Erfahrungen von Epiphone.

Es muss nicht immer der Fall sein, dass es Funier ist. Meine Epi beispielsweise scheint wirklich ne Massive Ahorndecke zu haben, also zumindest sieht es so aus wenn man den PU rausnimmt und im Fach mal unter den Lack guckt.

Natürlich hat das nichts zu heißen. Bei industriellen Produktionen wird meistens das Holz genommen, das grad da is (soll ja wirtschaftlich sein) und das Holz muss da halt auch nicht großartig gelagert und qualitativ ausgewählt sein.

Aber im Endeffekt ist es doch egal, wenn du die Kiste angespielt hast und dir der ton gefällt. Solange sie geil klingt ist es doch letztendlich wurst was es nun für holz ist.
 
Es muss nicht immer der Fall sein, dass es Funier ist. Meine Epi beispielsweise scheint wirklich ne Massive Ahorndecke zu haben, also zumindest sieht es so aus wenn man den PU rausnimmt und im Fach mal unter den Lack guckt.

Natürlich hat das nichts zu heißen. Bei industriellen Produktionen wird meistens das Holz genommen, das grad da is (soll ja wirtschaftlich sein) und das Holz muss da halt auch nicht großartig gelagert und qualitativ ausgewählt sein.

Aber im Endeffekt ist es doch egal, wenn du die Kiste angespielt hast und dir der ton gefällt. Solange sie geil klingt ist es doch letztendlich wurst was es nun für holz ist.

Die Decke ist meistens aus massivem Ahorn, auf die noch ein dünnes Furnier des begehrten Musters geklebt ist...
 
Ich habe nun genügend Erfahrung mit Epiphone gesammelt, es sind durch die Bank vll. 10-15 Stück die durch meine Hände gingen, aktuell besitze ich deren 3 Stück, eine Les Paul Custom, eine Standard und eine SG400 ltd.
Von der Verarbeitung waren alle sehr gut, auch optisch sehr schön anzusehen.
Ob man sie nun empfehlen soll....?

Es gibt klanglich besseres, es gibt optisch schöneres und es gibt auch günstigeres :D
Was nicht heissen soll, dass Epi schlecht ist - sie sind es nicht.

Aber man bekommt für fast die selbe Kohle ne Gibson, oder für weniger ne Vintage - um nur mal 2 Alternativen zu nennen, da gibt es auch noch mehrere....
Es ist halt so, dass man eine Gitarre kauft und sie voll gut findet, bis man irgendwann eine andere Gitarre findet, die eben noch viel besser ist (klingt) und das vll. sogar zum gleichen Preis, oder für weniger.
...das merkt man mit wenig Erfahrung meist gar nicht, in der Regel vergehen Jahre bis man die Erfahrung gesammelt hat, wie man auch etliche Gitarren und Verstärker gespielt haben muss.
Ehrlich gesagt, würde ich mir wahrscheinlich keine Epiphone mehr kaufen - habe mir das letztens wieder überlegt, ich würde entweder weniger ausgeben (Richwood, Vintage...), oder eben mehr (Gibson, Tokai...) - wobei ich mittlerweile eher die gehobenere Preisklasse bevorzuge, wie auch renomiertere Marken. Vll. eine SG eher, aber eine Les Paul eher nicht mehr von Epiphone, klar ich bin da auch befangen, da ich schon mehrere Epis habe, aber ein Verkauf derer (zumindest der standard) würde mir nicht all zu schwer fallen.

Es gibt immer so genannte "Perlen" für relativ wenig Geld, die muss man erst mal finden.

So gesehen habe ich keine schlechte Erfahrungen mit Epiphone gemacht, aber es gibt eben auch etliche Alternativen.
 

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