
101010-fender
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Hallöchen,
bei mir ist gerade die Frage aufgekommen wann überhaupt ein Song "fertig" ist ?
Es ist ja oftmals so, dass man auf einen Riff / Melodie kommt und ihn immer weiter ausbaut, mit ihm variiert, indem man zb mit den Tonlagen spielt, den Rhythmus verändert usw.
Somit legt man überhaupt den Anfang für das Grundgerüst.
Nun zitiere ich mal Lars Ulrich aus der Some Kind Of Monster DVD :
"You know, when a song is done....done....what the fuck does this mean anyway...done ?"
Und ich finde das ist eine interessante Frage.
Wann ist für euch die Prozedur des Songschreibens am Ende angelangt ?
Wenn man keine Ideen mehr hat ? Wenn er an Überlänge leidet bzw zu vielen Wiederholungen ?
Oder eher ein innerliches Gefühl das sagt "Genau jetzt ist Ende" ?
Vergleicht man die Songstrukturen von zb Dream Theater mit denen von Linkin Park oder als anders Beispiel Red Hot Chili Peppers mit Incubus sind starke Unterschiede zu bemerken, somit müssen sich die Künstler etwas dabei gedacht haben.
Ebenfalls gibt es manchmal schon vorgegebene Schemen nach denen sich Interpreten richten wie im Blues an das 12-taktige Schema oder bei Pop Chart Songs die Reihenfolge Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Bridge-Refrain.
Bei mir schaut es wie oben angedeutet so aus, dass mir ein Riff einfällt, ich verschiedene Rhythmen ausprobiere, schaue wo man vll einen Effekt einsetzten kann, wo mal vielleicht die Gitarre ganz aussetzt und andere Instrumente spielen etc pp.
Wie seht ihr das ?
P.S. : Ich habe kein ähnliches Thema in der SUFU gefunden, falls es doch schon etwas gibt habe ich kein Problem damit, dass das Thema geschlossen wird.
bei mir ist gerade die Frage aufgekommen wann überhaupt ein Song "fertig" ist ?
Es ist ja oftmals so, dass man auf einen Riff / Melodie kommt und ihn immer weiter ausbaut, mit ihm variiert, indem man zb mit den Tonlagen spielt, den Rhythmus verändert usw.
Somit legt man überhaupt den Anfang für das Grundgerüst.
Nun zitiere ich mal Lars Ulrich aus der Some Kind Of Monster DVD :
"You know, when a song is done....done....what the fuck does this mean anyway...done ?"
Und ich finde das ist eine interessante Frage.
Wann ist für euch die Prozedur des Songschreibens am Ende angelangt ?
Wenn man keine Ideen mehr hat ? Wenn er an Überlänge leidet bzw zu vielen Wiederholungen ?
Oder eher ein innerliches Gefühl das sagt "Genau jetzt ist Ende" ?
Vergleicht man die Songstrukturen von zb Dream Theater mit denen von Linkin Park oder als anders Beispiel Red Hot Chili Peppers mit Incubus sind starke Unterschiede zu bemerken, somit müssen sich die Künstler etwas dabei gedacht haben.
Ebenfalls gibt es manchmal schon vorgegebene Schemen nach denen sich Interpreten richten wie im Blues an das 12-taktige Schema oder bei Pop Chart Songs die Reihenfolge Strophe-Refrain-Strophe-Refrain-Bridge-Refrain.
Bei mir schaut es wie oben angedeutet so aus, dass mir ein Riff einfällt, ich verschiedene Rhythmen ausprobiere, schaue wo man vll einen Effekt einsetzten kann, wo mal vielleicht die Gitarre ganz aussetzt und andere Instrumente spielen etc pp.
Wie seht ihr das ?
P.S. : Ich habe kein ähnliches Thema in der SUFU gefunden, falls es doch schon etwas gibt habe ich kein Problem damit, dass das Thema geschlossen wird.
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