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InTune
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nein. komponieren ist nicht da gleiche wie improvisieren.
Oh Doch!
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nein. komponieren ist nicht da gleiche wie improvisieren.
So sehe ich das auch. Gerade da sind die spieltechnischen Feinheiten mitunter wesentlich. Gutes Beispiel: B.B.King und sein "aus dem Handgelenk..."genau: ich glaube, dem TE gehts ums Nachspielen, da ist technik ja nicht unwichtig.
Der Übergang ist genau in der Klassik passiert, wo ursprünglich die Kadenz ...Während beim Improvisieren muss man das soeben gespielte immer wieder los-lassen,
weil sonst kommt man aus Improvisation heraus, bzw. geht dazu über, etwas zu komponieren.
Ok, danke für die Antworten. Heißt also, wenn ich jetzt das Solo von 'Another Brick In The Wall (Part II)' lernen wollte, muss ich's einfach so lange üben bis ich's kann und da bringt's mir dann auch nichts, wenn ich irgendwelche Tonleitern auswendig kann?
Um als Anfänger zu lernen ein Solo nachzuspielen ist die Pentatonik nicht unbedingt das Richtige. Die Pentatonik ist ein System mit dem man in allen Modes einer Tonleiter harmonisch, also passig klingt (also der Kram mit dorisch, äolisch, lydisch etc. man korrigiere mich, wenn ich falsch liege)
das ist schritt 37.Und noch eine Frage: Hat jemand Tipps, wie man sich diese ganzen Tonleitern (Ionisch, Dorisch usw...) merken kann?
Und das auch versteht?
Habe ich das jetzt so richtig verstanden?
Danke. Was ist Schritt 6?