Hardrock-Popballade

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Ricky34
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Die Drums sind weit weit weg und mumpfen hart im Kontrast zum Rest. Dazu finde ich die Kick Patterns zu überladen für den Song.
Rest klingt erstmal nicht so schlecht aber schwierig für mich da mehr zu sagen weil mich die Drums so abturnen...
 
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Die Vocals sind weit besser als der Mix. Das ist m.E. schade. Der Mix ist etwas überladen und seltsam flach zugleich, zu programmiert. Der Song ist gut.
Ich würde von den vorhandenen Spuren gerne mal einen simplen Monomix hören. Mein Empfinden ist, da wurde zuviel gewollt, in meinen alten Ohren, ich hatte kürzlich noch Jefferson Airplane und Fleetwood Mac gehört und war fasziniert über deren Mix. Hat mir fast die Tränen ins Gesicht getrieben. Das vermisse ich in dem Mix. Auch eine virtuose Gitarre.
 
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Hi:hat:

Ich seh das ähnlich wie meine Vorredner.

Der Song gefällt mir sehr, nur, der Mix klingt ziemlich verwaschen.
MMn liegt das hauptsächlich an zu schnellen Attackzeiten in allen Kompressoren, hauptsächlich bei den Drums und den Gitarren. Der Kompressor regelt so schnell runter, dass der Anschlag quasi abgeschnitten wird. =Transienten kaputt gemacht:D

Die Stimme finde ich, ist zu laut im Verhältnis zum restlichen Mix. Klingt sonst aber ganz okay:)

Die Gitarren haben noch ein Chorus oder sowas ähnliches drauf. Das finde ich passend, aber zu extrem. Dadurch sind die Gitarren nicht mehr Monokompatibel. Bzw wenn der Mix in Mono gehört wird, löschen die Phasenverschiebungen zwischen dem rechten und linken Kanal die Gitarren teilweise aus. Die Gitarren brechen weg in Mono gehört, wirken wesentlich leiser als in Stereo angehört.
 
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vielen danke fürs Feedback.
Habe versucht Eure Vorschläge nach Möglichkeit umzusetzen.
Erstens: Drums habe ich ein anderes Model mit etwas trockenem und präziserem Klang genommen und etwas lauter in Mix gesetzt.
Habe versucht eine oder andere Instrumentenspur etwas auszudünnen, und auch mit PAN Lautstärken und EQ experimentiert
um alles etwas besser abzugrenzen.
Tatsächlich waren manche Atackzeiten aus irgendwelchem Grund sehr sehr niedrig. Bei Bass sogar 1 ms:)

Bin ich auf dem richtigem Weg?
hier die neue Version

View: https://soundcloud.com/peter-lojewski-718794357/version2?si=0c4295d6112e4d7ebe8ac543eadf403b&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing
 
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Also, mir gefällt es. Habe den Song zwei mal bis zum Ende gehört. Die Sängerin ist ein Glücksfall für dich. Am Mix würde ich nicht mehr viel ändern.
Ich sage bravo, wünsche euch Erfolg und rate, das Gehör jetzt 48 Stunden zu entlasten und nicht weiter zu feilen. Traue deinen eigenen Ohren. Da sitzt die beste Hilfe. 👍
 
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@Ricky34

Ich bin etwas unentschieden, weil kein "schlechter" Mix.

Man müsste den Mix insgesamt etwas anders mischen. Die Vocals stehen sehr weit vorn und sind für mein Empfinden nicht so gut eingebettet, aber definitiv sehr gut gesungen.
Die Drums sind extrem leise für einen Rock Song, die Synkopierungen empfinde ich deshalb eventuell als etwas "wackelig" und die Gitarren haben so einen 80s-Touch mit etwas überbordendem Chorus.
Der Bassbereich ist für mich rund, jedoch etwas mehr Definition täte ihm gut. Die Mitten sind, für mich, etwas schwach ausgeprägt.
Deshalb klingt es insgesamt vielleicht auch zu steril.

Alles so, wie ich es höre, also in sekundärer Betrachtung und es fehlt auch etwas Glue, würde ich sagen.

Wahrscheinlich könnte man noch mehr aus dem Mix herauskitzeln.

Viele Grüße
Ray
 
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Nur sone Idee:
ZB bei 2:59-3:01. Dort hast du ein Stop mit den Drums angedeutet. Finde Ich sehr passend an der Stelle, geht aber ziemlich unter, weil die Instrumente weiterspielen als wär nichts gewesen. Ich würde an dieser Stelle auch alle Instrumente stoppen, um diesen Stop auch richtig in Szene zu setzen. Der ist dort nämlich wirklich passend finde ich. Kurze Stille, dann wieder voll rein. Der Einsatz in den Refrain wird mMn dadurch gesteigert klingen und sich mehr von der Strophe abgrenzen. (Die Stille nicht unbedingt abschneiden, ich denk ausfaden geht auch, da würd ich bisschen rumexperimentieren vermute ich mal. hmm also den Bass würde ich hart schneiden.)

Falls die kurze Stille zu still klingen sollte, könnte ich mir an dieser Stelle ein Beckenschlag vorstellen, der rückwärts abgespielt wird, sodass das Becken langesam anschwellt, und am Ende der Anschlag. Den Anschlag würde ich allerdings abschneiden, stattdessen setzt dann der Refrain ein.

Es gibt noch paar weitere Stellen im Mix, wo man mMn noch bisschen mehr Struktur ins Aragement bringen könnte. zB mal irgendwo kurz was weglassen, und gezielt wieder einsetzen. Und/oder mit Lautstärkeautomationen bisschen mehr Bewegung rein bringen.
 
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