Synthie Kaufberatung...

  • Ersteller gardenzwerch
  • Erstellt am
Eigentlich wär das doch mal was für die nächste Korg-Workstation: Oszillatoren, die sowohl Samples als auch Digitalwellen (Grundwellen + DWGS) können, also die vom PS60 aufgebohrt, und dazu den Filterblock und die Verschaltungen vom Radias (oder was auch immer dann an die Stelle des Radias tritt). Mit den Samples kann man dann bestimmte Sachen (Sync, FM etc.) eben nicht machen, weil sinnlos und rechenintensiv, aber mit den Digitalwellen geht dann das volle VA-Programm. Damit wär letztlich allen gedient, und so eine Revolution wär's nicht. Controller an der Oberfläche zwecks Schraubens haben Workstations heute sowieso reichlich.

Okay, fairerweise müßte man sich dann noch überlegen, wie man eine CX3 und ein SV1 mit eingegossen kriegt.


Martman
 
So, wieder da...
Ich habe jetzt ein Angebot bekommen; ein neuwertiges Roland RD700 NX für 1900€. Ich weiß jetzt jeoch nicht genau, wo der Unterschied zwischen den vorher genannten Geräten (Korg M50-88, Yamaha MO8) und diesem liegt. Wäre nett wenn ihr mir hier weiterhelfen könntet.
 
Tut mir Leid, hatte mich verschrieben, es ist das RD 700 GX...Wo liegen eigentlich zwischen diesen beiden die Unterschiede? Lohnt sich der Mehrpreis für das NX?
Vielen Dank im Vorraus...
 
- Das RD 700 GX ist eines des besten Stagepiano = Schwerpunkt Piano; Sound schrauben kaum möglich

- M50-88, Yamaha MO8 sind Synthesizer (obere Mitteklasse) = viele gute Sounds, aber Piano nicht so gut wie im RD 700 GX. Am Sound schrauben erwünscht!
 
Eigentlich wär das doch mal was für die nächste Korg-Workstation: Oszillatoren, die sowohl Samples als auch Digitalwellen (Grundwellen + DWGS) können, also die vom PS60 aufgebohrt, und dazu den Filterblock und die Verschaltungen vom Radias (oder was auch immer dann an die Stelle des Radias tritt). Mit den Samples kann man dann bestimmte Sachen (Sync, FM etc.) eben nicht machen, weil sinnlos und rechenintensiv, aber mit den Digitalwellen geht dann das volle VA-Programm. Damit wär letztlich allen gedient, und so eine Revolution wär's nicht. Controller an der Oberfläche zwecks Schraubens haben Workstations heute sowieso reichlich.

Okay, fairerweise müßte man sich dann noch überlegen, wie man eine CX3 und ein SV1 mit eingegossen kriegt.


Martman

Gibts schon:

Roland V-Synth!
 
Gibts schon:

Roland V-Synth!

Um Gottes Willen... Da ist doch weder ne SV1 noch ne CX3 drinn, und ausserdem ist das Gerät eine Selbstmordwaffe. Nur für echte Soundschrauber und Masochisten mit Veranlagung zu stundenlangen Programmierorgien für Sounds, die man dann doch wieder verwirft, weil sie nichts taugen. Das Gerät ist ultrakompliziert und nur für absolute Freaks geignet...

Wenn ich mich ärgern will, kaufe ich einen China - Laptop mit Windows Vista und spare 4000 Öcken...
 
@ribboncontrol,

mein Beitrag bezog sich auf Martman, der von Oszillatoren sprach, die sowohl Samples abspielen können als auch gerechnete Wellenformen wie ein virtuell Analoger. Daher der Verweis auf den V-Synth. Das sollte keine Empfehlung für den Thread-Ersteller sein.

Der V-Synth ist im Übrigen sehr gut zu bedienen aufgrund seines gelungenen GUI. Kann da zu meinen Workstations Motif XS und Korg M50 einen guten Vergleich ziehen. Dass er - wenn man die Möglichkeiten ausschöpfen möchte - viel zum Ein- und Abtauchen bietet, ist klar. Der V-Synth ist ein sehr mächtiger Synth und Spezialist, keine Maschine mit der man beginnen sollte, wenn sonst kein/wenig Equipment da ist (kommt natürlich auch auf den Musikstil an, den man pflegt).

Insofern spricht er tatsächlich den Soundschrauber an, mit Masochisten hat das allerdings nichts zu tun. Soundschrauber soll man in der Instrumenten-Gattung "Synthesizer" übrigens häufig antreffen und daran kann ich nichts Verwerfliches erkennen...

Dem Thread-Ersteller würde ich im Vergleich zum RD-700 GX ein Yamaha SX90 empfehlen oder, weil einfachere Bedienung und preisgünstiger zu bekommen den Korg M50-88 (allerdings deutlich schlechtere A-Pianos). Das wäre von den Sounds her dem Roland Stagepiano an Vielfalt deutlich überlegen und daher zum Start sehr gut geeignet (ebenfalls als Masterkeyboards). Roland ist halt ein Stagepiano, mit zugegeben sehr guter Tastatur, aber in seinen Möglichkeiten halt auch eingeschränkt (ja nachdem, was man sucht, kann das natürlich auch passen).

Im Übrigen passt er gut zu meinem iMac... ;)
 
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Gibts schon:

Roland V-Synth!
Workstation. 128 oder 256 Voices, nicht vier. Außerdem dachte ich an eine vierstellige Anzahl an Werks-Standard-Brot-und-Butter-ROM-Samples.


Martman
 
Ja, ist schon klar. Workstation würde ich ja hier auch empfehlen - s. mein Post.

Grüße
 
So, nach einer langen Zeit melde ich mich mal zurück. Ich habe mir das ganze durch den Kopf gehen lassen und habe mich doch zu einem Digital-Piano entschieden. Das Sound-Schrauben mache ich nun am Computer. Jetzt steht ein Roland RD700 GX neben mir und ich muss sagen: Ich bin begeistert! Die Tastatur ist klasse, genauso die Samples. Ich habe das Gerät nach etwas Verhandlung inkl. Ständer, Kabel und Adapter (Klinke -> Chinch) für 1850 € bekommen. Fande ich fair. Jetzt suche ich noch nach einem Midi-Keyboard, dass auf meinem Schreibtisch Platz hat, werde das aber im entsprechenden Unterforum posten.
Viele Grüße
 
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