Was ist so toll am Xotic BB Preamp?

J
Jobold
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Hi!

Ich hab einige super OD Pedale (Boss BD2W, OCD V1.7, BoR, Tumnus, Lovepedal Amp 11,...), aber irgendwie finde ich keinen Nutzen für meinen neuen BB Preamp (hab ihn relatic günstig gebraucht bekommen).
Was ist so toll daran und für welche Genres verwendet ihr ihn bzw. WIE/WO am Pedalboard verwendet ihr ihn?

Danke schonmal ;)
 
Mir gefällt er. Aber das SD1 ist eher meins. Bei Xotic wäre das AC eher meins.

Die Pedale finde ich vor cleanen und leicht zerrenden Amps am besten.
 
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Ich spiele auch in einen cleanen Fender HRD IV mit meiner Strat.
Wir spielen Top 40s Hits, vl passt er einfach nicht zu dem Genre...
 
Das kann gut sein, nicht alles klingt mit allem für alles gut. Ich würde mich da sonst einfach mal durchtesten.

Kennst du ggf. Guitartest.de? Da werden unzählige Zerrer vorgestellt. Vielleicht ist das was für dich?
 
Ja leider!
Nein, die Seite kannte ich noch nicht, danke! :)
 
Ich denke der BB Booster spielt seine Qualitäten aus, wenn er eben als Booster genutzt wird, um einen Chrunch/Semi Clean Sound in Richtung Lead/High Gain zu schubsen.
Als „Standalone-Zerrer“ finde ich eigentlich alle Xotic Zerrer wenig attraktiv. Da tönen BoR, OCD, Tumnus & Co vor einem ganz cleanen Verstärker mehr „Amp-like“.
 
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Um auf Deine Frage
Was ist so toll daran
zurückzukommen: Alles und nichts - je nach Geschmack!
Wie bei fast allen Verzerrern / Effektgeräten gibt es User, die den Xotic BB Preamp toll finden, andere kommen damit nicht zurecht und bevorzugen etwas anderes. Es kommt auf den Anwendungsfall und die persönlichen Prioritäten an.
Ich habe den BB Preamp ausprobiert (nicht gekauft) und fand ihn eben nur okay, aber nicht toll. Der Tube Screamer und der Marshall GV2 sind mir als Verzerrer lieber, weil die zu "meiner" Musik besser passen. Als Booster verwende ich den ART LeVeLar - und einige werden denken/sagen: Wie kann man nur? ;)
 
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(Boss BD2W, OCD V1.7, BoR, Tumnus, Lovepedal Amp 11,...), aber irgendwie finde ich keinen Nutzen

Was ist so toll an denen?!
An diesen Pedalen finde ICH auch keinen Nutzen...

Es ist eine Frage des persönlichen Geschmacks. Jeder spielt, was ihm gefällt and that´s the Point!

Guck hier im Board, oder im Internet, gibt genügend Reviews, die erläutert, was derjenige an dem BB so toll findet...
 
Deswegen die guitartest Seite. Da steht alles fein aufgelistet mit allen nötigen Infos als Reviews. Hat mir sehr oft weitergeholfen.
 
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Die Xotic Booster sind überragend, allerdings sind es eben Booster und keine Overdrive oder Distortion Pedale. Bei mir beispielsweise hat der Xotic RC Boost das EQ Pedal verdrängt und ist als Toneshaper mein einziges richtiges always-on Pedal. Ohne klingt kein Overdrive oder Distortion, kein Cleantone auch nur ansatzweise so gut wie mit dem RC Boost davor. Bisher habe ich noch keinen besseren reinen Cleanboost gespielt.

Doch auch wenn die ganze Xotic Boost Reihe jeweils einen Gain Regler hat, so sind es keine Overdrive Pedale. Sie sind eben für cleane oder leicht angezerrte Röhrenamps gemacht und das machen sie perfekt.
 
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Kleiner Tipp - Stacking, also B.B. als Boost und ein klassisches OD Pedal dazu ...

Kleiner Tipp #2 - auch mal den B.B. hinter dem OD probieren. Gefällt mir derzeit richtig gut! Also das Konzept.

Ich habe vorm Clean Fender ein J.Rockett BlueNote (das macht auch keine wirkliche Zerre, wenn der Amp nicht mitmacht). Dann zwei OD (Tube Screamer + Walrus Projektor) und am anderen Ende einen ganz subtil eingestellten TC Spark. Der Vorteil des Boost am Ende ist für mich, dass das Gain vorhersehbarer wird, weil wir beim Boost imi Prinzip über ne leichte Anhebung der Lautstärke reden und wenn das dann mehr Zerre wird, dann weil der Amp mehr produziert. Es bleibt aber im Prinzip beim Sound von Tube Screamer oder Projektor - nur halt in "fett".

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Durch die Boost Option am Anfang und am Ende kann ich also entweder mehr Gain erreichen, oder ein fetteren Sound - oder beides ...


Gruß
Martin
 
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Guck hier im Board, oder im Internet, gibt genügend Reviews, die erläutert, was derjenige an dem BB so toll findet.
Ja, reviews, videos, Vergleiche usw. seh ich mir vorm Kauf immer an, da köang er auch sehr gut. Auf meinem Board bekomm ich das aber nicht hin


Danke Martin! Klingt gut! Ich hab meinen Spark Booster auch am Ende um die Lautstärke bei Solis zu regulieren, am Anfang meiner Chain pushe ich die anderen ODs mit meinem Tumnus, das funktioniert auch toll. Ich werd den BB nochmal an Stelle der beiden eine Chance geben ;)
 
Durch die Boost Option am Anfang und am Ende kann ich also entweder mehr Gain erreichen, oder ein fetteren Sound - oder beides ...
Ich finde ebenfalls dass man eigentlich zwei Boosts braucht, einen Gainboost vor den Drives und einen Volumeboost hinter den Drives bzw. sogar ganz am Ende der kompletten Effektkette. Der Gainboost ist bei mir quasi always on und veredelt cleane wie auch verzerrte Sounds, während der zweite Boost den Ton kaum verendert (bis auf den Bass Cut) dafür aber eine Nuance lauter macht. Könnte mich nicht zwischen den beiden Boostmöglichkeiten entscheiden...
 
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Ich finde ebenfalls dass man eigentlich zwei Boosts braucht, einen Gainboost vor den Drives und einen Volumeboost hinter den Drives bzw. sogar ganz am Ende der kompletten Effektkette. Der Gainboost ist bei mir quasi always on und veredelt cleane wie auch verzerrte Sounds, während der zweite Boost den Ton kaum verendert (bis auf den Bass Cut) dafür aber eine Nuance lauter macht.
Wenn ich nur Einzelpedale am Start habe, sitzt bei mir auch ein Clean Booster am Ende der Effektkette, um alles einfach nur ca. 3-4 db lauter zu machen.
Ein Marshall in a Box (hier der Ecstsy Blue) macht den angezerrten Sound für einen z.B. cleanen Fender Amp und das Rodenberg 708 sitzt davor und pusht unterschiedliche Gain-Stufen (707 Cleanboost für Riffing; 808 für Lead; den Boost vom Ecstasy Blue nutze ich kaum, der passt irgendwie von der Anpassung nicht.)
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Praktischer finde ich es aber, ein Multieffekt für den Lautstärke Boost zu nehmen, bzw. den entsprechenden Clean Boost in den FX-Weg von einem 2-kanaligen Verstärker zu setzen. So kann ich auch/besser mit dem Amp-Gain arbeiten.
Mein Sound Veredler/Gain Booster, sind da das Origin M-EQ bzw. das Hamstead Zenith.
Das Plexi Drive liefert Zerre für eher effektbeladene Clean Sounds (Presets).
Das Killer V ist mein 3. Sound (Magnaton Zerre via Clean Kanal) bzw. Univibe.
Mit dem Expression Pedal kann ich die Gesamtlautstärke des Rigs regulieren.
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Wenn ich nur Einzelpedale am Start habe, sitzt bei mir auch ein Clean Booster am Ende der Effektkette, um alles einfach nur ca. 3-4 db lauter zu machen.
Ein Marshall in a Box (hier der Ecstsy Blue) macht den angezerrten Sound für einen z.B. cleanen Fender Amp und das Rodenberg 708 sitzt davor und pusht unterschiedliche Gain-Stufen (707 Cleanboost für Riffing; 808 für Lead; den Boost vom Ecstasy Blue nutze ich kaum, der passt irgendwie von der Anpassung nicht.)
Vom Prinzip her genauso wie bei mir. Ob der Gainboost jetzt ein Cleanboost oder ein Overdrive ist, spielt ja eigentlich keine Rolle. Was bei dir das Rodenberg macht, macht bei mir der Xotic RC Boost und statt dem Spark habe ich den Xotic SuperClean am Ende.
Mit dem Expression Pedal kann ich die Gesamtlautstärke des Rigs regulieren.
Klar, völlig unabhängig vom Volumeboost, habe ich auch noch ein Volumpedal als Mastervolume. Da die Position des Volumepedals am G2 frei wählbar ist, habe ich auch ein paar Presets mit dem Volumepedal vor dem Delay für Swells und verschiedene Ambientsounds.
 
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Ich nutze den RC Booster und den AC BoosterPlus auf meinem Board mit Fender, VOX und Orange Amps, die alle so laufen, dass sie gerade noch clean sind. Der RC macht einfach nur knackiger, der AC macht dann den Crunch. Der zweite Kanal am AC+ macht dann den Solo-Boost…

Ich habe auch BoR, OCD, Timmy usw probiert. Für mich funktioniert die Xotic-Reihe einfach besser.
Ich spiele Pop-Rock, Indie, Alternative…
 
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