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siebenhirter
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Hallo,
wenn ein SMF verwendet wird, das mit <EXPORT> aus dem internen Speicher des ChordSequencers (CS) in ein SMF 0 konvertiert wurde, ist es beschädigt.
Es ist nicht wiederverwendbar, da es mit jedem Loop asynchron läuft.
Der ChordSequencer arbeitet mit Zeitstempel, den Metadaten und den Start-/Stopp-Befehlen einer Spur im internen Speicher. Solange diese Speicherdaten verwendet oder nur in Styles/Songbook-Einträgen gespeichert werden, funktioniert der CS zufriedenstellend. Erst beim Exportieren wird ein SMF mit einem Fehler erzeugt.
Ich habe den Style „6/8 PopRock“ mit seiner CS-Progression gewählt und mit <Export> den CS-Speicher in ein SMF 0 mit Note-Events konvertiert.
Die Note-Events sind in „PianoRoll01-1.jpg“ zu sehen; sie beginnen mit Takt eins auf Track eins. Die Spur endet jedoch dadurch, dass das SMF nach den Noten-Events des VORLETZTEN Akkords mit dem Hex-Wert „FF 2F 00“ konvertiert wurde, sowie weitere Noten-Events des LETZTEN Akkords danach geschrieben werden (siehe Anhang HexEdit01-1a.jpg).
Dies ist kein gängiger MIDI-Standard und das Pa1000 erzeugt damit fehlerhafte Parameter in den Noten-Events des letzten Akkords (siehe Anhang Sequ01-1a.jpg).
Dieser fehlerhafte Parameter – Länge D:000.00.000 – können mit der Event-Bearbeitung des Sequenzers NICHT korrigiert werden.
Die Wiederverwendung dieses SMF nach dem Import (mit Konvertierung in Metadaten) ist fatal. Die Noten-Events des letzten Akkords fehlen und verkürzen damit jeden Loop um die ursprüngliche Länge der Noten-Events des letzten Akkords, sodaß die Progression nicht mehr synchron zum Style läuft. Die Länge des letzten Akkords muß kein ganzer Takt sein, sondern kann eine beliebige, nicht quantisierte Länge sein – und damit läuft der ChordSequencer asynchron mit jedem Loop!
PS: Informationen zum Ende des Tracks, Metaereignissen, Deltazeit, Trackereignis --> https://people.carleton.edu/~jellinge/m108f13/pages/04/04StandardMIDIFiles.html
wenn ein SMF verwendet wird, das mit <EXPORT> aus dem internen Speicher des ChordSequencers (CS) in ein SMF 0 konvertiert wurde, ist es beschädigt.
Es ist nicht wiederverwendbar, da es mit jedem Loop asynchron läuft.
Der ChordSequencer arbeitet mit Zeitstempel, den Metadaten und den Start-/Stopp-Befehlen einer Spur im internen Speicher. Solange diese Speicherdaten verwendet oder nur in Styles/Songbook-Einträgen gespeichert werden, funktioniert der CS zufriedenstellend. Erst beim Exportieren wird ein SMF mit einem Fehler erzeugt.
Ich habe den Style „6/8 PopRock“ mit seiner CS-Progression gewählt und mit <Export> den CS-Speicher in ein SMF 0 mit Note-Events konvertiert.
Die Note-Events sind in „PianoRoll01-1.jpg“ zu sehen; sie beginnen mit Takt eins auf Track eins. Die Spur endet jedoch dadurch, dass das SMF nach den Noten-Events des VORLETZTEN Akkords mit dem Hex-Wert „FF 2F 00“ konvertiert wurde, sowie weitere Noten-Events des LETZTEN Akkords danach geschrieben werden (siehe Anhang HexEdit01-1a.jpg).
Dies ist kein gängiger MIDI-Standard und das Pa1000 erzeugt damit fehlerhafte Parameter in den Noten-Events des letzten Akkords (siehe Anhang Sequ01-1a.jpg).
Dieser fehlerhafte Parameter – Länge D:000.00.000 – können mit der Event-Bearbeitung des Sequenzers NICHT korrigiert werden.
Die Wiederverwendung dieses SMF nach dem Import (mit Konvertierung in Metadaten) ist fatal. Die Noten-Events des letzten Akkords fehlen und verkürzen damit jeden Loop um die ursprüngliche Länge der Noten-Events des letzten Akkords, sodaß die Progression nicht mehr synchron zum Style läuft. Die Länge des letzten Akkords muß kein ganzer Takt sein, sondern kann eine beliebige, nicht quantisierte Länge sein – und damit läuft der ChordSequencer asynchron mit jedem Loop!
PS: Informationen zum Ende des Tracks, Metaereignissen, Deltazeit, Trackereignis --> https://people.carleton.edu/~jellinge/m108f13/pages/04/04StandardMIDIFiles.html