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Heute Abend 23:00 bei Arte:

Air - Moon Safari
Konzert von 2024 aus der Royal Albert Hall

Das Duo Air erweckt das ikonische Album "Moon Safari" in der prestigeträchtigen Royal Albert Hall in London zum Leben. Ein außergewöhnliches Konzert, das die Zuschauer*innen in die goldenen Jahre des French Touch entführt.
AIR wurde 1995 von Nicolas Godin und Jean-Benoît Dunckel gegründet. Das Duo aus Versailles wurde dank seiner stimmigen Kombination aus elegantem und melodischem Elektropop zu Weltstars des French Touch. Von diesem Ruhm zehren die beiden Musiker bis heute – als Solokünstler ebenso wie bei ihren Reunions.
Moon Safari war 1998 das allererste Album von AIR und randvoll mit zeitlosen Hits wie "Kelly Watch The Stars", "All I Need" oder "Sexy Boy". Dieses Pionierwerk hatte nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung des Genres und prägte mit seinem unvergleichlichen Klangreichtum eine ganze Generation.
26 Jahre nach seiner Veröffentlichung kehrt von Jean-Benoît Dunckel und Nicolas Godin gebildete Duo auf die Bühne zurück, um das Kultalbum in voller Länge weltweit zur Aufführung zu bringen. Einer der Höhepunkte ihrer Tournee ist das Konzert in der legendären Londoner Royal Albert Hall, wo schon die größten Weltstars ihrer Karriere die Krone aufsetzten. Ein außergewöhnliches Konzert in ebenso außergewöhnlichem Ambiente.

Aufzeichnung vom 31. Mai 2024 aus der Royal Albert Hall, London

 
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Doku über Gerry Star

In Amazonien läuft gerade eine neue Serie über das Musikermilljöh in der Provinz. Es fängt ganz langsam an, steigert sich aber dann immer unerbittlicher ins Grotesk-Fürchterliche. Zum Fremdschämen und darum wertvoll und sehr empfehlenswert ... :unsure::oops::sick:🤣
 
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@camus Arte einschalten...
Erst Cure-Doku, danach die Konzertaufzeichnung vom Jubikonzert.
 
yeah baby!
Bin aber (immer) noch im Proberaum. Muss ich in der Mediathek schauen...
Aber danke, lieber @Adrenochrome, daß du mich drauf stösst. :whistle2:
 
Heute Abend im SR-Fernsehen:
21:00 - 21:45 Uhr Saar Rock History – von Frank Farian bis Powerwolf

In den 50er Jahren hatte der Rock'n'Roll Superstars wie Elvis Presley oder Chuck Berry nach oben katapultiert. Anfang der Sixties übernahmen noch jüngere Bands und Interpret:innen vor allem aus Großbritannien die Spitzen der Charts. Meistens ergänzten sie den Rock'n'Roll mit europäischen Elementen. Die Begeisterung erfasste sehr schnell auch die Jugend im Saarland. Neue "Beatgruppen" schossen wie Pilze aus dem Boden. Frank Farian war in den frühen 60ern einer der ersten, der sehr entschlossen eine Musiker-Karriere anstrebte, zunächst als Sänger seiner Formation "Frankie und die Schatten". Neben ihm hat das Saarland im Lauf der Jahrzehnte zahlreiche weitere national oder sogar international erfolgreiche Künstler:innen und Bands im Bereich Rock und Pop hervorgebracht.In seiner Doku "Saar Rock History" zeichnet SR-Autor Roland Helm an markanten Beispielen die Geschichte der regionalen Rock- und Popszene von den frühen 60ern bis heute nach.
 
Aus der Reihe "Wirklichkeit im Radio" im Deutschlandfunk:
"So Long good-bye" von Harun Farocki


"In den Hansa-Studios in Berlin wird im April 1977 in 18 Stunden eine Disco-Single von drei Minuten Länge produziert. Harun Farocki hat die Produktion von Anfang bis Ende aufgezeichnet: Die Studiomusiker spielen die Noten prima vista, die aus New York eingekaufte Sängerin hat leider nicht die Stimme, Rhythmusgruppe und Chor sind unterbesetzt. Aber all das kann eine mit einer 24-Spur-Maschine gerüstete Produzententruppe nicht schockieren. Beinahe als Livereportage und zugleich mit kapitalismuskritischem Besteck seziert Farocki eine Produktion der Musikindustrie."

Ganz zufällig gerade im Radio gehört, eine Reportage von 1977 über die Produktion einer Dutzendware-Disco-Single. Sehr unterhaltsam sind das 48 Jahre alte Musikergequatsche, die wichtigtuerischen Produzenten, aber auch der Aufnahmeprozess selbst sowie der typisch todernste distanziert-kritische Reportagesound der 70er Jahre.
 
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Wirklichkeit im Radio" im Deutschlandfunk:
"So Long good-bye"

Hab ich mir angehört, ist interessant und auch unterhaltsam. Ein bisschen wie Mäuschen spielen.
Es gibt ja noch eine andere renommierte Band aus Koblenz namens Blackmail, die lustigerweise ebenfalls einen Song mit dem Titel "So Long Goodbye" veröffentlicht hat......
 
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