Squier Thinline Tele 72 Maple vs. Softmaple

  • Ersteller 25or6to4
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Der Begriff "theoretisches Problem" stammt von Deinem Post #18.
 
Darauf zu achten, dass man die Schraubenschlitze einigermaßen ausrichtet, dauert je Schraube ca. 2-3 Sekunden.

Schrauben zieht man nach passendem Drehmoment an und keinesfalls nach irgendwelchen optischen Kriterien.

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...einfach mal googeln
OFFTOPIC ...dir ist schon klar, dass Inhalte HIER generiert werden, die sich dann über google finden lassen, oder? Von daher: wenn du was dazu weißt: sach an. Wenn nicht: die Idee mit der Suchmaschine will keiner bei google finden :D
ich fand die VM-Version irgendwie auch besser abgestimmt ..
Squier Vintage Modified Telecaster Thinline 72 2015.jpg
 
nach passendem Drehmoment an und keinesfalls
Schraubst du die Holzschrauben zur Positionierung der Mechaniken mit dem DrehmoSchlüssel ins Holz? Dann wärst du der erste Instrumentenbauer, bei dem mir das begegnet. Aber dann wären Schlitzschrauben imho auch suboptimal.

Instrumentenbau ist eher Kunsthandwerk als Maschinenbau, Holz kein Metall. Wenn man das "keinesfalls" Ernst nehmen würde,, dann würden viele teure Werften nur Schrott abliefern.
 
Schraubst du die Holzschrauben zur Positionierung der Mechaniken mit dem DrehmoSchlüssel ins Holz? Dann wärst du der erste Instrumentenbauer, bei dem mir das begegnet. Aber dann wären Schlitzschrauben imho auch suboptimal.

Instrumentenbau ist eher Kunsthandwerk als Maschinenbau, Holz kein Metall. Wenn man das "keinesfalls" Ernst nehmen würde,, dann würden viele teure Werften nur Schrott abliefern.
Der Ton entsteht in den ausgerichteten Schlitzschrauben! Da geht die Luftströmung der Saite dann direkt in den Korpus und verwirbelt nicht an der Oberfläche.
 
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Schraubst du die Holzschrauben zur Positionierung der Mechaniken mit dem DrehmoSchlüssel ins Holz?

Nein. Ich schraube sie mit dem optimalen Drehmoment ein.

Dann wärst du der erste Instrumentenbauer, bei dem mir das begegnet.

Ich besitze einen für so geringe Drehmomente geeigneten Drehmomentschlüssel und habe ihn sogar schon mal bei Halsschrauben benutzt. Der Schlüssel ist teuer wie eine Gitarre. Insofern ist es nicht verwunderlich dass kein Instrumentenbauer so etwas besitzt.

Aber dann wären Schlitzschrauben imho auch suboptimal.

Nein das sind sie nicht. Bei so geringen Drehmomenten braucht es keinen anderen Schraubenkopf.

Instrumentenbau ist eher Kunsthandwerk als Maschinenbau, Holz kein Metall. Wenn man das "keinesfalls" Ernst nehmen würde,, dann würden viele teure Werften nur Schrott abliefern.

Instrumentenbau ist vor allem kein Bootsbau.

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Instrumentenbau war, wenn man die Fa. Fender von früher nimmt, nie Kunsthandwerk.

Gute Drehmomentschlüssel kosten übrigens nicht so viel wie eine Gitarre. Es sei denn, wir reden von Harley Benton.
 
OFFTOPIC ...dir ist schon klar, dass Inhalte HIER generiert werden, die sich dann über google finden lassen, oder? Von daher: wenn du was dazu weißt: sach an. Wenn nicht: die Idee mit der Suchmaschine will keiner bei google..
Lieber Kollege,
Ich habe keine Ahnung, was Du sagen oder von mir willst.
Ich spiele echt lange Gitarre und hatte viele Gitarren, und ich helfe gerne so gut ich kann.
Aber Dinge, die man sofort recherchiert hat, sollte man doch bitte recherchieren - weshalb sollte sich jemand viel Zeit nehmen und Mühe machen, Dinge aufzuschreiben, die eh schon zigfach vorliegen. Mit einfachster Recherche.
Aber gut, wenn Du magst, schreib los!
 
Der Ton entsteht in den ausgerichteten Schlitzschrauben! Da geht die Luftströmung der Saite dann direkt in den Korpus und verwirbelt nicht an der Oberfläche.
... aber nur bei polierten Ein- und Auslassschlitzen:)
Ich besitze einen für so geringe Drehmomente geeigneten Drehmomentschlüssel und habe ihn sogar schon mal bei Halsschrauben benutzt. Der Schlüssel ist teuer wie eine Gitarre.
Bei Halsschrauben ja. Abreißen ist ka...
Die Preise? Hmm, meine DreMos von Gedore blau (für's Grobe) und Wiha (für's Feine, Carbonteile am Rad etc.) liegen preislich jeweils bei etwa einer HB-Strat, 120-150€ je Teil.
Bei so geringen Drehmomenten braucht es keinen anderen Schraubenkopf.
Es geht ja vor allem um die gleichmäßige Übertragung und das Nicht-Abrutschen. Entsprechend sieht man ja auch oft Kreuzschlitz-Schrauben.

... und während ich dies schreibe, habe ich nochmal bei Siccas nachgesehen, und da finden sich mittlerweile doch ein paar Instrumente, deren Schlitzschrauben der Mechanik schön in Reihe stehen. Wenngleich nicht alle (auch in der 14k€-Range nicht wirklich gut). Vielleicht haben die dort diesen Thread gelesen und vor den Fotoshootings schnell nachgebessert ;-)

So, zurück zum Gitarreüben!
 
Hier handelt es sich um einen Thread über Fender/Squier-Telecaster, und da gibt es diese Schrauben nicht. Da brauchen wir hier also auch garnicht drüber zu diskutieren
20250305_221335.jpg
 

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