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Gnu
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Umsomehr man spielt und übt umsomehr Erfahrung sammelt man.Gnu schrieb:Das mit dem Spielen üben ist ja richtig, aber erstens bin ich kein blutiger Anfänger mehr und zweitens ging es ja nicht darum, daß er sagen wir mal: "Egal was ich spiele, es klingt doof.
Gnu schrieb:... also Leute.
Hat mit dem Recti leider nicht geklappt. SCHADE!!! Aber der Typ war SOOO ein Penner!![]()
Deswegen ist es dann - auch wegen des Preises - der Powerball geworden.
Ich muß ehrlich sagen, ich bin überrascht, wie wenig Gain das Teil hat.
Hab halt immer überall gelesen, daß es DIE Mörderzerre ist, aber ich finde das absolut nicht.
Hab ihn zwar noch nicht bis zum Anschlag aufgerissen und auch wahrscheinlich über kack Boxen (2 versch. HK 4x12er und eine 2x12er, die noch am besten klang) gespielt. Trotzdem hätte ich irgendwie mehr erwartet.
Momentan hab ich das Gain z.B. auf 2 Uhr... so gehts ohne Scheiße zu klingen.
Schätze mal, ist Einstellungs- und Gewöhnungssache.
Mich würde nur mal interessieren, wie diese Soundsamples zustande kommen, die im Netz kursieren. Da klingt es doch schon total anders.![]()
Ich spiel direkt ohne irgendwas in den Amp... nix Effekte eingeschleift.
Aber es hat ja schon damit angefangen, daß wir min. 5 Minuten gebraucht haben, um überhaupt irgendeinen Ton aus dem Amp rauszukriegen. :screwy:
Welche benutzt Du denn nun mit dem Powerball?Gnu schrieb:... das die Box ne Menge ausmacht.
Ich will/kann mir aber erstmal keine leisten:
Gnu schrieb:In meinem Rack ist folgendes drin:
Pod Pro
Equalizer 2x15
Warwick Endstufe 240W
Die Gitarre ist damit sicher nicht zu leise, wenn ich die Stöpsel raus nehme, ist es fast nicht auszuhalten vor lauter hohem/mittigem Gekratze. Wie gesagt, ich hab die Badewanne sehr zurückgefahren.
Aber nach den Posts denke ich, ich hab einfach zuviel Gain drin - spiele im Pod die Line6-Amp/Box-Kombi.
Der andere Gitarrist hat aber eigentlich auch nicht weniger Gain, spielt z.B. u.a. Ibanez Thrashmetal-Treter in den Marshall-Combo, der höchstens 50 Watt hat. Weiß jetzt aber nicht, was für einer das ist.
Damit dürfte die Kompression aber dann auch minimal sein. Den Treter hatte ich nämlich auch mal und hatte das Gefühl, daß er sehr "offen" wäre.
Mir fällt noch ein, wenn ich allein mit dem Drummer spiele, geht's bißchen besser, aber sowie ich schneller werde - aus die Maus.
Ich geb mir schon Mühe, so sauber wie möglich zu spielen. Anschlag mach ich dann auch fester, aber es bringt alles nichts.
Und den Powerball empfiehlt hier niemand?
ich gehe mal davon aus, dass du dich da aus meine ausage beziehst und verteidige meinen standpunkt.Mike1 schrieb:Hallo Leute,
alles Schwachsinn, jedenfalls zum größten Teil.
ich habe nur von marshall als klangbeispiel gesprochen, nicht von einem marshallamp... eben weil jeder weiß, wie ein marshall klingt. mein engl kann auch sehr nach "marshall-mittig-british-zerrsound" klingen...Mike1 schrieb:Natürlich macht es ein mittenlastiger Marshall einfacher sich im Bandgefüge durchzusetzten, aber Frequenz ist Frequenz ob die nun von einem Marshall, Mesa oder einem Engl erzeugt wird ist völlig wurschd.
hab ich was anderes behauptet?Mike1 schrieb:Mit jedem Equipement ist ein durchsetztungsfähiger Sound machbar, ob der dem Geschmack des Spielers entspricht ist eine andere Sache.
du solltest vielleicht dazu sagen, dass das duraus in unterschiedlichen bands unterschiedlich sein kann... es gibt genug bands, bei denen die gitarristen ohne mitten spielen und die keine sound prbleme haben. ist eben ne sache, wo der gesammte bandsound ne wichtige rolle spielt. in ner etwas härteren rockband hätte ich wahrscheinlich massive probleme mit meinem sound, in meiner band (power metal) muss ich immer aufpassen, niemanden wegzudrückenMike1 schrieb:Ich hab´ jeden falls mit meinem Recti samt Box und meiner Gibson LP absolut keine Probleme mich durchzusetzten egal ob Cleansound, Rockzerre, oder Abrissbirne. Und auch echt wurschd egal ob alleine, mit 2, 3, 4 , 5 Giterren im Studio, auf der Bühne im kleinen Club oder im Proberaum.
Und ich bin der absolut festen Überzeugung das ich das mit einem PB genauso hinbekommen würde wie mit einem Mesa oder Marshall. Und sowas hinzubekommen hat nix mit Equipement zu tun (zumindestens nicht Hauptsächlich) sondern mit Tontechnik. Jedes Instrument deckt einen ganz bestimmten Frequenzbereich ab natürlich überschneiden diese sich ein wenig aber letztlich ist für jedes Instrument ein bestimmtes Frequenzband reserviert und solange ich mich in diesem Frequenzspektrum aufhalte, und mir keiner dazwischen funkt, werde ich mich immer sauber und klar von den anderen abheben und mich deutlich hören.
so einen amp habe ich bis jetzt noch nicht gesehen... entwede er macht druck oder nicht. aber er macht mit viel bass druck und mit wenig bass keinen druck kenn ich nicht. nenn mir mal nen amp, der sich so verhält!Mike1 schrieb:Wenn ich aber einen scheiß Amp habe, der nur dann drückt wenn ich viele Bässe reindrehe, dann hab´ ich schon gleich das erste Problem nämlich ne fette Überschneidung mit´m Bass. Drehe ich dann Bässe raus höre ich mich super gut aber irgendwie hört sich mein Amp scheiße an und drückt auch nicht mehr.
das kann kein amp.... ahste dir mal nen frequenzgang ner gitarrenandstufe angeguckt? nicht sonderlich linear....Mike1 schrieb:Um´s kurz zu machen: In Bezug auf den Gitarrenamp hab´s ich´s hier in diesem Thread weiter vorne schon mal genaustens erklärt......Ein Amp der seinen Schalldruck nicht frequenzunabhängig produzieren kann ist ein scheiß Amp.
den zusammnhang verstehe ich nicht. bitte erläutern. das einzige teil, das an einem amp die wiedergabeeigenschaften fequenzabhängig machen kan ist der ausgangsübertrager... und da gibt es mittlerweile kaum noch unterschiede, da die nur noch in sehr kleinen stückzahlen von sehr wenigen herstellern gefertigt werdenMike1 schrieb:Und einen Amp der sowas kann, kann man nur bauen wenn man hochwertige Teile einsetzt und das kostet eben.
und das sind natülich alle amps, die vorne kein riffelblech haben und wo nicht mesa drau steht und die nicht in den USA von hnd gebaut sind... was du da ansprichst ist höchstens flexibilität, aber nicht durchsetzungsvermögen, da verwechselst du was. wenn ein amp darauf ausgelegt ist, 'n fettes basslastiges fundament zu legen, dann kann man davon ausgehen, dass er, wenn man ihm die bässe nimmt nicht mehr so toll klingt. ist doch logisch?Mike1 schrieb:Wenn man sich also einen "günstigeren" Amp kauft, muss man eben mit dem Sound leben der sich durchsetzt und wenn der eben nicht so doll ist hat man pech gehabt.
jetzt verwechselst du qualität mit durchsetzungsvermögen.... ein powerball kann auch nicht sonderlich viel, aber wass er kann, kann er auch sehr gut.Mike1 schrieb:Heißt nicht zwingender Maßen das es da keine tollen Amp´s gibt denn z.B. fast alle Marshall setzten sich sehr gut durch weil sehr mittig klingen.......Oder einfacher ausgedrückt der Marshallsound passt von Werk aus sehr schön zu den Frequenzen, die von der Gitarre normalerweise eingenommen werden, nämlich die Mitten. Deshalb sag´ ich immer ein Marshall kann zwar nicht viel aber was er kann kann er richtig gut.
und darum sind die amps auch so billig? ein powerball ist in deutschland teurer als ein dual recto in den usa... folglich sind in dem recto nur billgteile verbaut und er kann nr sehr frequenzgebunden gut klingen...Mike1 schrieb:Das ist eben der Marktvorteil den Peavey und Engl und wie sie alle heißen nutzen, billig Amps die frequenzgebunden gut klingen dadurch kann man günstig produzieren und billig anbieten.
zu der druckaussage s.o. aber das mit in der band durchsetzen ist echt ne einstellungssache der ganzen band. man kann mit nem sehr bassigen sound sich wunderbar inner band durchsetze, wennd er basser seinen sound entsprechen einstellt (aus sehr bassig, nur dass die bässe beim bass noch unter den bässen bei der gitarre sind, was zu diesen leistungsmonstern im bassampbereich fürht)Mike1 schrieb:Und in diesem Frequenzspektrum klingen die Amps auch super, hört man ja wenn man allein spielt, nur dummerweise passen die Frequenzen eben nicht mehr so gut in ein Bandgefüge denn kein Bass am Gitarrenamp heißt dann auch kein Druck vom Gitarrenamp.
das einziga was an nem mesa teurer als an nem engl ist, sind ie transportkosten und ie EU-einfuhrzölle....Mike1 schrieb:Und das macht Mesa eben nicht deshalb kostets halt
das ist bei jedem amp, der vielseitig und auswendig wie ein recto ist so....Mike1 schrieb:aber dafür klingt´s eben auch und zwar immer bei jeder Musik und in absolut jeder Lebenssituation.......
das ist doch perfekt.... was du da nicht hörst, ist das der bass dann auch noch unter der gitarre druck macht. der ist nämlich dann auch gescoopt, und füllt mit seinen höhen den nicht mehr vorhandenen mittenbereichd er gitarre und den raum unter der gitarre... und dazwischen wird eben gescoopt.Mike1 schrieb:Bei vielen Bands ist es mittlerweile so, dass der Bass und die Gitarre die Frequenzen tauschen und die Gitarre viele Bässe und auch dann Druck hat, dafür eben der Bass sehr mittig klingt- das kann´s aber ja auch nicht sein, geht aber.