glaube in den Bereichen, 0.09 bis 0.46 merke ich eigentlich keinen Unterschied, was das spielerische anbelangt.
Und bei Saiten von D ` Addario klanglich auch nicht so wirklich:rolleyes:.
Das hat sich zuletzt bei mir wieder geändert, weil ich viel 62/12 gespielt habe und damit die normal gestimmten Gitarren auch härtere Saiten brauchten, meine rechte Hand wurde da zu direkt. Ich brauche bei 62 auch nicht viel mehr Kraft aber ich habe mehr Riffs gespielt. Da hat sich das für die Les Paul Kopie von 9/42 auf 9/46 (Hybrid Slinky) und bei den Statocaster und Floyd Rose Varianten auf 10/46 eingependelt.

Gewohnheit und Gefühl in der Anschlagshand als auch in den Fingerspitzen.
 
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Und bei Saiten von D ` Addario klanglich auch nicht so wirklich:rolleyes:.
Ich finde D` Addario ist der Gold Standard unter den Gitarren Saiten. Mir kommt nichts anderes drauf.

Ich hab gestern auf meine Beiden Strats die besagten D´addario XSE09544 Saiten Draufgezogen und bin grad völlig Begeistert.
Persönlich , also auf mein Gefühl bezogen waren mir die .0010 er Saiten für Bends Hammer ons und Pull off Sachen einfach zu Dick und die 9er zu wabbelig. Faszinierend was so ein kleiner Unterschied ausmachen kann. Hatte so ein bisschen die Sorge dass da alles schnarrt und ich den Halsstab nachziehen muss etc. Aber auch das war unbegründet und die Gitarren klingen einfach Wahnsinnig Geil. Smoother gehts kaum.
OK ich geb zu die alten Saiten waren LANGE drauf ..haben ihren Dienst getan (mehr als ein Jahr …)
Ein weiterer Aspekt, für mich Persönlich, ist einfach dass ich mit den .0010 Saiten einfach zuviel Druck ausüben musste was den Spielfluss beeinträchtigte. Soll natürlich nicht heissen dass für andere Gitarristen das gleiche gilt. Stevie Ray Vaughan, einer meiner Lieblingsblueser , hat da ganz andere Erfahrungen und Skillz.
Finds gut dass solche Hersteller wie D` Addario Zwischengrössen entwickeln
 
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Da ich meine Hände und Finger mit Arbeit und Sport doch deutlich strapaziert habe benutze ich nur noch 009er Saitensätze , und seit zehn Jahren praktisch nur noch Elixir.
 
Ich spiele fast ausschließlich Ernie Ball (normale Serie). Hatte früher das Gefühl, dass mit meinen schwitzigen Händen die D'Addario immer etwas schneller durch waren. Mittlerweile hab ich ab und an auch nochmal D'Addario drauf. Mit mehr Gitarren fällt mir der Verschleiß nicht mehr so auf. Bleibe aber trotzdem meinen Ernie Balls treu. 😁

Hier mal eine Liste meiner benutzten Saitensätze:
Les Paul, Jackson Warrior: 10-46 (meistens Standard E - Standard Eb - Drop D)
SGs, Ibanez RGT: 11-48 (Standard Eb - meistens Standard D)
SG Neg: 11-52 (Standard D - Drop C)
Jackson RR: 12-56 (meistens Standard C - Drop B - Standard B)
 
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Ist ein interessantes Thema,
Meine Wohlfühlstärke ist, wenn man von einer Fender Strat mit Rechtshandkopfplatte ausgeht: .008 / 0.11 / 0.14 / 0.22 / 0.32 / 0.46 bei einem Halbton runtergestimmt.
Ergibt auf "Floyd Gitarren" mit Locking Nut in etwa das gleiche Feeling bei Standard Tuning.

Und was das ganze macht, ist imprinzip die Saitenstärke von der B-Saite eines .009 - .42 Saitensatzes auf die ersten vier Saiten zu kopieren, gleichzeitig aber auch dafür zu sorgen, dass die tiefe E-Saite nicht diesen "Boing-Sound" macht, wenn man gemutet Metal-Riffs spielt.
Bei anderen Stimmungen versuche ich imprinzip exakt das Feeling zu kopieren, und pass dann meine Saitenstärke an. Meine rote 540S Ibanez ist auf C-Standard gestimmt, und hat z.B. 0.11 - 0.49 Daddarios drauf, ist nicht exakt, aber einigermaßen im Ballpark.
 
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Ich spiele fast ausschließlich Ernie Ball (normale Serie). Hatte früher das Gefühl, dass mit meinen schwitzigen Händen die D'Addario immer etwas schneller durch waren.
Ich wisch die Saiten nach längeren Sessions mit einem kleinen Fetzen von einem alten T-Shirt ab , auch bei beschichteten Saiten.
Das hält die einfach länger Frisch.
Ernie Ball hatte ich auch anfangs immer drauf, aber nachdem mir ein Mitarbeiter von Session vor Jahren mal erzählt hat dass die Legierung von EB Saiten irgendwie Aggressiver auf die Bünde wirken hab ich mal D´Addario versucht und bin seither dabei geblieben.
Will aber hier nicht behaupten dass da letztendlich was dran ist an der Story. Man weiss ja wie das ist mit solchen Gerüchten …
 
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