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Einstieg ins Künstlermanagement

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ShyZenDragon
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Hi zusammen.
Ich bin neu auf dem Gebiet, möchte mich aber ins Künstlermanagement einarbeiten.

Momentan stelle ich mich da noch relativ unbeholfen an. Mein erster Klient wäre mein bester Kumpel, Sänger, Multiinstrumentalist und Komponist.

Leider fehlt mir noch der Durchblick, was wann und wie meine Aufgaben als guter Manager sind. Würde mich über ein paar Hinweise freuen, wo ich da am besten anfangen kann, um möglichst schnell die nötige Kompetenz zu erwerben. Vielleicht ist ja auch der ein oder andere hier, der schon Erfahrung auf dem Gebiet hat, und ein paar hilfreiche Tipps dazu geben kann? :)

Liebe Grüße
 
Willkommen im Forum :)

Klaus Schulze, leider schon verstorben, sagte einmal, daß sein Verleger Klaus Dieter Müller viel für ihn getan hat. Alles gesichtet, geordnet aufgenommen, sonst hätte KS das verbaselt.

Mittlerweile gibt es Ausbildungen als Kaufmann-Frau für Veranstaltungsmanagement bis hin zu Studiengängen.

Ja. im Bereich Stadtfestmarketing habe ich auf der einen Seite die Kosten, auf der anderen Seite die Einnahmen & konnte für die Kaufmannschaft dann Gewinne erwirtschaften.

Bands werden gebucht. Caterer, Brauerein zahlen Standmieten. Das macht bei uns für die Stadt selbst aber ein eigenes Marketing.
 
Erst einmal vielen Dank für den netten Empfang :)

@acheron65 das scheint ja schon einmal ein Anfang zu sein, auch wenn mir scheint, dass Deine Antwort sehr auf Veranstaltungsmanagement fokussiert ist.
Ich möchte da eher "umfassender" einsteigen. Sozusagen der kompetente Ansprechpartner sein, der dem Künstler mit Rat und Tat zur Seite steht.
 
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möchte mich aber ins Künstlermanagement einarbeiten.
Leider fehlt mir noch der Durchblick, was wann und wie meine Aufgaben als guter Manager sind.
Was ein Management für einen Künstler leistet, steht z.B. hier:

Der letzte Link fasst den Begriff des Künstlers weiter, dort umfasst er auch Social-Media-Influencer und Moderatoren. Dort wird auf einen Lehrgang zum Artist Manager an der IHK Köln verwiesen.
Hier gibt es IHK-Lehrgänge zum Musikmanagement in Hameln und Hannover: https://www.ta.de/musikmanagement-ihk.html

Du hast dann, wenn du deinen Bekannten vertrittst, ggf. mit anderen Managern zu tun, die schon einige Jahre im Job sind und dir entsprechende Berufserfahrung voraus haben. Wenn du deinen Bekannten also bestmöglich vertreten willst, solltet ihr z.B. Ziele festlegen, wo deine Arbeit beginnt und wo sie endet - also einen Zusammenarbeitsvertrag. Immerhin vertraut dir dein Bekannter dann ja auch seinen wirtschaftlichen Erfolg und seine Außendarstellung in den Medien an.
 
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Wenn du deinen Bekannten also bestmöglich vertreten willst, solltet ihr z.B. Ziele festlegen, wo deine Arbeit beginnt und wo sie endet - also einen Zusammenarbeitsvertrag
Habt Ihr denn besprochen, was Dein Bekannter von Dir als Manager erwartet?
Ich denke, ein Manager ist ein Dienstleister, der dann gut ist, wenn er meine konkreten Erwartungen erfüllt. Zumindest dann, wenn er noch keinen umfassenden Überblick hat, sodass ich ihm quasi blind vertraue und mache, was er sagt, weil ich 100%ig überzeugt bin, dass das, was er macht, zum Erfolg führt. Wobei "Erfolg" auch erst einmal definiert werden müsste.

Also:
1.) Was ist für Deinen Klienten der "Erfolg", den er sich versprocht.
2.) Welche Maßnahmen hält ER dafür notwendig, die er Dir überträgt (Beschaffung von Auftrittsmöglichkeit, d.h. Klkinkenputzen bei Veranstaltern, Studio buchen, Fototermine machen, Presseberichte und Social Media, Groupies aus der ersten Reihe für Aftershowpartys organisieren, etc.)
3.) Welche Strategien kannst Du ihm (mit ein bisschen mehr Erfahrung dann irgendwann) darüber hinaus vorschlagen.
 
Mein erster Klient wäre mein bester Kumpel, Sänger, Multiinstrumentalist und Komponist.
Wessen Idee war denn das Ganze und was ist der Auslöser bzw. was sind die Beweggründe für diesen Schritt?
 

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