So mal eine kurze Zwischenmeldung zum AX3G.
Was die Effekte angeht.... vor dem Cleankanal meines Amp hat es sich daheim im Übungsbereich auch ganz passabel angehört.
Bis jetzt scheinen die Effekte allesamt ganz brauchbar zu sein.
Abgesehen vom Drone-Effekt den ich am interessantesten fand, vielleicht kann mir hier ein AX3000G Nutzer auf die Sprünge helfen.
So wie es hier aussieht kann ich diesen nur in bzw. mit verschiedenen Tonlagen, welche ich seperat einstellen muss nutzen.
Sprich... Stelle ich A ein, habe ich den Drone-Effekt auf der A Saite und allen anderen A's auf meiner Gitarre. Stelle ich E ein, habe ich ihn auf der E Saite und allen anderen E's.. etc.
Irgendwie versteckt sich hier etwas der Sinn und Zweck des Effektes, den ich mir zumindest etwas anders und ähm "größer" vorgestellt habe.
Flanger, Phase und Chorus sind bis jetzt alle als ganz gut aufgefallen.
Vom dem Acoustic Simulator habe ich mir auch etwas mehr erwartet, aber ich habe das Gerät jetzt nichteinmal zwei Stunden benutzt,
bis ich durch die eigentlich simple und intiutive Bedienung durchgestiegen bin hatte es aufgrund eines Mißverständnisses etwas gebraucht,
und vielleicht kann ich Drone-Effekt und Acoustic Simulator noch gar nicht so richtig bedienen.
Edit: Probleme behoben, die Effekte klappen wunderbar.
Da mir nun leider ein Instrumentenkabel fehlt um ihn in den Effektweg des Amps einzuschleifen, kann ich den richtigen "Livebetrieb" daheim noch nicht testen.
Spätestens Morgen mache ich das im Proberaum.
Livebetrieb ist natürlich nur eingeschränkt möglich. Ich setzte mir die passenden Effekte einfach in Presets hintereinander und wähle diese dann im Lied bevor ich sie brauche schonmal an und aktiviere sie dann lediglich noch.
Es ist natürlich etwas umständlicher als wenn man ein ganzes Midi Board vor sich hat oder direkt das AX3000G aber dafür ist es umsobillger und kommt als kleines Hilfreiches Tool daher.
Für diejenigen die an den Amp- und Boxenmodels interessiert sind.
Vielleicht hilft es weiter, dass eigentlich alles im AX3G aus dem AX3000G übernommen und z.T. abgeändert wurde. (kein ESS...)
Das betrifft aber nicht die Qualität, hier konnte ich keine Unterschiede feststellen.
(Dazu fehlt mir aber auch ein 1:1 Vergleich zum AX3000G, das habe ich halt noch in Erinnerungen festgehalten

)
Wer sich zum üben, zum Demorecording und zum übers Pult/PA spielen einen Pod oder einen V-Amp² kaufen wollte, ist mit dem AX3G wohl auch ganz gut bedient.
Zu den Amp- und Boxenmodellen komme ich auf Wunsch später nochmal explizit drauf zurück, primär soll es für mich im Moment einfach nur ein Effektgerät sein.
Wer genaue Fragen hat kann sie ruhig stellen, ich versuche sie nach bestem Wissen und Gewissen zu beantworten.