
Frank_aus_D
Registrierter Benutzer
Hallo zusammen. Hier mal ein Songext, durchaus mit religiösem Hintergrund (spiele in einer Kirchenband). Es geht um Erfahrungen im Rückblick und Vertrauen in die Zukunft. Was haltet Ihr denn so davon?
VON HIER AUS
So viele Träume in den Sand gesetzt. So viele Pläne vor die Wand gefahr'n.
Die alten Ideale lange abgewetzt und ausgeleiert mit den Jahr'n.
Es hilft nichts, drüber zu polieren - die Seele wird nicht mehr wie neu.
Es muss halt trotzdem funktionieren, und meine Narben sind mit treu.
Die vielen unverbund'nen Enden - in Träumen sind sie alle hier.
Zu spät, das Blatt nochmal zu wenden. Verschloss'ne Türen hinter mir.
Wie oft bin ich falsch abgebogen im Rausch von fremden Utopien,
Hab mich am Anfang selbst belogen und mir am Ende nichts verzieh'n.
Ich hab' mich ständig selbst gequält, und trotzdem hat es nie gepasst.
Es hat halt immer was gefehlt, und dafür hab' ich mich gehasst.
Ich hab' den ersten Platz gewollt und kam doch niemals bis ins Ziel,
Hab' meinen Stein bergauf gerollt, bis er mir in der Hand zerfiel...
VON HIER AUS
So viele Träume in den Sand gesetzt. So viele Pläne vor die Wand gefahr'n.
Die alten Ideale lange abgewetzt und ausgeleiert mit den Jahr'n.
Es hilft nichts, drüber zu polieren - die Seele wird nicht mehr wie neu.
Es muss halt trotzdem funktionieren, und meine Narben sind mit treu.
Und doch:
Von dem was war, ist nichts vergebens.
Im Heute hat das Gestern einen Sinn.
Die Handschrift für den Masterplan des Lebens:
Von einer Hand, in der ich sicher bin.
Von dem was war, ist nichts vergebens.
Im Heute hat das Gestern einen Sinn.
Die Handschrift für den Masterplan des Lebens:
Von einer Hand, in der ich sicher bin.
Die vielen unverbund'nen Enden - in Träumen sind sie alle hier.
Zu spät, das Blatt nochmal zu wenden. Verschloss'ne Türen hinter mir.
Wie oft bin ich falsch abgebogen im Rausch von fremden Utopien,
Hab mich am Anfang selbst belogen und mir am Ende nichts verzieh'n.
Und doch:
Es gibt Millionen Möglichkeiten
Und Landschaften im ersten Licht.
Ich breche auf in unerforschte Weiten
Und wohin dann? Ich weiß es nicht.
Es gibt Millionen Möglichkeiten
Und Landschaften im ersten Licht.
Ich breche auf in unerforschte Weiten
Und wohin dann? Ich weiß es nicht.
Ich hab' mich ständig selbst gequält, und trotzdem hat es nie gepasst.
Es hat halt immer was gefehlt, und dafür hab' ich mich gehasst.
Ich hab' den ersten Platz gewollt und kam doch niemals bis ins Ziel,
Hab' meinen Stein bergauf gerollt, bis er mir in der Hand zerfiel...
Und doch:
Von dem was war, ist nichts vergebens.
Im Heute hat das Gestern einen Sinn.
Die Handschrift für den Masterplan des Lebens:
Von einer Hand, in der ich sicher bin.
Es schläft ein Lied in allen Dingen,
Ein frischer Zauber wartet auf mich jederzeit.
Von hier aus kann ich Mauern überspringen.
Von hier aus - ist die Zukunft nicht mehr weit...
Von dem was war, ist nichts vergebens.
Im Heute hat das Gestern einen Sinn.
Die Handschrift für den Masterplan des Lebens:
Von einer Hand, in der ich sicher bin.
Es schläft ein Lied in allen Dingen,
Ein frischer Zauber wartet auf mich jederzeit.
Von hier aus kann ich Mauern überspringen.
Von hier aus - ist die Zukunft nicht mehr weit...
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