Gitarren, Amps, Effekte, Kabel, Plektren, Saiten, Pick-ups... der Mashup Userthread

  • Ersteller Amnesic Aphasia
  • Erstellt am
Genau das. Vintage 30 sagt man ja nach, dass sie sehr kratzbürstig sind.
Bei mir ist die Kombination wohl so, dass der eine Speaker ziemlich klar sein soll, aber dafür weniger Druck liefert -> das übernimmt dann der andere. Ist wohl eine recht bekannte Kombination.
 
Sacht mal Jungs, ich steh grad gehörig auf dem Schlauch, kann mir mal einer auf die Sprünge helfen, was der werte Herr Rappoport da ab 6:00 spielt? Besonders um 6:40 find ich ja persönlich obergeil - klanglich und gitarristisch...

Das Video hatten wir hier schon, da bin ich mir ziemlich sicher:
 
puh, das hab ich mich auch schon mal gefragt, kommt mir nämlich auch sehr bekannt vor! das ab 6:40 müsste was von Led Zeppelin sein! (korrigiert mich BITTE, wenn ich da falsch liege)
 
Würd ich als sehr freie und grobe Interpretation von Led Zeppelin's "Since I've been loving you" bezeichnen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Jepp, die "typischen Bendings" verraten es:

 
Genau das. Vintage 30 sagt man ja nach, dass sie sehr kratzbürstig sind.

Ja das sagt man ihnen nach. Aber nur am Anfang, wenn sie noch nicht eingespielt sind. Merk ich bei meiner Orange PPC112. Der ist auch noch sehr kratzbürstig. Dagegen meine 1960 AV überhaupt nicht. Tönt halt nur in anderen Frequenzen als ein Greenback.
 
Jepp, die "typischen Bendings" verraten es:



Ja das stimmt! :) Der Song hat eine so starke Signatur durch Page's spiel finde ich. Ich liebe die Licks, die Soli, Chords. Passt einfach genial zusammen :)

Zum Thema Vintage 30 kann ich nur sagen, dass ich neue/fabrikfrische absolut nicht leiden kann! Die klingen wirklich einfach unglaublich harsch.
Vintage 30 aus den 90ern z. B., die schon gealtert und hunderte Stunden lang gespielt wurden, klingen an dem richtigen Verstärker echt gut. Kann mich da noch an einen Silver Jubilee Combo erinnern...das war schon genial.
 
V30 klingt nur mit einem dicken Kissen davor :D

Das kratzige Teil :mad:

@IcedZephyr
Oh man, der Helios!
 
Mit v30 ist es mit Wein, sie reifen mit der Zeit.
Nur der Geduldige wird belohnt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Hm würd ich nicht so sagen :D
Greenbacks und andere Speaker reifen genauso...der Unterschied ist nur, das sie schon am Anfang gut klingen.

:rolleyes:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Hm würd ich nicht so sagen :D
Greenbacks und andere Speaker reifen genauso...der Unterschied ist nur, das sie schon am Anfang gut klingen.

:rolleyes:

Kann ich dir leider so nicht recht geben.

Kumpel von mir hat sich jetzt nen Creamback geholt. Der klang am Anfang nicht schön. Sehr komprimiert, kratzbürstig und dumpf.
Hat ein paar Stunden einspielen gedauert. Jetzt klingt er besser.

Das Problem mit v30 ist einfach, dass sie länger brauchen. Warum ist eine sehr gute Frage!
 
Wenn man sich die Frequenkurven der V30 anguckt wird das schnell klar! Da Greenback / Blackback und co. in den Höhen abfallen setzten die übertrieben gesagt erst noch einen drauf :D

Da die Cone, Membran usw. noch steif wie Hölle ist verstärkt das diesen Effekt am Anfang nur. Mal so ganz lasch ausgedrückt.

Ist auch alles egal weil ein G12C ja eh der beste Speaker auf Erden ist:romeo::D
 
V30 halten ja mehr Power aus als ein Greenback - dementsprechend ist auch die Sicke stärker/anders ausgeführt um mehr Last auszuhalten. Einspielen heißt ja nichts anderes als das Material der Membrane/Sicke langsam aber sicher zu altern.

Ist wie mit einem Stück dünnem Karton - wenn man den ein bisschen walgt wird er auch immer weicher.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Einfach neue Speaker direkt einwobbeln, dann klingen die auch nach einem Tag eingespielt :)
 
Die Frage des besten Speakers ist sowieso Geschmackssache :D

Das die Speaker andere Frequenzkurven haben ist ja klar.

Ich frag mich nur, wieso gerade beim v30 alles anfangs so steif ist.... gibt doch sicherlich auch anderes Material, dass klanglich die gleichen Eigenschaften mit sich bringt, aber nicht so steif ist.

Da kann man ja gleich den Gummihammer nehmen und weichklöppeln :D
 
Das mit dem Material ist immer so eine Sache - ALLES kling anders! Ich arbeite selber in einem lautsprecherproduzierendem Betrieb und was da an Unterschieden an den Tag kommen ist immens!

Versch. Materialien ändern den Frequenzgang, die Resonanzfrequenz, die Sensitivity, usw., usf..
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Ok seh ich ein ;)

Schade nur, dass ich zu Hause nicht so aufreißen kann, somit dauert das Einspielen länger.
 
Ok seh ich ein ;)

Schade nur, dass ich zu Hause nicht so aufreißen kann, somit dauert das Einspielen länger.

Ich denke einen Tag (4-5 Stunden) gut aufgerissen im Proberaum wirkt schon Wunder :p
Einfach dumm in die Saiten hauen, möglichst viele Frequenzen auf einmal usw. Richtig schön Belasten das Ding :)

Der muss wobbeln bist zum geht nicht mehr ;D
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
Hehe jo das sollte helfen :D

Das nennt sich dann Wobbel- bzw. Schmerztherapie :D
 

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben