
Martin Hofmann
HCA Bass & Band
Bereits seit 1997 gibt es in den USA den inzwischen sehr wichtig gewordenen Wettbewerb für Komponisten, der mit dem Namen John Lennon eine gewichtige Galionsfigur trägt. Jetzt kommt der Wettbewerb auch zu uns!

Bereits von ein paar Monaten hat das Musiker-Board über den John Lennon Bus, ein riesiges, mobiles Recording Studio berichtet, das ebenfalls von der Non-Profit-Organisation betrieben wird. Die Idee dahinter ist, musikalisches Talent zu fördern und Anreize zu schaffen, dass sich komponierende Musiker so richtig ins Zeug legen, und ihrer Kreativität bei der Teilnahme freien Lauf zu lassen.
Um an dem Wettbewerb teilzunehmen muss man aber nicht unbedingt eine großartige Studioaufnahme einschicken, wenngleich auch nichts dagegen spricht. Die Juroren beurteilen vor allem Originalität, Melodie, Komposition und Text (wenn vorhanden). Bewerben könnt Ihr Euch in folgenden Kategorien:Jazz, HipHop, Rock, Country, Pop, World, Rhythm & Blues, Gospel/Inspirational, Latin, Electronic, Folk, Children's sowie Instrumental.
Bemerkenswert sind nicht nur die Preise im Gesamtwert von mehr als 300.000 US$, die es dabei zu gewinnen gibt! Auch die Juroren sind nicht von Pappe, woran man erkennen kann, dass der Wettbewerb in den USA eine fette Nummer ist: Neben Fergie von den Black Eyed Peas gehören Jim Steinman (er hat mehr als 190 Millionen Alben verkauft), George Clinton, der Reggae-Star Jimmy Cliff, Bob Weir (Grateful Dead), Natasha Bedingfield, Sheila E. und viele andere zu der illustren Truppe!
Auf der Musikmesse wird also nun die europäische Aktivität im JLSC gestartet - das heißt: der Bus wird da sein! Wer zur Messe geht und als Musiker mit eigenen Songs aktiv ist sollte nicht verpassen, einen Blick in den Bus zu werfen - das ist sicherlich eines der Musikmesse-Highlights!Näheres dazu könnt Ihr im Interview mit Brian Rothschild dem Executive Director der Organisation entnehmen, das unsere Freunde von Bonedo geführt haben.
Das Musiker-Board hat die Möglichkeit, auf der Musikmesse ebenfalls Brian Rothschild zu treffen. Da wäre es vielleicht interessant, bis dahin ein paar Fragen zu sammeln, die Euch zum Songwriting Contest in den Sinn kommen?
Eine Frage fällt mir da spontan ein: Wer fährt den Bus?
Übrigens fiel mir natürlich gleich etwas bei der ganzen Sache auf: Jeder Teilnehmer muss 30$ Teilnahmegebühr berappen! Das dürfte einige Skeptiker auf den Plan rufen. Nun ist der JLSC eine Non-Profit-Organisation, also fließen diese Einnahmen in die Aufwendungen, die bei der Organisation anfallen und trennen bereits im Vorfeld ein wenig die Spreu vom Weizen. Nur ernst zu nehmende Teilnehmer investieren 30$, da ist man sich sicher. Die Hürde ist allerdings auch bewusst so gewählt und mit derzeit umgerechnet 21,79€ nicht gerade hoch!


Bereits von ein paar Monaten hat das Musiker-Board über den John Lennon Bus, ein riesiges, mobiles Recording Studio berichtet, das ebenfalls von der Non-Profit-Organisation betrieben wird. Die Idee dahinter ist, musikalisches Talent zu fördern und Anreize zu schaffen, dass sich komponierende Musiker so richtig ins Zeug legen, und ihrer Kreativität bei der Teilnahme freien Lauf zu lassen.
Um an dem Wettbewerb teilzunehmen muss man aber nicht unbedingt eine großartige Studioaufnahme einschicken, wenngleich auch nichts dagegen spricht. Die Juroren beurteilen vor allem Originalität, Melodie, Komposition und Text (wenn vorhanden). Bewerben könnt Ihr Euch in folgenden Kategorien:Jazz, HipHop, Rock, Country, Pop, World, Rhythm & Blues, Gospel/Inspirational, Latin, Electronic, Folk, Children's sowie Instrumental.
Bemerkenswert sind nicht nur die Preise im Gesamtwert von mehr als 300.000 US$, die es dabei zu gewinnen gibt! Auch die Juroren sind nicht von Pappe, woran man erkennen kann, dass der Wettbewerb in den USA eine fette Nummer ist: Neben Fergie von den Black Eyed Peas gehören Jim Steinman (er hat mehr als 190 Millionen Alben verkauft), George Clinton, der Reggae-Star Jimmy Cliff, Bob Weir (Grateful Dead), Natasha Bedingfield, Sheila E. und viele andere zu der illustren Truppe!
Auf der Musikmesse wird also nun die europäische Aktivität im JLSC gestartet - das heißt: der Bus wird da sein! Wer zur Messe geht und als Musiker mit eigenen Songs aktiv ist sollte nicht verpassen, einen Blick in den Bus zu werfen - das ist sicherlich eines der Musikmesse-Highlights!Näheres dazu könnt Ihr im Interview mit Brian Rothschild dem Executive Director der Organisation entnehmen, das unsere Freunde von Bonedo geführt haben.
Das Musiker-Board hat die Möglichkeit, auf der Musikmesse ebenfalls Brian Rothschild zu treffen. Da wäre es vielleicht interessant, bis dahin ein paar Fragen zu sammeln, die Euch zum Songwriting Contest in den Sinn kommen?
Eine Frage fällt mir da spontan ein: Wer fährt den Bus?

Übrigens fiel mir natürlich gleich etwas bei der ganzen Sache auf: Jeder Teilnehmer muss 30$ Teilnahmegebühr berappen! Das dürfte einige Skeptiker auf den Plan rufen. Nun ist der JLSC eine Non-Profit-Organisation, also fließen diese Einnahmen in die Aufwendungen, die bei der Organisation anfallen und trennen bereits im Vorfeld ein wenig die Spreu vom Weizen. Nur ernst zu nehmende Teilnehmer investieren 30$, da ist man sich sicher. Die Hürde ist allerdings auch bewusst so gewählt und mit derzeit umgerechnet 21,79€ nicht gerade hoch!

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