
Dominikrau
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Hallo Liebe Mitmusiker!
Ja ich habe momentan ein Problem. Eigentlich ist es nichts schlimmes, in der heutigen Zeit gibt es Wesentlich mehr Probleme (Siehe Politik,Wirtschaft, Krieg).
Aber für einen Musiker ist es halt anders, ihr versteht das ja
Ich besitze derzeit einen Fender Tone Master Deluxe Reverb. Der ist auch ganz ok, jedoch fehlt mir etwas die Dynamik und Wärme echter Röhren. Man merkt trotz Simulation, dass es eben doch kein Röhrenamp ist.
Also will ich mir einen Röhrenamp zulegen und den Deluxe Reverb verkaufen.
Ich habe mir als erstes den Koch Jupiter Junior gekauft und getestet. Innerhalb der 30 Tage ist das ja legitim ihn zurück zu schicken. Er schlägt für mich den Fender tatsächlich vom Sound her. Besonders gefällt mir am Koch, dass er wirklich perfekt verarbeitet ist und das habe ich noch nie erlebt. Es war sogar ne Karte dabei mit Seriennummer und wer den Amp gebaut hat. Kochamps werden ja anscheinend zum großen Teil von Hand gebaut und ausschließlich in den Niederlanden also Made in Europe! Der Cleanchanel erinnert an Fender, Vox und der Gainkanal definitiv an Marshall. Ich kann das beurteilen, weil ich vor kurzem noch ein Marshalltop hatte.
Und das beste ist, er ist schön klein und handlich und wiegt nur um die 12KG.
Klingt als hätte ich meinen neuen Amp gefunden oder? Neeee, leider nicht.
Ich hatte schon mal länger den Peavey Classic 20 im Auge, damals noch als Topteil. Seit Dezember 2024 gibts ihn als Neuauflage in Comboform. Der Koch ist übrigens auch laut Thomann erst 2024 erschienen.
Der Peavey überzeugt mich durch das TSI-System, welches Röhren überwacht und Status gibt, wann welche gewechselt werden muss und schaltet die Röhren an und aus, sodass man bei Röhrenversagen, noch mit der vorhandenen intakten Röhre weiterspielen kann. Weiterhin, hat der Peavey einen Standbyschalter und einen für mich wirklich wichtigen Kopfhöreranschluss.
Und er sieht einfach toll aus mit seiner Tweedoptik.
Leider ist er Made in China. Der Nachteil gegenüber dem Koch ist, dass er 5 Röhren hat, die beim wechseln, mehr Geld kosten als der Koch mit nur zwei Röhren beim wechseln kosten würde.
Der Koch ist sehr wartungsfreundlich. Denn ich hab gestern mal geschaut was Röhren derzeit kosten, ja die werden immer unverschämt teurer.
Jetzt hab ich mir den Peavey auch bestellt und der kommt hoffentlich am Wochenende dann an. Ich würde beide testen, jedoch weiß ich nicht was ich tun soll wenn mir beide super gefallen. Ich kann nicht beide behalten. Zwei Combos wären auch irgendwie nicht zielführend.
Ich spiele gerne Blues, Blues und Classicrock und trotzdem mal wieder Indie, Alternativ und Punkrock.
Ich habe noch ein kleines orangetopteil und ne Box wo sehr rockig klingt. Ich hätte mit dem Combo gerne was gehabt was gut ergänzt und flexibel ist. Vielleicht auch, was nen guten Cleansound erzeugen kann.
Hat Jemand einen Tipp oder Erfahrung mit beiden Amps sammeln können? Also Peavey Classic 20 und Koch Jupiter Jr.
Mich würde es interessieren, wie die Qualität des Peavey ist, ob er auch trotz Made in China gut verarbeitet und langlebig ist und wie erfahrungsgemäß lange die Röhren so halten bei 3-4 mal spielen die Woche.
Was würdet ihr mir raten, zu welchem Amp man am besten greifen sollte. Nur mal vom logischen Standpunkt gesehen mit all den Infos.
Vielen Dank
Ich freue mich schon auf eure Beiträge!
Ja ich habe momentan ein Problem. Eigentlich ist es nichts schlimmes, in der heutigen Zeit gibt es Wesentlich mehr Probleme (Siehe Politik,Wirtschaft, Krieg).
Aber für einen Musiker ist es halt anders, ihr versteht das ja

Ich besitze derzeit einen Fender Tone Master Deluxe Reverb. Der ist auch ganz ok, jedoch fehlt mir etwas die Dynamik und Wärme echter Röhren. Man merkt trotz Simulation, dass es eben doch kein Röhrenamp ist.
Also will ich mir einen Röhrenamp zulegen und den Deluxe Reverb verkaufen.
Ich habe mir als erstes den Koch Jupiter Junior gekauft und getestet. Innerhalb der 30 Tage ist das ja legitim ihn zurück zu schicken. Er schlägt für mich den Fender tatsächlich vom Sound her. Besonders gefällt mir am Koch, dass er wirklich perfekt verarbeitet ist und das habe ich noch nie erlebt. Es war sogar ne Karte dabei mit Seriennummer und wer den Amp gebaut hat. Kochamps werden ja anscheinend zum großen Teil von Hand gebaut und ausschließlich in den Niederlanden also Made in Europe! Der Cleanchanel erinnert an Fender, Vox und der Gainkanal definitiv an Marshall. Ich kann das beurteilen, weil ich vor kurzem noch ein Marshalltop hatte.
Und das beste ist, er ist schön klein und handlich und wiegt nur um die 12KG.
Klingt als hätte ich meinen neuen Amp gefunden oder? Neeee, leider nicht.
Ich hatte schon mal länger den Peavey Classic 20 im Auge, damals noch als Topteil. Seit Dezember 2024 gibts ihn als Neuauflage in Comboform. Der Koch ist übrigens auch laut Thomann erst 2024 erschienen.
Der Peavey überzeugt mich durch das TSI-System, welches Röhren überwacht und Status gibt, wann welche gewechselt werden muss und schaltet die Röhren an und aus, sodass man bei Röhrenversagen, noch mit der vorhandenen intakten Röhre weiterspielen kann. Weiterhin, hat der Peavey einen Standbyschalter und einen für mich wirklich wichtigen Kopfhöreranschluss.
Und er sieht einfach toll aus mit seiner Tweedoptik.
Leider ist er Made in China. Der Nachteil gegenüber dem Koch ist, dass er 5 Röhren hat, die beim wechseln, mehr Geld kosten als der Koch mit nur zwei Röhren beim wechseln kosten würde.
Der Koch ist sehr wartungsfreundlich. Denn ich hab gestern mal geschaut was Röhren derzeit kosten, ja die werden immer unverschämt teurer.
Jetzt hab ich mir den Peavey auch bestellt und der kommt hoffentlich am Wochenende dann an. Ich würde beide testen, jedoch weiß ich nicht was ich tun soll wenn mir beide super gefallen. Ich kann nicht beide behalten. Zwei Combos wären auch irgendwie nicht zielführend.
Ich spiele gerne Blues, Blues und Classicrock und trotzdem mal wieder Indie, Alternativ und Punkrock.
Ich habe noch ein kleines orangetopteil und ne Box wo sehr rockig klingt. Ich hätte mit dem Combo gerne was gehabt was gut ergänzt und flexibel ist. Vielleicht auch, was nen guten Cleansound erzeugen kann.
Hat Jemand einen Tipp oder Erfahrung mit beiden Amps sammeln können? Also Peavey Classic 20 und Koch Jupiter Jr.
Mich würde es interessieren, wie die Qualität des Peavey ist, ob er auch trotz Made in China gut verarbeitet und langlebig ist und wie erfahrungsgemäß lange die Röhren so halten bei 3-4 mal spielen die Woche.
Was würdet ihr mir raten, zu welchem Amp man am besten greifen sollte. Nur mal vom logischen Standpunkt gesehen mit all den Infos.
Vielen Dank
Ich freue mich schon auf eure Beiträge!