
Tasunoro
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Hallo 
Ich habe mal wieder einen Text verfasst und weiß selbts nicht, ob er mir gefällt. Auf der einen Seite mag ich, dass mir die lyrische "Verdichtung" des gesamten Themas, um das ich schreiben wollte, sehr gut gelungen ist. Auf der anderen werde ich das Gefühl nicht los, dass es viel zu sehr verdichtet ist, und man gar nichts mehr versteht - oder, noch schlimmer, dass man beim Hören das Gefühl bekommt, es geht im Text eigentlich um gar nichts und es werden nur leere Worthülsen aneinander gereiht.. (hat da jemand Xavier Naidoo gesagt? (sorry
))
Verkompliziert wird die Sache dadurch, dass ich selbst nicht mal wirklich in Worte fassen kann, worum es geht, habe den Text nach Beendigung eines Buches geschrieben und die Thematiken davon aufgegriffen und achja, ein bisschen Bowie ist auch miteingeflossen.
Meinungen?
-----------------------------
Jeder Tag
Jeder Tag ist ein guter Tag
Um zu lieben
Bevor wir sterben
Jeder Tag ist ein schlechter Tag
Um zu fragen
Ob es fair ist
Dass der Rest dieser Welt sich einfach
Nicht schert
Was passiert
Ich bin König vom sinnlosen Land
Und du bist
Mein Wesir
-
Doch du hast noch nie gefragt
Du hast nur stets geliebt
Du hast gesagt du liebst jedes Sekunde des Lebens
Ganz egal, was auch geschieht
-
Jeder Tag ist ein guter Tag
Um zu leben
Bevor wir sterben
Jeder Tag ist ein schlechter Tag
Um zu fragen
Warums nicht fair ist
Dass der Rest dieser Welt sich einfach
Nur dreht
Und weiterdreht
Ich bin König vom sinnlosen Land
Und du bist
Mein Wesir
-
Doch du hast noch nie gefragt
Du hast nur stets geliebt
Du hast gesagt du liebst jedes Sekunde des Lebens
Ganz egal, was auch geschieht
-
Perfektion ist der Sklaventreiber
Der Menschen
Und wir kämpfen
Dafür, dass irgendwann
Für einen Moment
Alles gut ist
Jeder Tag ist ein schlechter Tag
Um zu fragen
Ob es fair ist
Ich bin König vom sinnlosen Land
Und du bist
Meine Königin
--------------------------------
Bin für jede konstruktive Kritik und Meinung dankbar
MfG
Tasunoro
Ich habe mal wieder einen Text verfasst und weiß selbts nicht, ob er mir gefällt. Auf der einen Seite mag ich, dass mir die lyrische "Verdichtung" des gesamten Themas, um das ich schreiben wollte, sehr gut gelungen ist. Auf der anderen werde ich das Gefühl nicht los, dass es viel zu sehr verdichtet ist, und man gar nichts mehr versteht - oder, noch schlimmer, dass man beim Hören das Gefühl bekommt, es geht im Text eigentlich um gar nichts und es werden nur leere Worthülsen aneinander gereiht.. (hat da jemand Xavier Naidoo gesagt? (sorry

Verkompliziert wird die Sache dadurch, dass ich selbst nicht mal wirklich in Worte fassen kann, worum es geht, habe den Text nach Beendigung eines Buches geschrieben und die Thematiken davon aufgegriffen und achja, ein bisschen Bowie ist auch miteingeflossen.
Meinungen?
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Jeder Tag
Jeder Tag ist ein guter Tag
Um zu lieben
Bevor wir sterben
Jeder Tag ist ein schlechter Tag
Um zu fragen
Ob es fair ist
Dass der Rest dieser Welt sich einfach
Nicht schert
Was passiert
Ich bin König vom sinnlosen Land
Und du bist
Mein Wesir
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Doch du hast noch nie gefragt
Du hast nur stets geliebt
Du hast gesagt du liebst jedes Sekunde des Lebens
Ganz egal, was auch geschieht
-
Jeder Tag ist ein guter Tag
Um zu leben
Bevor wir sterben
Jeder Tag ist ein schlechter Tag
Um zu fragen
Warums nicht fair ist
Dass der Rest dieser Welt sich einfach
Nur dreht
Und weiterdreht
Ich bin König vom sinnlosen Land
Und du bist
Mein Wesir
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Doch du hast noch nie gefragt
Du hast nur stets geliebt
Du hast gesagt du liebst jedes Sekunde des Lebens
Ganz egal, was auch geschieht
-
Perfektion ist der Sklaventreiber
Der Menschen
Und wir kämpfen
Dafür, dass irgendwann
Für einen Moment
Alles gut ist
Jeder Tag ist ein schlechter Tag
Um zu fragen
Ob es fair ist
Ich bin König vom sinnlosen Land
Und du bist
Meine Königin
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Bin für jede konstruktive Kritik und Meinung dankbar
MfG
Tasunoro
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