Keyboard für Noteneingabe und Sakralorgelsamples

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Hallo Foristen.

Ich hab es nun 12 Jahre ohne Tasten ausgehalten außer Akkordeon und damit soll Schluss sein.

Ich kenne mich mit Keyboards 0 aus.

Ich benötige ein Keyboard für folgende Zwecke:

  • Noteneingabe für Musescore
  • Sakralorgelsamples abspielen und aufnehmen mithilfe von Hauptwerk oder günstigeren Alternativen
Alles andere ist mir völlig egal.
Folgende Eigenschaften wären mir wichtig:

  • Genau 4 Oktaven
  • Tasten nicht bedeutend kleiner als auf Piano (Wurstfinger)
  • Anschlag ist mir eher egal also nicht in Richtung Stage Piano o.ä. ich werde nie Anschlagdynamik benutzen. Habe aber auch 0 Lust auf Kunststücke.
  • billig aber nicht so dass man 2x kauft.
Was soll ich nehmen?
 
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Alles andere ist mir völlig egal.
Folgende Eigenschaften wären mir wichtig
Dazu eine kleine Rückfrage: Soll das Masterkeyboard zusätzlich noch Pads oder Taster haben, um Setzer-Kombinationen abrufen zu können?

Du suchst also nach einem 49 Tasten Controller (wichtig für die Thomann Subkategorie 😀)

Folgendes Arturia Masterkeyboard kam mir als erstes in den Sinn:
Das gibt es natürlich auch in schwarz, falls dir das besser gefällt.

Auch mit Novation würdest du nichts falsch machen:

Die haben beide auch einige Controller (Fader, Knobs, Pads) dabei, mit welchen sich Parameter von Hauptwerk, GrandOrgue, Organteq, Aeolus etc. steuern lassen, was das ganze noch ein bisschen bequemer macht 😉
 
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Dazu eine kleine Rückfrage: Soll das Masterkeyboard zusätzlich noch Pads oder Taster haben, um Setzer-Kombinationen abrufen zu können?
Wahrscheinlich wäre das gut.

Vielleicht sogar... na ja das widerspricht meiner Aussage dass es für sonst nichts gut sein soll... zum Schlagzeugnoten eingeben.
Folgendes Arturia Masterkeyboard kam mir als erstes in den Sinn:
Das gibt es natürlich auch in schwarz, falls dir das besser gefällt.

Find ich hübsch ist auch gut bewertet bestelle ich wohl.

Gibt es irgendwas was einen daran hindert einen solchen Controller wie es also heißt auch live zu benutzen?
 
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Gibt es irgendwas was einen daran hindert einen solchen Controller wie es also heißt auch live zu benutzen?
Ganz im Gegenteil: Es ist sogar üblich, Controller-Keyboards auch live zu nutzen, zum Beispiel zur Ansteuerung von VSTi (wie in deinem Fall), als Tasten-Erweiterung zu einem Stage-Piano/Workstation/... oder auch nur wegen der Controller (Pads, Fader, Knobs etc.).
Je nach genauem Aufbau wird dann, wie unter Sakralorgel minimal schon diskutiert, ein Laptop oder Tablet benötigt, auf welchem die Software läuft. Zur Ausgabe des Audiosignals wird üblicherweise ein Audiounterface eingesetzt - über den 3,5 mm Klinkenausgang eines Tables zu gehen, würde ich für live nicht empfehlen, wobei ich das trotzdem schon öfters gesehen habe :)
Falls zu einem späteren Zeitpunkt auch das Abspielen von Samples, Click o.ä. geplant ist, am besten gleich mehr als einen Stereo-Ausgang einplanen, um zukunftssicher aufgestellt zu sein.
Find ich hübsch ist auch gut bewertet bestelle ich wohl.
Super! Es gibt da auch ein ganz nettes Softwarepaket dazu (bei Controllern und Audiointerfaces ist das ganz typisch), vielleicht kannst du davon ja auch noch das ein oder andere brauchen!
 
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Falls zu einem späteren Zeitpunkt auch das Abspielen von Samples, Click o.ä. geplant ist, am besten gleich mehr als einen Stereo-Ausgang einplanen, um zukunftssicher aufgestellt zu sein.

Stereo-Ausgang wo dran? An einem etwaigen Laptop? An einem etwaigen anderen Keyboard?

Bezüglich Clicks und Samples... also ich will nur Orgelsounds spielen. Click könnte später live schon vorkommen aber das wäre ja nicht über das System das ich mit dem Keyboard dann bediene sondern über den (vorhandenen) Bühnenlaptop der für das In ear System zuständig ist oder nicht?

Click könnte ich benötigen für Aufnahmen bzw. werde ich benötigen für Aufnahmen- ist das irgendwie ein Problem oder stellt es besondere Anforderungen an Laptop oder Keyboard? Nein oder?
 
Stereo-Ausgang wo dran?
Die Stereo-Ausgänge waren auf das Interface bezogen. Mit vier Ausgängen wäre beispielsweise folgende Konstellation möglich:
  • Out 1: Orgel L
  • Out 2: Orgel R
  • Out 3: Samples (Mono)
  • Out 4: Click (Mono)
(vorhandenen) Bühnenlaptop der für das In ear System zuständig ist
Je nachdem, wie leistungsfähig dieser ist, könnte auf dem bereits vorhandenen Laptop vielleicht auch deine Orgel-Software laufen, oder spricht da etwas dagegen? Ich gehe davon aus, dass es aktuell nur zum Fernsteuern eures Digitalpults genutzt wird, da würde eine Anwendung im Hintergrund normalerweise keine Probleme machen. Ich verstehe es aber natürlich auch, wenn du das lieber trennen möchtest.
Click könnte ich benötigen für Aufnahmen bzw. werde ich benötigen für Aufnahmen- ist das irgendwie ein Problem oder stellt es besondere Anforderungen an Laptop oder Keyboard?
Bei Aufnahmen ist das überhaupt kein Problem, da würdest du für Orgelspuren ja nur das Midi-Signal aufnehmen und kannst alle verfügbaren Ausgänge (z. B. auch Kopfhörerausgang) zusätzlich für den Click nutzen. Live ist es was anderes, du möchtest ja nicht, dass der Click über die Anlage kommt, sondern nur den Musikern über InEar zur Verfügung steht ;) Je nachdem, wer von euch in der Band die Samples abfeuert, kann es dann Sinn machen, das Orgel-VSTi und die Samples über das gleiche Gerät laufen zu lassen und dann (wie oben beispielhaft aufgezeigt) über verschiedene Kanäle ans Mischpult zu übergeben-
 
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Ich gehe davon aus, dass es aktuell nur zum Fernsteuern eures Digitalpults genutzt wird, da würde eine Anwendung im Hintergrund normalerweise keine Probleme machen. Ich verstehe es aber natürlich auch, wenn du das lieber trennen möchtest.

Darauf läuft eine Software mithilfe derer man die In ear Spuren mischen kann ist das gemeint? Ja. Das läuft aber getrennt zum eigentlichen Mischpult für die PA.

Das Problem ist halt der Laptop steht auf der anderen Seite von mir aus gesehen weshalb ich mich auch für In ear Umstellungen darauf nicht während dem Konzert verlassen wollte- diese sind aber zum Glück nie nötig also ich kann mich immer sehr schnell beim Soundcheck einstellen und zwar passt die Proberaumkonstellation immer sowieso außer Drums aber die kann ich auch anhand des Raums blind einstellen also ich kann vorhersagen wie ich die Regler stellen muss anhand der Größe/Offenheit des Raums.
Ich weiß nicht ob es so eine gute Idee ist darauf halt keinen wirklichen Zugriff zu haben 😆 kann mir die Situation grade nicht 100% ausmalen. Zudem das hab ich noch ganz vergessen braucht man dann auch längere Kabel oder wie wäre das?




Bei Aufnahmen ist das überhaupt kein Problem, da würdest du für Orgelspuren ja nur das Midi-Signal aufnehmen und kannst alle verfügbaren Ausgänge (z. B. auch Kopfhörerausgang) zusätzlich für den Click nutzen. Live ist es was anderes, du möchtest ja nicht, dass der Click über die Anlage kommt, sondern nur den Musikern über InEar zur Verfügung steht ;) Je nachdem, wer von euch in der Band die Samples abfeuert, kann es dann Sinn machen, das Orgel-VSTi und die Samples über das gleiche Gerät laufen zu lassen und dann (wie oben beispielhaft aufgezeigt) über verschiedene Kanäle ans Mischpult zu übergeben-

Live Click würde auf keinen Fall von mir ausgehen sondern vom Bühnenlaptop, wahrscheinlich irgendwie getriggert vom Drummer. Wenn überhaupt. Wäre Zukunftszeugs, denn der Drummer hat Veto gegen Click eingelegt und ich bin da sogar auf seiner Seite.
 
Darauf läuft eine Software mithilfe derer man die In ear Spuren mischen kann ist das gemeint? Ja. Das läuft aber getrennt zum eigentlichen Mischpult für die PA.
Genau, dann ist das App zur Remote-Steuerung des Mischpults (also in Richtung X-Air Edit oder ähnlich), mit der ihr auf euer Pult zugreift. Ihr habt also ein Digitalpult für den InEar-Mix und gebt die Signale dann parallel an einen FOH-Mixer weiter (das ist ein ganz übliches Vorgehen), oder? Die meisten Hersteller bieten hierfür auch Apps für iOS oder Android an, was den Vorteil hat, dass sich jeder Musiker die Monitoring-App installieren und somit auch live schnell mal was ändern kann, ohne zum Laptop zu laufen. Das läuft bei uns in der Band auch bei jedem im Hintergrund, iPads haben wir für Setlistmaker sowieso am Start.
Das Problem ist halt der Laptop steht auf der anderen Seite von mir aus gesehen
Wenn das auch zukünftig so bleiben soll (also dass es ein dediziertes Laptop für das InEar-Mischpult gibt), dann ist es tatsächlich ein gutes Argument für ein extra Laptop/Tablet für die Orgel.
 

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