Multieffekt für Lobpreis (direkt in PA) + neutrale Boxen für zuhause

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Hallo liebe Mitmusiker,

ich bin auf der Suche nach einem Multieffektgerät welches jeden Sonntag im Gemeindesaal
meine E-Gitarre laut (und wohlklingend :)) machen soll.
Das Multieffektgerät soll direkt in die P.A.
Nun benötige ich für zuhause neutrale Boxen um die Klänge auch vernünftig einstellen zu können.

Eigentlich wollte ich nie in einer Band spielen, deswegen hatte ich meinen POD Go + Headrush FRFR 108 verkauft und nur noch mein
Fender Mustang 2 hier stehen, für gelegentliches spielen nur mit mir selber absolut ausreichend.
POD Go war schon Klasse, nun müsste es allerdings deutlich günstiger sein.

Nun habe ich bereits etwas recherchiert und es gibt ja etliche Geräte unter 250,00 € ....
Was ist tatsächlich zu empfehlen ? Was eher weniger? (Harley Benton DNAFX Advanced/Pro, Zoom G2x four/ Hotone, Nux etc....)

Wie am besten mit dem Pult verbinden?
Entfernung zum Pult ca. 10-12m.
Einige Geräte bieten ja XLR out zusätzlich zum Klinke-out....

Das gleiche gilt für die Box zuhause....was ist da zu Empfehlen?
Wieder eine FRFR oder ein zweier-Set Box-set aktive monitore?

Zusammen sollte es max. 500,00 € kosten...

Die aktuelle Besetzung besteht übrigens aus Schlagzeug, 2 Sängerinnen, 2 Keyboards. Die Keyboarder machen auch Backing-vocals.
Deswegen werde ich demnächst mit der Gitarre eingreifen :cool:

Vielen Dank für eure Tipps :)

LG
Marc
 
Vielleicht einen gebrauchten Mooer GE200:

Und dazu eine Lautmacherbox die auch was taugt, z.B. eine Yamaha DBR 10 (habe ich selber). Die entweder gebraucht oder hier im Vergleich recht günstig:
(der Laden ist gut nach meiner Erfahrung).
Die Box hat auch zwei getrennt regelbare Eingänge und klingt für Modeling echt gut (mit meinem Fractal FM3 getestet).

Wenn du noch ein paar kleine Scheine dazulegst, würde ich auf den Mooer GE250 gehen:
Hat dann auch XLR-Ausgänge (geht aber auch mit TRS auf XLR).

Es gibt sicherlich noch unzählig andere Wege, ist also nur ein Vorschlag.
 
Als Multieffekt könnte ich mir von Boss das GX100 oder GX10 vorstellen. Die kannst Du direkt in die PA spielen. Zuhause dann über Kopfhörer oder in den Aux-In Deines Mustang 2.

Wenn Dir der Pod Go gefallen hat... nimm den, damit kennst Du Dich aus.

Zum Sounds einzustellen, musst Du sowieso an die PA (Grundeinstellung zuhause über Kopfhörer, das Feintuning an der PA).
 
:great:
Habe ich auch so gedacht aber er schreibt es soll günstiger werden...
Ich war jung und brauchte das Geld 😭
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Wie sieht es denn mit den Multis von HB aus? Das Advanced oder das Pro? Wo ist denn da überhaupt der Unterschied ausser der Preis und 1 Knopf? Taugen die was?
 
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Ich habe mir kürzlich das ToneX Pedal gekauft: Vom feinsten!

Aber bevor wir hier weiter ins Blaue schießen: Was ist denn Dein Budget?

Ah, okay, 500 EUR, sehe es gerade. Da ist das ToneX drin.
 
Auf die schnelle, würde ich dir Hotone empfehlen. Guter Sound, gute effekte.

Was du mit dir selber ausmachen musst, wieviel footswitches du brauchst.
Meist reichen 3 Switches aus.
Fsw 1 Clean/Drive Fsw2 Modulation,
Fsw3 umschalt Spring reverb/Ambient Hall

Ein vorteil hat Hotone auch noch, das man das Tap Tempo bpm im display sieht.
Ist bei W&P nicht unerheblich.
 
Hallo :)

erstmal vielen Dank für eure Antworten.
Also ich tendiere derzeit zwischen dem Hotone Ampero One (Oder gibt es zwingende Gründe den Aufpreis für das grosse Hotone?) oder dem Harley Benton DNAfx Advanced ..... Ich schwanke.....
Die sollten beide für meine Zwecke ausreichen.
Für zuhause würde ja eine günstige Abhöre reichen, oder? Z.B. Presonus Eris 4.5BT 2nd Gen ???
Die FRFR die ich früher hatte (Headrush ist definitiv zu gross....oder sollte ich so etwas in der Art auch mit in die Gemeinde nehmen um
sie halt als Monitor zu benutzen (Vorteil: flexibler, und Backings bequem per BT einspielbar)?
Macht das Sinn?
Morgen Abend bin ich das erste mal bei der Probe dabei. Morgen nehme ich zwar meinen Mustang mit (der für diese Zwecke definitiv nicht taugt (8Zoll), habe aber kurzfristig die Option, einen Roland JC120 zu benutzen.
Für interessierte, der würde evtl. auch zum Verkauf stehen (hier würde ich nur vermitteln). Für mich leider Außerhalb meines Budgets.

Vielen Dank und LG
Marc
 
Kommt drauf an das mit dem FrFr.

Wenn du ne große bühne hast und die Sänger nicht störst kannst für dich hinstellen. Ist es denn eine band mit Schlagzeug oder begleitest du nur bei Gesang und Klavier? Da würde auch was kleines reichen.

Aber die etwas größeren kirchen, die auch eine Band mit mehreren Instrumenten haben, bevorzugen meist in ears. Dann bräuchtest du keine FRFR, da könntest du euren Tontechniker fragen.
 
Also morgen Abend kann ich zu den gegebenheiten mehr sagen, was Technik etc... angeht.
Räumlich ist es halt ein kleiner Saal, also nicht seeeehr groß....
Schlagzeug, zwei Keyboards, 2 Sängerinnen.... von denen hat niemand in-Ears, Monitore oder so....
Vielleicht hören wir uns auch so gut genug, da die Pa-Boxen etwas hinter der Bühne versetzt stehen.....und natürlich wird nicht
soooo laut gespielt wie in einer Heavy Metal Band....
 
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Toitoitoi für die erste Probe morgen abend. Sollte das nicht klappen, scheinst Du ja doch wieder Lust zu haben, mit anderen zusammen zu spielen. Yep, gute Idee! :great:

Zu Deinen technischen Fragen (rein aus meiner Sicht!):
Käme für Dich auch Gebrauchtmarkt in Frage? Offensichtlich warst Du mit Deinem POD Go sehr zufrieden.

Warum für zu Hause und evtl. als Bühnenmonitor nicht einfach den Fender Mustang weiter benutzen? Also: Multieffekt -> Aux In vom Fender Mustang? Dafür brauchst Du nur ein Kabel wie z.B. the sssnake YPK2030 Insertkabel, ~4,00€! 😇 Die kriegt man/frau in jedem größeren Musikladen oder kann die dort bestellen. Als Monitor gehört der Fender natürlich entweder erhöht, z.B. auf einen Stuhl, hinter einen oder besser, stark angeschrägt, auf die eigenen Ohren gerichtet, vor die Füße gestellt. Später kann man/frau dann immer noch nach anderen Verstärkern suchen oder einen Speaker Out in den Fender einbauen und andere, passive, PA- Speaker anschließen.

Bleibt das Problem vom Multi über 10-12 Meter hinweg in das Mischpult zu kommen. Das geht natürlich vom Multi- Output Left/Mono o.ä. mit einem geschirmten Kabel. Allerdings finde ich 10-12 Meter gerade zuviel. 😕 Da hilft eine DI- Box und ein entsprechend langes XLR- Kabel (15 Meter? Teuer?). Siehe dazu alle größeren Musikläden, PA- Spezialisten oder auch thomann.de: -> Alle Kategorien -> PA- und Beschallungsequipment -> Zubehör für PA -> DI/ Symmetrierboxen .
Zum Beispiel:
Millenium DI-E passive DI-Box ; ~14,-€
Behringer Ultra-DI DI400P ; ~27,-€
Palmer PAN 01 ; ~50,-€
Das Kabel zwischen Multi und DI-Box würde ich wohl sehr kurz halten. Vielleicht 50cm, max. 1m. Über die Stärken und Schwächen verschiedener DI- Boxen und XLR- Kabel würde ich bestimmt zuerst im PA- Forum hier im MusikerBoard nachlesen. Die sind sehr nett dort und haben richtig Ahnung.

Sollte das für Dich Sinn ergeben, hast Du 500,-€ frei und kanst Dir Dein POD Go gebraucht oder sogar neu kaufen. 😜

Mit demokratischen Grüßen
KüchenMusik :hat:
 
Zuletzt bearbeitet:
P.S.: Auf die Schnelle geht es vom Fender Mustang wohl nur über den Kopfhörer Out mit einem geschirmten Kabel in das Mischpult. Benötigt auch ein Adapterkabel. :( Der Roland JC120 ist natürlich eine Wucht und ... teuer. ;)
 
Hallo,

vielen Dank für die weiteren wertvollen Tipps!
Ja, den Roland könnte ich auch bekommen, der ist ziemlich sicher ziemlich gut! Allerdings läuft der eher gegen mein Konzept (wenig schleppen etc...)
In meiner Vorstellung bring ich zu den Proben und Sonntags nur meine Gitarre und das Multi mit.
Verkabelung kann liegen bleiben.
Vielen Dank @KüchenMusik für den Tipp mit der DI-Box.
Wusste bisher gar nicht was/wofür das gebraucht wird, da bisher nur zu Hause gedudelt ( mittlerweile 30 Jahre, Autodidakt)

Das heißt es soll jetzt erstmal wie folgt laufen:

1 Multieffekt, das über die DI-Box ins Mischpult geht (passive oder aktive DI-Box?)
Zum laut machen und Sounds einstellen nutze ich erstmal für zuhause den Mustang (und evtl. als Monitor, falls erforderlich, Danke @KüchenMusik ), da kann später
nachgelegt werden, bei Bedarf .

Das sollte wohl erstmal die praktikabelste, günstigste Lösung sein (zumindest für den Anfang).

Bleibt die Frage, welches Multi (Ich könnte hier durchaus auch ein gebrauchtes Pod Go kaufen, allerdings wäre ich auch nicht abgeneigt
etwas anderes zu probieren (Neugier und so ;)), außerdem ist selbst ein gebrauchtes Pod Go noch deutlich teurer als 2-4 andere Kanditaten....:unsure:

Auf die schnelle, wer eine günstige aber brauchbare DI-Box + XLR-Kabel empfehlen kann, immer her damit.
Einige Multis haben ja von Haus aus XLR-Output's, brauch ich dann noch eine DI-Box oder dann nicht mehr?

Und dann bräuchte ich ja zwei XLR's? Links und rechts?

Fragen über Fragen :ROFLMAO:

LG
Marc
 
Die meisten Multis haben trotz Klinkenbuchsen symmetrische Ausgänge über TRS (T=Tip, R=Ring, S=Sleeve)
Somit brauchst du eigentlich keine DI-Box, nur passende TRS->XLR-Kabel, falls der Ausgang des Multis ein symmetrischer "TRS-Ausgang" ist:
Cordial EM 6 FV elements

Bei Stereo brauchst du davon zwei.

Ich bringe tatsächlich Sonntags und zur Probe nur mein Multi (Line6 POD HD500), meine Gitarre und meinen Kopfhörer für InEar mit und spiele ohne Amp direkt ins Pult.
 
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Moin,

so, die erste Probe war erfolgreich, ich bin dabei :biggrinB: Trotz des kleinen Mustangs waren alle sehr erfreut und freuen sich auf demnächst besseren Sound, aber wir haben uns prima ergänzt und es hat spielerisch ziemlich gut gepasst!
Was für eine Freude mit den Geschwistern gemeinsam Musik zu machen!

Nun zur technischen Seite:

Es ist so ziemlich alles vorhanden, d.H. auch die D.I.Boxen.
Hier muss ich mich nur zwisc⁸hen aktiv und passiv entscheiden, beides ist vorhanden.Der Punkt ist also abgehakt.
Hierfür benötige ich ein 10m XLR-Kabel.

Monitorboxen sind ebenfalls vorhanden. Also auch abgehakt.

Ich benötige als nur das Multieffekt, ein Kabel vom Multi in die D.I.- Box, das 10m XLR- Kabel, und ein Gitarrenkabel 4-5m das nicht kringelt! Ich hab ein Fender professional und das kringelt sehr, das stört extrem (oder gibt sich das noch? Ist nagelneu).

Soweit der Stand der Dinge, vielen Dank euch für die wervollen Tipps.

Wer jetzt noch tipps für kabel etc. hat.....immer her damit.

Multi wird übrigens nicht das pod go neu oder gebraucht, ich möchte etwas anderes ausprobieren und möchte die entscheidung zwischen einem gerät von ampero one, HB DNAfx Advanced , mooer, nux oder auch dem Boss gt1 treffen.

Bis morgen Abend will ich mir Zeit geben und dann bestellen, bis nächsten Mittwoch muss ich es haben und mich etwas eingefuchst haben damit es zur nächsten Probe funzt 🤗

LG
Marc
 
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ein Gitarrenkabel 4-5m das nicht kringelt!


Ich mag das. Benutze die 1,5m Version daheim, und die fühlt sich für mich sehr gut an.
 
Multi wird übrigens nicht das pod go neu oder gebraucht, ich möchte etwas anderes ausprobieren und möchte die entscheidung zwischen einem gerät von ampero one, HB DNAfx Advanced , mooer, nux oder auch dem Boss gt1 treffen.
Ist das nicht eher ein (Qualitäts-)Schritt zurück?
 
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So, wie sieht's denn aus? Gibt es was Neues?

Kurz zum Kabel:
- Alle Gitarrenkabel kringeln sich mehr oder weniger. Gehört ab 3 Metern halt dazu.
- Bei passiven Gitarren, also ohne Vorverstärker / Batterie in der E-Gitarre drin, verändert die Kabellänge den Sound. Deshalb nehme ich standardmäßig, auch zu Hause am Küchentisch, immer Kabel mit 6 Metern Länge. Kabelsound immer gleich.
- Stecker: 1x gewinkelt, 1x gerade für die Ibanez, für die Strat 2x gerade. Geht aber auch alles kreuz und quer ohne Probleme.
- Kosten für mich als Hobbyisten so zwischen 10,- und max. 35,- /40,-€.
!-> Lötkolben <-! Und natürlich ein Vorrat an brauchbaren Steckern und (alten?) Kabeln für Adapter, Reparaturen etc. Adressen von z.B. www.reichelt.de oder www.conrad.de oder ... oder ... Nicht amazon und schon mal gar nicht temu.

Für mich viel spannender die Frage: Warum kein POD GO mehr? Aus Neugierde, mal was Neues oder ... GAS? :stars: (GAS? Suche hier im MB :D) Oder: Bedienung zu nervig, mit dem Sound unzufrieden, zu groß zu fett zu schwer, ...?

- Bei Neugierde, was Neues ... GAS: In Deinen Fender Mustang ist doch bereits ein Multieffektgerät eingebaut. :sneaky: Wenn Du vom PhonesOut Deines Fender Mustang in die DI- Box vom Mixer kommst, wirst Du mit Sicherheit ein ganz anderes Sounderlebnis als mit Deinem kleinen 8"-Speaker haben. Schon wegen der neuen Lautstärke. :rock: Der oft schlechte Sound von diesen kleinen Kisten wird ja praktisch immer von den Lautsprechern verursacht. :ugly: Daher auch vorher die Überlegung mit dem Einbau eines 'Speaker Out' in Deinen kleinen Fender und dem Anschluß einer passiven PA- Box. ;)
- Das Problem: Adapterkabel! Von 3,5mm Klinke Stereo(!) PhonesOut -!-> 6,3mm Mono(!) -> DI- Box. Niemals, NIEMALS mit Mono- Klinken- Stecker in Stereo- Klinken- Buchse! Kurzschluß des Verstärkers vor der Buchse möglich! --> Adapter selber löten.:p Zum Glück werden heute Stereo- Buchsen zumeist kurzschlußfest verbaut.
- Wenn Du an alle Parameter Deines Multieffekts vom Fender Mustang ran willst, kannst Du mal folgende Suchwörter hier oben in der Suchfunktion eingeben: fender mustang fuse oder fender mustang remuda. Das ist Software für die Multieffekte im Fender.

Summa summarum für den Übergang:
- Fender PhonesOut, 3,5mm (Stereo!) -> 6,3mm (Mono! Adapter selber löten?) -> Di- Box -> Mixer.
Fender Mustang als Multieffektgerät im Proberaum.
- Fender AuxIn (Stereo!) <- neues / gebrauchtes Multieffekt (Stereo? Kabel kaufen ~4,00€ 😇 oder Adapter löten?)
Zu Hause zum Lautmachen oder als Monitor. Später evtl. besserer PA- Lautsprecher an den Fender ('Speaker Out' einbauen) oder gleich anderer Verstärker. Je nach Kohle / Bedarf.

Dein momentanes Hauptproblem für den Übergang aus meiner Sicht: Ä gaanz ä bissie Geduld und Kabelsalat und Adapter. ☺️

So, wenn das alles erstmal steht, kann man/frau sich viel entspannter über Effektgeräte unterhalten, ständigen Transport, ständiges und notwendiges Ein- und Ausstöpseln von Kabeln etc. Geht alles (s. GeiGit oben).
Aus meiner Sicht nur soviel dazu: Einen echten Ein- Ausschalter finde ich persönlich prima; im Internet finde ich sehr häufig die kompletten Bedienungsanleitungen zu verschiedenen Multis (yep, habe ich tatsächlich vor meinen Käufen gelesen); mindestens geschraubte Anschlüsse für Git-Eingang und die Haupt-Ausgänge! (Deshalb käme das Boss GT-1 für mich nicht in Frage); ich persönlich mag es nicht, wenn ich nur mit Software an alle meine Effektparameter ran komme; etc.; ...; ...;

Toitoitoi und auch weiterhin viel Freude beim Zusammenspielen mit anderen! :great:
KüchenMusik :hat:
 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Morgen @KüchenMusik :)

Vielen Dank für Dein Nachfragen !

Aaaaalso: Zweite Probe erfolgreich bestritten.

Zum Gerät: Der Hotone Ampero ist es geworden. Warum kein Pod Go? Hatte ich ja schon, und jetzt war die Neugier auf etwas neues größer und das Portemonnaie kleiner :)
Wobei ich wegen 100,00 € auch nicht gestritten hätte....
Zuerst war ich mit dem Ampero (zuhause) über Aux in im Mustang, klang nicht wirklich gut, aber auch nicht schlecht so schlecht, kann man mal machen.

Nun hab ich Eris 3.5 BT nachgeordert, die sind zwar klein, aber deutlich besser als der Mustang für den Zweck, das funktioniert ziemlich gut zusammen, und klingt super für mich, zuhause. Ich weiss, besser geht immer. Teurer auch. Aber das passt schon, die Eris sind ganz gut (für die grösse und den Preis).
In der Gemeinde über die DI-Box direkt ins Pult. Der klang ist super, zumal wenn wir zusammenspielen.
Ich bin Dank meines 6m Gitarrenkabels beim spielen mal vor die Bühne gegangen um mal zu horchen wie es im Saal für die Zuschauer klingt, das passt wunderbar.

Zum Ampero: Klingt ordentlich, ist super-einfach zu bedienen (auch am Gerät, Touchscreen) die Spiel-Dynamik könnte besser sein, aber das ist für meine Zwecke nicht sooo entscheidend.
Alles in allem bin ich mit meinen Einkäufen zufrieden.
Transport: der Ampero ist sehr handlich, ich hatte eine kleine Tasche dazu bestellt, das ist also super angenehm. Gitarre + Tasche mit dem Ampero, fertig, super.

Zum Mustang 2: Den hab ich seit 2013. Also Fender Fuse etc. ist alles bekannt.
Der ist auch super zum üben, ich hatte ja in letzter Zeit auch nix anderes.
Ich hatte sogar mal ne große Box am Mustang, als ich noch mein Laney Röhren-top hatte.
Da hatte ich ne 1x12 Box, und aus reiner Neugier hab ich die auch mal na den kleinen Mustang hängen wollen, das klappte recht unkompliziert,
da die Kabelschuhe im Mustang am Lautsprecher nur gesteckt und nicht gelötet sind. Klang auf jeden Fall großartig :)

Allerdings war das jetzt keine Option für mich da a) ich hätte wieder ne Box kaufen müssen b) kanalumschalten selbst mit Schalter aus dem Zubehör eher mäh und c) ist es klanglich für alle deutlich angenehmer wenn ich direkt ins Pult gehe, da dann der klang im kleinen Saal besser gemischt werden kann und nach belieben für die Mitmusiker auf die Monitore gemischt werden kann.

Einzig die Sache nach Mono/Stereo etc.... bin ich mir nicht sicher....
Ich habe vom Multi ein (links/mono) kurzes Klinkenkabel in die DI-Box (aktiv) (hier könnte ich auch eine passive nutzen, oder eine passive mit zwei kanälen (rechts-links), von da ein XLR in den XLR-Verteiler (da sind alle drin) der geht dann ins Pult ans andere Ende des Saals.
Der Verteiler geht ins Pult ans andere Ende vom Saal.
Das hat prima funktioniert.
Sollte ich hier etwas anders machen?

Liebe Grüße
Marc
 
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