
Ippenstein
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Das ist einfach eine einreihige Wiener Harmonika von Gustav Adolf Schlott aus Zwota. Normalerweise haben die Wiener 2 Reihen. Mit der einen kann man nicht viel mehr als Cajun-Musik spielen.
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Mit der einen kann man nicht viel mehr als Cajun-Musik spielen.
Mit der einen kann man nicht viel mehr als Cajun-Musik spielen.
Beides ist natürlich Blödsinn so nach dem Motto: Dit is ne Geige. Die hat nur vier Saiten, und mit nur vier Tönen lässt sich halt nicht viel machen außer "Backe, backe, Kuchen".eher nur einfache Volkslieder.
Ich bin noch den Nachweis für diese etwas rüde Behauptung schuldig geblieben. Hier mal ein paar Beispiele mit Raynald Ouellet:Beides ist natürlich Blödsinn
Klar. Mit einem Dreireiher noch mehr. Es gibt ja auch fünf-reihige steirische Harmonikas.Mit einer zweireihigen hätte er schon um einiges größere Möglichkeiten.
Es geht hier eher um das Gegenteil, nämlich ums Schlechtreden aus Ignoranz.Da hilft es auch nichts, sich das schönzureden
Genau so ist es. Das Foto zeigt die Diskantknöpfe nicht. Aber wahrscheinlich sind die Knöpfe dort in drei Reihen angeordnet: Die äußere zu 11, die mittlere zu 10 und die innere zu 4 Knöpfen. Das ist eine kleine Club-Handorgel oder Club-Harmonika oder so. Lehrmaterial dazu gibt’s kostenlos im Netz.Ich habe dieses akkordeon gefunden. Es steht mascotte drauf es hat an einer seite 8 an der anderen 25 knöpfe und es tönt wenn ich den balg bewegen und die knöpfe drücke. Ich denke die 8 sind die bässe.die 25 einzelne noten?
Ja, alles ganz hübsche Aufnahmen. Allerdings ist das Instrument, um das es hier ging, nicht wirklich mit denen in den Aufnahmen vergleichbar. In den Aufnahmen spielen sie alle vierchörig (und ohne Tremolo). Das Intrument, um das es hier ging, ist aber, worauf Bluesy indirekt hinwies, nur zweichörig und höchstwahrscheinlich mit Tremolo, wird sich also – wenn’s denn gestimmt ist – eher so anhören:Zum Einreiher:
Die Moral: Es kommt nicht auf das Instrument an, sondern darauf, dass man es ernst nimmt.
Sorry, ich kann's mir nicht verkneifen: ja, dann drück' die Knöpfe doch!Jetzt stellt sich mir die Frage welche Töne denn rauskommen wenn ich die Knöpfe drück.
Moin! Das sieht aus wie ein altes DDR-Akkordeon. Der dritte Knopf jeder der beiden Reihen auf Druck ist der Grundton der jeweiligen Reihe. Du kannst darauf zum Beispiel (ganz ohne Noten) erstmal Alle meine Entchen spielen. Die zugehörigen Bässe und Akkorde sind auf der linken Seite auf der äußeren Reihe: die ersten beiden Knöpfe sind für die innere Diskantreihe, die anderen beiden sind für die äußere Diskantreihe. Das reicht zum Anfangen. Dann kannst du selbst durch Rumprobieren mehr rausfinden (oder hier noch mal fragen).Ich hab neulich eine zweireihige diatonische Harmonika gefunden. Jetzt stellt sich mir die Frage welche Töne denn rauskommen wenn ich die Knöpfe drück. Würde nämlich gerne ein bisschen spielen und mir Noten besorgen.
Hm. Im Internet habe ich ein paar Bilder anderer Rigolettozweireiher gefunden. Etwas irritiert hat mich, dass die Instrumente zum Teil eine Made-in-Germany-Plakette tragen. Nun bin ich auf ein altes Ebayangebot eines solchen Rigolettozweireihers aus den USA gestoßen (leider sind die Bilder inzwischen gelöscht), in dem der Verkäufer schrieb:Das sieht aus wie ein altes DDR-Akkordeon.
This vintage "Rigoletto" Button Accordion
made in Germany visible in photo but also has
Made in USA ZONE Germany etched in a metal band
comes from a local Estate as pictured. [Verweis]
mit Herkunftsnachweis