Rille im Bund nach malheur.

VintageFreak08
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Hallo zusammen.
Hatten am Wochenende einen Gig bei dem die Gitarre leider einmal umgefallen ist.
Wie immer, natürlich auf die Frontseite.

Heute beim Spielen erst bemerkt, das in einem der Bünde, eine Rille ( Abdruck von der Saite ) im Bund ist.

IMG_5311.jpeg


IMG_5312.jpeg

Leider ist diese Rille sehr tief und stoppt auch die Saite beim Benden.

Was kann man tun? Ich selber besitze eine Bundfeile und habe auch schon Bünde abgerichtet. Allerdings erscheint mir die Rille doch gröber zu sein, als alles was ich bisher bearbeitet habe…

Bund ist laut Vorbesitzer aus Edelstahl und die Gitarre ist eine Gibson Les Paul 57 Custom von 1995.

Würde mich über Ideen freuen.
Gruß Denis
 
Ärgerlich. Wie's aussieht, ist 2 Bünde höher, gleiche Saite + eine Saite tiefer auch noch mehr, oder?

Habe mit solchen Schäden noch nie zu tun gehabt, aber ich vermute, dass die Bünde ersetzt werden müssen. :/
Oder du feilst halt alle Bünde 2/ 3mm tiefer..
(Vielleicht kommen aber auch noch weniger aufwändige Lösungen!)
 
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Ärgerlich. Wie's aussieht, ist 2 Bünde höher, gleiche Saite + eine Saite tiefer auch noch mehr, oder?

Habe mit solchen Schäden noch nie zu tun gehabt, aber ich vermute, dass die Bünde ersetzt werden müssen. :/
Oder du feilst halt alle Bünde 2/ 3mm tiefer..
(Vielleicht kommen aber auch noch weniger aufwändige Lösungen!)

Schließe mich Dir an @War_On_Strings -> da sind noch weitere Bünde betroffen.

Wenn Edelstahlbünde so nach einem Sturz aussehen, dann ist das aber ein heftiger Sturz gewesen.

2/3 mm runter Feilen - meinst Du, dass das so viel ist?

Ich würde mit der Giatrre zu einem erfahrenen Gitarrenschrauber gehen und fragen, ob das Abrichten aller Bünde bis die Kerben weg sind möglich wäre.

Nach meinem Dafürhalten wäre die beste Lösung, den Gitarrenschrauber zu fragen, ob er diese Bünde besorgen kann und tauschen kann. Ein erfahrener Gitarrenbauer erkennt meißtens, was das für Bünde genau sind und vielleicht hat er sie sogar vor Ort. Wäre meine Vorgehensweise.
 
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Wie @War_On_Strings schon schrieb ist das an anderen Bünden auch noch.
Bei solchen Macken nur vom "auf die Saiten fallen" sind das nie und nimmer Edelstahlbünde.
Geh mal davon aus, dass du die vermackten Bünde austauschen musst, und dann alles neu abrichten.
 
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Hallo Denis,

Neuen Bund einsetzen und bei der Gelegenheit Bünde abrichten & verrunden. Jetzt alle anderen Bünde soweit runterfeilen, damit die Katsche rausgearbeitet ist, würde ich definitiv nicht machen.
 
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Auf keinen Fall so viel runterfeilen!! Erst einmal feststellen wie viele Bünde betroffen sind. Und Angaben, auch von Händlern, was für Bünde es sind, denen kann man auch nicht trauen. Mehrfach erlebt!. Ich gehe so vor: Den beschädigten Bund herausheben, und den letzten Bund ebenso. Die dann anpassen (Länge) und tauschen, so ist sicher gestellt dass es das gleiche Bundmaterial ist. Als "Ersatz" dann oben einen ähnlichen einsetzen, der nur nicht höher sein darf. Ich vermute einmal, dass wir zu weit auseinander wohnen, sonst würde ich Dir das richten. Und-ich bezweifle ob es wirklich Edelstahlbünde sind, bei einer so tiefen Delle!!
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Nach meinem Dafürhalten wäre die beste Lösung, den Gitarrenschrauber zu fragen, ob er diese Bünde besorgen kann und tauschen kann. Ein erfahrener Gitarrenbauer erkennt meißtens, was das für Bünde genau sind und vielleicht hat er sie sogar vor Ort. Wäre meine Vorgehensweise.
Ich bezeichne mich als erfahrenen Gitarrenschrauber, dennoch ist ein 100% Vergleich von Bundmaterial kaum möglich. Und selbst die Firmen geben keine wirklichen Antworten. Ich habe ca. 30-40!! verschiedene Bundsorten angesammelt, daher mein Zweifel. Frage: Gibt es denn Gibsons die von Fabrik her Edelstahlbünde haben? Denn auf den Bildern sehen die Bundenden
"seltsam" aus. So kenne ich das nicht, sieht aus wie nachbundiert?
 
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Frage: Gibt es denn Gibsons die von Fabrik her Edelstahlbünde haben? Denn auf den Bildern sehen die Bundenden "seltsam" aus. So kenne ich das nicht, sieht aus wie nachbundiert?

Ist mir nicht bekannt, das Gibson Edelstahlbünde von Werk aus verbaut. Da an den Bünden die Nibs fehlen, gehe ich davon aus, daß diese Gitarre bereits 1x neu bundiert worden ist. Auch wenn Fotos Farbeindrücke verändern, sehen die Bünde schon nach Edelstahl aus. Ich erwähnte es schon oben, es muss ein heftiger Sturz gewesen sein, wenn Edelstahlbünde solche Kerben bekommen haben.

@murle1 , wäre es nicht möglich, durch genaues Messen Ersatzbünde zu bekommen? Wenn Bünde sowieso erneuert werden müssen, dann könnte man einen zum Messen doch entnehmen? Oder sehe ich das zu "Blauäugig"?
 
Manches Edelstahl-Endprodukt ist durch die Verarbeitung (Walzen, Zug usw.) zumindest leicht magnetisch. Halt mal einen Magneten an einen der Bünde ...
 
Murles Einschätzung ist schon ganz richtig und natürlich funktioniert die beschriebene Methode auch bei zwei beschädigten Bünden.

Für die zwei neuen höchsten Bünde dann sehr ähnliches oder gar identisches Material verwenden. Wenn es wirklich Edelstahl ist, gibt es da ja gar nicht so viele Möglichkeiten.

*
 
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das in einem der Bünde, eine Rille ( Abdruck von der Saite ) im Bund ist.

Sind das noch die betreffenden Saiten oder schon neue?

Ich habe hier noch Edelstahlbünde und das gerade mal probiert:

Eine 10-er Saite - einen etwas größeren Hammer - Saite auf Edelstahlbund - zugeschlagen.
Ergebnis: Tatsächlich eine kleine Kerbe im Bundstäbchen -> Saite platt :D

Bei NS-Bünden: Große Kerbe wie im Foto - Saite intakt
 
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Eine 10-er Saite - einen etwas größeren Hammer - Saite auf Edelstahlbund - zugeschlagen.
Bei NS-Bünden: Große Kerbe wie im Foto - Saite intakt
Hallo,

das wäre auch meine Einschätzung gewesen... :D
Bedeutet gleichzeitig die Kerbe im Bund kann nicht wirklich tiefer sein als die (hohe E)-Saite selbst.
Auch sieht man auf anderen Bünden schon deutliche Spielspuren (normaler Verschleiß - hat nicht mit dem Umfallen zu tun).

Daher würde ich die Gitarre zum Gitarrenbauer meines Vertrauens bringen und erst mal die Bünde abrichten lassen. Das man die betroffenen Bünde austauschen muss glaube ich nicht (sofern sie insgesamt noch hoch genug sind versteht sich).
Dadurch werden die Bünde insgesamt etwas niedriger aber du hast auf jeden Fall eine spielbare Gitarre!
Falls die Bünde für deinen Geschmack dann zu niedrig sind kann man (später) immer noch eine Neubundierung ins Auge fassen. So oder so sollte das ein erfahrener Gitarrenbauer einschätzten können wenn man ihm die Gitarre zeigt.

Gruß, Stefan
 
Nur als Ergänzung, weil alles was mit Bundstäbchen ist, ist spannend:

Hammertest1.jpg

Hammertest2.jpg


Man muss aber dazu sagen: Es wirken da schon ziemliche Kräfte....schön dass Gitarre beim Sturz nichts passiert ist🤘
Besser geht Foto leider nicht.
 
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Ich vermute einmal, dass wir zu weit auseinander wohnen, sonst würde ich Dir das richten.
Woher kommst du denn?
Ich komme aus der Nähe Koblenz in Rheinland Pfalz. Ich kenne hier nur den Fritz Rössel, der zwar kompetent ist aber auch entsprechend „über“teuert.
Ansonsten wäre ich je nach Entfernung auch Mobil😉
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Frage: Gibt es denn Gibsons die von Fabrik her Edelstahlbünde haben? Denn auf den Bildern sehen die Bundenden
"seltsam" aus. So kenne ich das nicht, sieht aus wie nachbundiert?
Habe die Gitarre vor Jahren gebraucht gekauft und der damalige Besitzer meinte, das er die Bünde hat erneuern lassen und es Edelstahlbünde wären…
Die Neubundierung erkennt man ja daran, das auf dem Griffbrett keine Fret-End Nibs mehr vom Binding zu sehen sind.
Ist/war mir egal, denn der Preis und Klang stimmte und die Gitarre ist schon gut Used.
Passt aber da sie meine Hauptgitte ist😎

Ein Bund scheint durchaus auch betroffen zu sein.
Nur kurz um mal einen Anhaltspunkt zu bekommen. Was würde sowas denn kosten, also zwei Bünde ersetzen inkl. Abrichten?
Die anderen Bünde haben kaum Kerben, das kenne ich von unserem anderen Gitarristen mit seiner 58er Les Paul halt anders😱🫣 Daher würde ich eine reine Neubundierung ausschließen.

PS, mein Mitgitarrist möchte zudem seine Bünde auch nochmal Abgerichtet bekommen. Ich selber habe diese einmal mit einer Rockinger Bundfeile abgerichtet, sodass er nochmal zwei Jahre darauf spielen konnte.
PPS, gibt es da dann einen Mengenrabatt😅

Danke für die zahlreichen konstruktiven Infos👍🏼
 
@VintageFreak08 - sei froh, dass der Headstock noch dran ist :D insofern ist das doch noch gut ausgegangen.
Zu den Preisen - die sind sehr unterschiedlich, sowohl regional als auch Stadt/Land, als auch von der Bekanntheit des Reparateurs...

Komplette Neubundierungen in München kosten >300 EUR, mit Binding oder lackiertem Griffbrett oder oder oder noch mehr.
 
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Bitte nicht falsch verstehen aber eine Neubundierung macht hier keinen Sinn. Alleine weil es nur zwei Bünde betrifft und der Rest noch bestimmt 90% hat.
Was ich bisher in Erfahrung bringen konnte war, das Bünde ersetzen um die 25€ kostet. Abrichten dann auch noch um die 75€, würde in Summe dann ca. 125€ kosten...

Oh ja, ich bin wirklich mega froh, das der Hals dran blieb. Ist ja auch so ein Gibson Problem...
 
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Aber auch davon geht die Welt glücklicherweise nicht unter. :)

Preislich läge ich hier ähnlich am Niederrhein.
 
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Aufgrund der eindrucksvolleen Versuche von @Vester gehe ich jetzt auch mal davon aus, das es keine Edelstahlbünde sind - es werden wohl Neusilberbünde sein. @Vester: (y)(y)(y)

Bitte nicht falsch verstehen aber eine Neubundierung macht hier keinen Sinn. Alleine weil es nur zwei Bünde betrifft und der Rest noch bestimmt 90% hat.
Was ich bisher in Erfahrung bringen konnte war, das Bünde ersetzen um die 25€ kostet. Abrichten dann auch noch um die 75€, würde in Summe dann ca. 125€ kosten...

Jepp! Wenn man die Bünde noch tauschen kann mit dem Procedere hinterher -> damit kann man noch eine geraume Zeit spielen. Wenn ich von mir ausgehe ~2 Jahre.

Aber dann empfehle ich wärmstens eine Neubundierung mit Edelstahlbünden inkl. Plek-Service! Habe ich bei meiner Paula machen lassen -> 12. Bund hohe E-Saite ~0,7 mm ist schon eine Hausnummer! Tiefe E-Saite ~0,9 mm. Und bei meiner Paula schnarrt nichts! Ich gehöre zu den Gitarristen, die eine möglichst flache Saitenlage bevorzugen. Das "Nibs-Binding" war damit auch bei meiner Paula weg, aber das ist ja eigentlich nur etwas fürs Auge - oder?! Mich stört es nicht! Inkl. Plek-Service wird es natürlich ca. ~100,- € teurer -> aber der/das lohnt sich wirklich!!!

Ich wiederhole mich hier im Forum: Nichts gegen die Arbeit guter Gitarrenbauer! Ein guter Gitarrenbauer kann einem den Hals wahrlich sehr sehr gut abrichten! Aber gegen die Präzission eines Plek-Roboters kommt in der Regel kein Mensch an. Ich habe sehr großen Respekt (!) vor der Arbeit eines guten Gitarrenschraubers!!!

Oh ja, ich bin wirklich mega froh, das der Hals dran blieb. Ist ja auch so ein Gibson Problem...

Das Gibson Problem ist wie es schon @DerZauberer geschrieben hat der Headstock. Oben, in Höhe des Sattels bricht der Hals einer Pauls immer sehr gerne. Btw: Schaut mal wie Eure Paula im Koffer liegt -> Gibson hatte mal Koffer mitgeliefert, wo der Headstock ganz oben im Koffer aufliegt -> Headstockbrüche im (!) Koffer waren/sind bei Gibson keine Seltenheit, wenn der Koffer mit der Gitarre drinne umgekippt war/ist. Meine Standart '80 Heritgae (die ich mal besessen hatte), hatte so einen Koffer -> da lag der Hals voll oben auf und da wo er aufliegen sollte, am Corpusübergang, da hatte er ca. 0,5 cm Abstand! Ein gefaltetes weiches Baumwollgeschirrtuch war damals meine Lösung des Problems. Bei meiner jetzigen Paula war das Kofferproblem nicht. O.K., bin o. t. und nun wieder back to the roots.
 
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Woher kommst du denn?
Ich komme aus der Nähe Koblenz in Rheinland Pfalz. Ich kenne hier nur den Fritz Rössel, der zwar kompetent ist aber auch entsprechend „über“teuert.
Ansonsten wäre ich je nach Entfernung auch Mobil😉
PS, mein Mitgitarrist möchte zudem seine Bünde auch nochmal Abgerichtet bekommen. Ich selber habe diese einmal mit einer Rockinger Bundfeile abgerichtet, sodass er nochmal zwei Jahre darauf spielen konnte.
PPS, gibt es da dann einen Mengenrabatt😅

Danke für die zahlreichen konstruktiven Infos👍🏼
Die Entfernung ist für zwei Bünde tauschen doch zu groß (Minden, Westfalen). Und eine komplette Neubundierung bei Gitarren mit Klotz am Bein (Korpus ;-) mache und kann ich nicht mehr.
Weil ich so etwas nicht mehr selber mache, habe ich eine alte SG an Walter Kraushaar geschickt, dessen Mitarbeiter eine sehr gute Arbeit gemacht hat. Wegen Griffbrettabrichtung und dem Binding ist eine Neubundierung nicht ganz billig - aber saugut. Und ein Abrichten sollte bezahlbar sein - einfach nachfragen, sind nette Leute. Dein Mitmusiker soll einmal Verbindung aufnehmen, ggf. kann die Gitarre auch geschickt werden (mit einem schönen Gruß von Rainer)
 
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Aber dann empfehle ich wärmstens eine Neubundierung mit Edelstahlbünden inkl. Plek-Service! Habe ich bei meiner Paula machen lassen -> 12. Bund hohe E-Saite ~0,7 mm ist schon eine Hausnummer! Tiefe E-Saite ~0,9 mm. Und bei meiner Paula schnarrt nichts! Ich gehöre zu den Gitarristen, die eine möglichst flache Saitenlage bevorzugen. Das "Nibs-Binding" war damit auch bei meiner Paula weg, aber das ist ja eigentlich nur etwas fürs Auge - oder?! Mich stört es nicht! Inkl. Plek-Service wird es natürlich ca. ~100,- € teurer -> aber der/das lohnt sich wirklich!!!

Ich wiederhole mich hier im Forum: Nichts gegen die Arbeit guter Gitarrenbauer! Ein guter Gitarrenbauer kann einem den Hals wahrlich sehr sehr gut abrichten! Aber gegen die Präzission eines Plek-Roboters kommt in der Regel kein Mensch an. Ich habe sehr großen Respekt (!) vor der Arbeit eines guten Gitarrenschraubers!!!
Sorry, da muss ich energisch widersprechen: Das Plecen ist nicht nur teuer, sondern hat auch Nachteile. Es wird vom Griffbrett und von den Bünden der Nullpukt ermittelt. Ist dabei auch nur ein Bund zu tief gesetzt worden, ist DAS der Nullpunkt. Und alle anderen nicht betroffenen Bünde werden auf DIE Höhe abgearbeitet. So etwas ist unnötig. Zu hohe Bünde können nachgedrückt werden, zu tiefe können "angehoben" werden!! Ich bin so unverfroren zu behaupten dass ich durch genaue Fretrockerkontrolle über die komplette Breite der Bünde, dem Nachdrücken und Abrichten die gleiche Arbeit mache. Dauert ggf. etwas länger, ist aber preisgünstiger und kein Material wird abgetragen.
 
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