
Floh
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Hi
ist schon eine Weile her, dass ich hier gepostet hab, einfach, weil ich lange Zeit keinerlei Aufnahmemöglichkeit und kein Internet hatte.
Jetzt bin ich mit Lo-Fi-Aufnahmen und neuem Mut zurück
Ob das Lied genauso bleibt, weiß ich natürlich nicht, aber ich hatte heute Spaß es so aufzunehmen und die Aufnahme wird euch einen Anhaltspunkt geben können, wie es klingen soll.
Danke schonmal für hoffentlich ein paar Bewertungen.
Liebe Grüße
Unser Zugabteil
Du hast die Abkürzung abgelehnt
Und den Umweg eingeschlagen
Du hast dich nach Freiheit gesehnt
Doch du stellst zu viele Fragen
Und jetzt bricht die Nacht herein
Und du bist immernoch allein.
In unserm Zugabteil.
Du hast ein paar Bücher eingepackt
Und du willst sie alle lesen
Denn ohne Worte fühlst du dich nackt
Das sei schon immer so gewesen.
Und jetzt schläfst du langsam ein.
Auf deiner Flasche rotem Wein.
In unserm Zugabteil
Die Sterne leuchten drußen in der Nacht
Und du hast zum ersten Mal gelacht
Dir wird ein kleines bisschen warm
Also zeigst du ein kleines bisschen Arm
Ich seh nicht viel doch was ich sehe reicht.
Der Abschied fiel dir bestimmt nicht leicht.
Wir haben kein Wort gesprochen
Und vielleicht bleibt das erstmal so
Vielleicht hast du dein Wort gebrochen
Doch irgendwie scheinst du mir froh.
Und jetzt schläfst du wie ein Stein
Und lässt mich dein Kissen sein.
In unserm Zugabteil.
Und wenn der Morgen graut.
Gibt es dich hoffentlich noch.
Oder du kommst zumindest wieder.
ist schon eine Weile her, dass ich hier gepostet hab, einfach, weil ich lange Zeit keinerlei Aufnahmemöglichkeit und kein Internet hatte.
Jetzt bin ich mit Lo-Fi-Aufnahmen und neuem Mut zurück
Ob das Lied genauso bleibt, weiß ich natürlich nicht, aber ich hatte heute Spaß es so aufzunehmen und die Aufnahme wird euch einen Anhaltspunkt geben können, wie es klingen soll.
Danke schonmal für hoffentlich ein paar Bewertungen.
Liebe Grüße
Unser Zugabteil
Du hast die Abkürzung abgelehnt
Und den Umweg eingeschlagen
Du hast dich nach Freiheit gesehnt
Doch du stellst zu viele Fragen
Und jetzt bricht die Nacht herein
Und du bist immernoch allein.
In unserm Zugabteil.
Du hast ein paar Bücher eingepackt
Und du willst sie alle lesen
Denn ohne Worte fühlst du dich nackt
Das sei schon immer so gewesen.
Und jetzt schläfst du langsam ein.
Auf deiner Flasche rotem Wein.
In unserm Zugabteil
Die Sterne leuchten drußen in der Nacht
Und du hast zum ersten Mal gelacht
Dir wird ein kleines bisschen warm
Also zeigst du ein kleines bisschen Arm
Ich seh nicht viel doch was ich sehe reicht.
Der Abschied fiel dir bestimmt nicht leicht.
Wir haben kein Wort gesprochen
Und vielleicht bleibt das erstmal so
Vielleicht hast du dein Wort gebrochen
Doch irgendwie scheinst du mir froh.
Und jetzt schläfst du wie ein Stein
Und lässt mich dein Kissen sein.
In unserm Zugabteil.
Und wenn der Morgen graut.
Gibt es dich hoffentlich noch.
Oder du kommst zumindest wieder.
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