Audiointerface .. YouTube Musik/Audio aufnehmen .. Experimente .. UMC1820

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nopc
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Hallo Leute,

.. es gibt hier diverse Instrumente/Geräte (Bass, Guitar, Drum, Keyboard, Effekte .. ), Audioaufnahmen etc., die experimentell mit einem MacMini2018/Garageband verwertet werden wollen.
Schaue grad nach einem passenden USB-Audiointerface.
Mir schwebt das Behringer UMC1820 vor, da es relativ unkompliziert und ohne weitere Installationen betriebsfähig scheint .. evtl. in Kombi mit einem analogen Mixer (Roland M-12E).
Plan ist, u.a. Audioaufnahmen von YouTube zu machen bzw. mit einzubinden. (Blackhole o.ä. möchte ich z.Zt. ausschließen.)
Nun zur eigentlichen Frage:
Soweit ich das verstanden habe, hat das UMC1820 keine Loopback-Funktion, die es mir ermöglicht, direkt YouTube-Tonmitschnitte zu machen.
Wie funktioniert dieses USB-Audiointerface?
Über die DAW vom PC erhalte ich ja vermutlich am MainOut des UMC, das von digital in analog gewandelte Signal zurück.
Kann ich dieses MainOutSignal in einen Eingang (stereo) des UMC routen?
- also entweder intern über DAW bzw. extern an der UMC-Rückseite über Patchkabel - ist das möglich?
oder
alternativ vielleicht,
den LineOut des PC an Input des UMC anschließen (?) .. denn den PC-LineOut hätte ich ja am UMC-MainOut zur Verfügung.
???
Ziel ist es, den YouTube-Ton aufzuzeichnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wahrscheinlich ist es für dich irrelevant aber nur als Hinweis: Solltest du etwas Linux - artiges nutzen und z. B. Pipewire als Soundbackend nutzen, was inzwischen so gut wie Standard ist, ist das mit Youtube Aufzeichen mit jeder belieben Soundkarte ganz einfach möglich. Du kannst einfach den Soundstream von YT auf den Aufnahmekanal Deiner Aufzeichnungssoftware routen und das war´s.
Ich kann dir nicht sagen, ob das mit Windows/Mac Systemen auch möglich ist. Auf jeden Fall ist das kein Ding, was die Hardware irgendwie interessiert wenn es rein Software-technich abläuft.
 
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Moin nopc,

unter der Voraussetzung, dass du keinen Murks mit urheberrechtlich geschütztem Material anstellst:

YT grabben, als Track ins Garageband importieren (File > Movie > Open Movie, oder wie auch immer das dann auf deutsch heißt). Das hat nichts mit dem Audiointerface zu tun.

Zum Grabben gibt es diverse Tools und Tutorials, u.a. ein WikiHow

Der Video Track lässt sich dann wie eine Tonspur bearbeiten. Im Prinzip müsste das inzwischen jede DAW beherrschen.

Beste Grüße
Markus
 
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Wahrscheinlich ist es für dich irrelevant aber nur als Hinweis: Solltest du etwas Linux - artiges nutzen und z. B. Pipewire als Soundbackend nutzen, was inzwischen so gut wie Standard ist, ist das mit Youtube Aufzeichen mit jeder belieben Soundkarte ganz einfach möglich. Du kannst einfach den Soundstream von YT auf den Aufnahmekanal Deiner Aufzeichnungssoftware routen und das war´s.
Ich kann dir nicht sagen, ob das mit Windows/Mac Systemen auch möglich ist. Auf jeden Fall ist das kein Ding, was die Hardware irgendwie interessiert wenn es rein Software-technich abläuft.
Hey Erdie,
danke für die Info .. hab grad mal geschaut.
Pipewire, mmh. Linux, ja, die Community hat mich damals schon sehr beeindruckt.
Ich bin halt nachwievor kein großer Freund von Software und ewigen Updates - schafft mir zu sehr Bindung ans Außen und dämpft zu sehr den Impuls meiner Ideen. Ist grundsätzlich schon ne Herausforderung für mich, sich mit den aktuellen DAWs auseinanderzusetzen, bin ich vor 20 Jahren schon an LogicPro verzweifelt. Bevorzuge daher Hardware bzw. Plug and Play .. Stecker rein und bämmm.
Das UMC steht also eher für den Versuch eines erneuten Einstiegs, jedoch ohne groß Action mit Software und komplizierten DAWs.
 
(...) Bevorzuge daher Hardware bzw. Plug and Play .. Stecker rein und bämmm.
Das UMC steht also eher für den erneuten Einstieg, jedoch ohne groß Action mit Software und komplizierten DAWs.

Wie jetzt? Bandmaschine...? Warum besorgst du dir dann ein Interface und ein Mischpult und nen Mac...? :gruebel: verwirrrtbin

Garageband IST eine DAW, wenn auch eine recht einfache (im Vergleich zu Cubase & Co.).
 
:--)
Ja, mag sein, ist wohl etwas verwirrend.
Der Mixer steht hier schon ewig rum und der Mac ist sowieso da.
Garageband ist eine DAW, ja, schon klar - würde ich halt als Bandmaschine mit eingebautem Mischpult nutzen, und das Interface für die anderen Quellen .. inkl. der Möglichkeit YouTubeAudio aufzunehmen, sollte es wie oben beschrieben mit dem UMC1820 möglich sein.
Obwohl .. ne Bandmaschine gibts hier bestimmt auch noch irgendwo.
 
OK, man soll ja auch nichts wegschmeißen... :D

Mir sind dennoch ein paar Dinge nicht ganz klar. Sortieren wir das einmal Stück für Stück.

Wer spielt welches Instrument (gleichzeitig!)? Nur du alleine im Home Studio? Kleine Sessions mit wievielen Leuten?
 
Ok .. ist ja wie beim Arzt hier.

Also z.Zt. sind nur meine multiplen Persönlichkeiten am Start, die sich mit den Instrumenten um ihre Einsätze streiten.
 
Probleme lassen sich in kleinen Happen einfach leichter lösen :opa:

Also, du bist 1 Musikant, spielst entsprechend niemals alle Instrumente gleichzeitig. Check.

Weiter geht's:

Wie wird das Schlagzeug abgenommen? Klassisches Drumkit oder digital? Wenn klassisch, wieviele Mics?
 
Danke für deine Ausdauer .. das könnte ein langer Abend werden.

Also, ich plane grad nicht großartig. Von daher muss das jetzt auch keine große Geschichte werden, auch wenn du mich dazu einlädst und es sicher Sinn macht, sich etwas mehr Gedanken zu machen. Das weiss ich zu schätzen.
:--)
Es gibt halt Zeiten, in denen lass ich es laufen .. das Leben, einen Ton, einen Loop, eine Idee. Ganz ohne Plan. Daher hätte ich einfach nur die Möglichkeit, Audio aufzunehmen .. und gegebenenfalls über das gleichzeitige Spielen diverser Rhythmen aus dem Automaten, arretierter Tasten, Saiten, Effekte etc., meine Energie und Idee umzusetzen. Ohne groß Anspruch auf Professionalität .. laufen lassen, intuitiv, dabei aufnehmen. Fertig. Verstehste?
So als Einstieg, um zu checken, was das mit mir macht.
Ich bin absolut nicht der Typ, der Stunden damit verbringt, irgendwelche Sounds oder Spuren zu kreieren .. ich will atmen und spielen. Und schauen was dabei herauskommt, um es dann nur ganz vielleicht etwas zu bearbeiten. Damit habe ich bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch in der Band.
Das jetzt nur mal als Einstieg für dich, damit du ungefähr weisst wie ich ticke.

Und ja .. ich frage mich natürlich auch, ob ich ein Interface mit mehr als 2CH/Eingängen brauche, da der analoge Mixer 12 Eingänge hat. Ich denke ja, denn das UMC1820 mit seinen 8?Eingängen bietet der DAW einfach mehr Möglichkeiten in der Bearbeitung in 'Echtzeit', auch mit zusätzlichem Personal. Mit einem 2CH-Interface läuft das dann eher wie bei ner Bandmaschine, da ist dann unmittelbar nix mehr bzw. deutlich weniger zu regeln (vor, während und nach der Aufnahme).
Keine Ahnung, vielleicht liege ich mit meiner Vorstellung total daneben, dann möge man mich gern korrigieren .. muss ja kein Grundkurs werden.

Und ja, YouTube-Audio rippen, ganz wichtig.
 
.. 1 Musikant, spielst entsprechend niemals alle Instrumente gleichzeitig. .. Schlagzeug abgenommen? Klassisches Drumkit oder digital? Wenn klassisch, wieviele Mics?
Z.Zt. genau so .. bzw. alles möglich - ebenso evtl. mehrere Instrumente/Effekte gleichzeitig.

Meine Ideen habe ich in #1 angedeutet und spezielle Fragen auf das UMC1820 bezogen. Es wäre für mich einfacher, wenn du dich vielleicht vorerst darauf beziehst, ob das mit diesem Gerät so möglich ist.
 
Mein Vorschlag, nimm mal das UMC1820, probiere damit aus was geht und wie das geht und sei spontan.
Ach ja, ich will dir ja nicht nahetreten, nur
da es relativ unkompliziert und ohne weitere Installationen betriebsfähig scheint
Unter Windows, falls du das benutzt wäre es schon recht angebracht, zumindest den UMC Treiber zu installieren. Sonst kannst du die Möglichkeiten des Geräts nicht wirklich ausnutzen. Aber ich hoffe, dir ist das klar.
 
Möglich, ja. Aber wahrscheinlich überdimensioniert. Meine Fragen beziehen sich darauf, was du als alleiniger Musikant tatsächlich einspielst. Die Anzahl der Spuren in Garageband ist dafür völlig uninteressant, das ist allenfalls eine Frage der Rechnerleistung.

Du scheinst noch ein bisschen zu schwimmen, wie Recording am Mac überhaupt geht. Daher mein Versuch, das Ganze mal vom Kopf auf die Füße zu stellen.

Nehmen wir die bisherigen Infos mal auseinander:
  • Du willst YT-Tracks in Garageband einbinden - dafür brauchst du überhaupt kein Interface.
  • Du spielst alleine im Home Studio - dafür würde ein zwei- bis vierkanaliges Interface völlig ausreichen.
  • Du nimmst Drums (akustisch) auf - dafür wäre die Mikrofonierung zu klären, eventuell mehr Kanäle am Interface, oder über einen Submix mit dem vorhandenen Pult (Achtung, Thema Rauschen wird dann interessant). Aber acht Mics wären auch dafür schon ein ziemlicher Overkill.
  • Du hast Aufnahmen, Spuren, Instrumente, Effekte in Garageband - das hat mit dem Interface nichts zu tun

Von all diesen Dingen ist die Empfehlung abhängig. Was willst du unbedingt mit einem Interface mit 8 Ein- und 10 Ausgängen? So wie sich das eingangs liest, würde ich dir eher ein Scarlett 2i2 empfehlen wollen.
 
Mein Vorschlag, nimm mal das UMC1820, probiere damit aus was geht und wie das geht und sei spontan.
Ach ja, ich will dir ja nicht nahetreten, nur

Unter Windows, falls du das benutzt wäre es schon recht angebracht, zumindest den UMC Treiber zu installieren. Sonst kannst du die Möglichkeiten des Geräts nicht wirklich ausnutzen. Aber ich hoffe, dir ist das klar.
Ja .. danke - ist ein Mac mini (siehe oben).
 
Möglich, ja. Aber wahrscheinlich überdimensioniert. Meine Fragen beziehen sich darauf, was du als alleiniger Musikant tatsächlich einspielst. Die Anzahl der Spuren in Garageband ist dafür völlig uninteressant, das ist allenfalls eine Frage der Rechnerleistung.

Du scheinst noch ein bisschen zu schwimmen, wie Recording am Mac überhaupt geht. Daher mein Versuch, das Ganze mal vom Kopf auf die Füße zu stellen.

Nehmen wir die bisherigen Infos mal auseinander:
  • Du willst YT-Tracks in Garageband einbinden - dafür brauchst du überhaupt kein Interface.
  • Du spielst alleine im Home Studio - dafür würde ein zwei- bis vierkanaliges Interface völlig ausreichen.
  • Du nimmst Drums (akustisch) auf - dafür wäre die Mikrofonierung zu klären, eventuell mehr Kanäle am Interface, oder über einen Submix mit dem vorhandenen Pult (Achtung, Thema Rauschen wird dann interessant). Aber acht Mics wären auch dafür schon ein ziemlicher Overkill.
  • Du hast Aufnahmen, Spuren, Instrumente, Effekte in Garageband - das hat mit dem Interface nichts zu tun

Von all diesen Dingen ist die Empfehlung abhängig. Was willst du unbedingt mit einem Interface mit 8 Ein- und 10 Ausgängen? So wie sich das eingangs liest, würde ich dir eher ein Scarlett 2i2 empfehlen wollen.
Ja .. Band ist im Moment nicht, kann sich aber ändern.
Und ja, was Recording angeht war/bin ich absoluter Laie und schon ne Weile raus aus der Soft/Hardware-Zone, die ich nie wirklich betreten und dann etwa 2008 verlassen habe - LogicPro, durch meinen damaligen 'Mentor' eingetrichtert, war mir viel zu komplex .. bin halt ´Handwerker´ (Bass/Guitar .. Drums), da funzt alles sofort. Von daher habe ich keine Ahnung was heute alles so geht - deshalb der Neustart mit nem Interface, um evtl. auch mit Band ...

Danke für deinen Tip scarlett2i2 - daran dachte ich als Einstieg auch schon, doch mit 8 Eingängen hätte man einfach mehr Möglichkeiten bzw. wäre weniger beschränkt - siehe #11.
 
Ich verstehe immer noch nicht, worin du dich beschränkt siehst, sorry. :gruebel:
 
Nu ja, da Du ja Saiten Instrumente hast wäre vielleicht was richtig, das Gitarren jeglicher Art optimal unterstützt einschliesslich Bodentretern und was man da sonst so am Start hat.

Vielleicht so eins:

Audient iD24


Da kannst Du über Inserts Bodentreter oder Effekte anschliessen und das ist über ADAT ADDA um 8 Kanäle erweiterbar. Das kann auch Loopback. Da muss man Youtube nicht rippen sondern kann einfach so dazu jammen wenn einem danach ist. Der Klang von dem Teil ist prima. @Telefunky kann sicher einige Erfahrungen beisteuern.

Von Garage Band würde ich eher abraten. Das ist eher so eine Loop und Sound zusammen Stöpsel Software. Und hat echte Hürden die man überwinden muss um einfachste Sache zu machen. Anscheinend hast Du ja eine Lizenz für Logic. Dann doch besser das.

Mit so einem Audient hättest Du auf jeden Fall eine solide Basis die gut klingt und universell nutzbar ist.

Hier noch die Beschreibung des Teils auf der Audient Seite.
 
Und ja, YouTube-Audio rippen, ganz wichtig.
Wie der Vorredner schon sagte, Du rippst kein Youtube, sondern Du lädst es Dir runter. Rippen würde bedeuten, dass Du so lange wartest, bis das Video durchgespielt ist - mit Werbung und mit "Gleichbleibende Lautstärke" und allen anderen Effekten. Download bedeutet, dass Du das Video bzw. nur die Soundspur runterlädst. Will Youtube zwar nicht, aber "Rippen" wollen die halt auch nicht. Musst Du halt selbst wissen.

Wenn Du zu Youtube Videos spielen willst (ohne Aufnahme) sollte das jede Hardware können. Das ist eigentlich kein Loopback sondern ganz normale Ausgabe von dem Audiointerface, während es auch den Input Deiner Gitarre wie ein Monitor wiedergibt.

Wenn Du das ganze aufnehmen willst, hatten einige alte Soundkarten eine Loopback Funktion, die wurde aber vor 20 Jahren oder so immer mehr zurückgebaut, bis die Soundkarten in den Laptops heute das nicht mehr können. Heute ist das aber wiederum weniger ein Problem, eine DAW sollte eine Spur von dem "Loopback" Input aufnehmen können und eine andere von dem Input des Audiointerfaces.
 

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