Subwoofer zu unseren Behringer 812 NEO

twulf
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Moin zusammen,

wir (Cover Rock Band) betreiben ein Pärchen 812 NEO mit einem DB SUB15, meistens in Kneipen, aber auch in kleineren Hallen mit bis zu 200 PAX.
Dank unserem Tonmann klingt das auch schön transparent und ausgewogen, allerdings fehlt immer ein wenig der Druck weil der SUB15 da scheinbar
an seine Grenzen kommt.

Jetzt denken wir über einen zweiten Sub15 nach bzw. die Anschaffung zweier neuer Subs wobei das Budget bei ca.€1200 (insgesamt) liegt.
Was würdet Ihr machen? Gebrauchten SUB15 als Ergänzung oder direkt zwei neue Teile die sich ordentlich mit den 812 NEO vertragen?

Danke und Grüße
Ralf
 
Dann holt euch doch einfach einen zweiten dazu, ich mein der Klang gefällt euch, dann sollte das schon den gewünschten Effekt haben.
 
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Seh ich auch so. Wenn der Basswürfel passt und das macht was er soll einfach einen baugleichen dazu.

Nur so als Tipp am Rande.
Mit 2 Bässen lässt sich ein kleines EFA bauen, welches schon recht ordentlich nach vorne richtet und den Bass auf der Bühne deutlich verringert.
Einschränkung dabei ist dass man die Kisten hintereinander stellen muss und man daher ein wenig Platz vor oder neben der Bühne braucht. Ebenso muss dann ein Bass zum anderen verzögert werden.
Für mich ist EFA die Waffe, um auch mit wenigen Bässen maximalen Schub bei hoher Richtwirkung zu erzeugen.

Ansonsten die Bässe als Monocluster zusammen stellen.
L/R Aufstellung würde ich versuchen zu vermeiden.
 
... wir (Cover Rock Band) betreiben ein Pärchen 812 NEO mit einem DB SUB15, ...

Was genau fehlt Euch denn? Von dem db Technologies SUB15H habe ich auch drei Stück, und da kommt schon ganz schön was raus. Sagt dem Tonmann halt, er soll sich mal was trauen, der Sub passt schon auf sich selbst auf. Ausserdem kann man den wahrgenommen (!) Bassdruck erhöhen, wenn man geschickt mit Kompression bei Bass, Bassdrum und Standtom arbeitet.

Ich weiß, Eigenwerbung ist hier massiv verpönt, aber Ende Mai/Anfang Juni gebe ich meinen nächsten Tontechnik-Workshop. Schickt Euren Techniker vorbei und spart Euch den neuen Subwoofer. (An die Admins: Löscht gerne den letzten Absatz, wenn der hier unerwünscht ist).
 
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Moin und danke für eure Kommentare!
mix4munich - wir haben den "alten" SUB15 ohne H ;-)
db-technologies-sub-15-47058.jpg
 
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Sicher lässt sich das durch dynamische Helferleins gezielt noch ein wenig pushen doch die Notwendigkeit deswegen und vor allem das Statement dass der Sub auf sich selbst aufpasst sind ein wenig - mit Verlaub - kontraproduktiv im Sinne der Materialbelastung.

Zudem ist der akustische Output immer Subjektiv beurteilt.
 
mix4munich - wir haben den "alten" SUB15 ohne H ;-) ...

Okay, der SUB15H ist da schon ein anderes Biest, und evtl. solltet Ihr dann doch einen zweiten (ohne H) dazustellen. Trotzdem kann man auch da mit geschickter Kompression noch einiges erreichen. Ich bin bei meinen Mixes von kompletten Bands über lediglich zwei Tops sechs Jahre lang gefragt worden, wo ich die Subs versteckt hätte - es gab keine.
 
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Sicher lässt sich das durch dynamische Helferleins gezielt noch ein wenig pushen ...

Ich gehe den umgekehrten Ansatz und bremse die Signale ein wenig ein, die den Sub überlasten könnten. So spielt der Tieftöner entspannter, und die tieffrequenten Signale wirken subjektiv lauter als sie objektiv sind. Obertöne bestimmen unser Hörempfinden wesentlich stärker als Grundtöne.
 
Obertöne bestimmen unser Hörempfinden wesentlich stärker als Grundtöne.
O.k aber der vorhandene Sub ist ein Bandpass also ein Single Ton Generator mit Obertöne im Bass ist da nicht viel.
Klar kann man da einen zweiten ohne H dazu stellen.
Jetzt denken wir über einen zweiten Sub15 nach bzw. die Anschaffung zweier neuer Subs wobei das Budget bei ca.€1200 (insgesamt) liegt.
Vielleicht sollte man doch auf zwei BR Bässe zurück greifen.
 
OK in Anbetracht dessen, dass das ein Bandpass ist, würde ich auch zu einer BR Variante raten. Z.B. den DB Technologies SUB 615. Der in zweifacher Ausführung sollte schon etwas mehr Druck machen.
 
Nur mal als Idee in den Raum Geschmissen (2x15" ist und funktioniert auch prima):
Wenn es sowieso um Neuanschaffung geht und in dem Fall um Rock:
Erstmal 1x 18" (oder sogar gleich 2x...., wen der alte Sub15 verkauft wird reicht es sogar u.U.)
Geht dann noch etwas tiefer runter als ein 15"... .
Ist halt auch größer / schwerer / Teurer.
 
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Geht mit Sicherheit auch. Aber gerade die oben genannten 615 sind schön leicht und echt gut zu transportieren. Wenn das natürlich keine Rolle spielt, ist das mit nem 18er auch zu machen.
 
Zum untenrum Grummeln reichen auch locker 15",spart auch Truckspace.
 
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15" sollten es werden - Gewicht und Platz im Auto sind da die Maßstäbe ;-)
Habe ein Auge auf den DB SUB615 und auf den LD ICOA SUB 15A geworfen.
Hat jemand Erfahrung mit dem Einen oder Anderen?
 
Den Sub 615 hab ich selbst. Ist sehr leicht und spielt auch sauber. Ist jetzt nicht der lauteste 15er aber mit 2 Stück, war ich bis jetzt immer zufrieden und die spielen bei mir unter 12 Zoll RCF Boxen.
 
So, es ist ein Pärchen Sub 615 geworden. In zwei Wochen dürfen sie in einer kleineren Halle ihr Debut geben...
 
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Berichte doch mal Bitte vom ersten Einsatz wie Dein Eindruck ist!
 
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