EDE-WOLF
HCA Bass/PA/Boxenbau
hier will ich kurz auf einige der grundlegen begriffe aus der PA-technik eingehen, zum einem zu dem zweck damit ihr, falls ihr mal was leiht für einen gig wisst was ihr braucht zum anderen, damit ihr wisst was der mischer von euch will wenn er mit fachbegriffen um sich schmeist! Ich mach das ganze nicht alphabetisch sondern eher nach themenberreich, erscheint mir sinnvoller, nun gut:
auf der Bühne:
Wedges=monitore:
Die Boxen die vor euch auf dem boden stehen, dienen logischerweise dazu, damit ihr euch auf der bühne selbst hört! dabei ist es ansichtssache, ob ihr eure instrumente hauptsächlich aus den monitoren hört , also eure amps nur für klangbildung benutzt, oder ob hauptsächlich gesang auf den wedges ist und der grundsound auf der bühne aus euren anlagen kommt.
Wenn ir glück habt jeder seinen eigenen monitorweg, das heisst jeder kann sich sienen individuellen monitormix von mischer machen lassen!
Drumfill=Drummwegde=Drummonitor:
halt der monitor des trommlers, meistens größer weil er noch bassdrum laut mitübertragen muss.
Sidefill=Sidemonitor
Auf größeren bühnen (so ab zakk) werden zusätzlich zu den monitoren noch s.g. sidefills eingesetzt, das sind boxen(-türme) die von den bühnenrändern auf die Bühne strahlen. sie erfüllen eine ähnliche funktion wie die monitore
Stagebox/Multicore:
Irgendwie muss die musik ja zum mischpult kommen, das geschieht per multicore kurz mucu oder core. auf der bühne werdet ihr meist eine kiste mit mächtig vielen XLR-anschlüssen finden, dies ist die stagebox, an ihr hängt ein sehr dickes kabel (mucu) durch dass halt eben alle kabel von der bühne zusammenführt und alle signale zum mischpult schickt
DI, DI-Box:
D.I. bedeutet "Direct inject" eine DI-Box ist dafür da um ein asymetrisch geführtes signal (siehe unten) in ein symterisch geführtes (siehe unten) zu verwandeln, meist mit einer "ground-lift" (siehe unten) funktion verbunden. DIes ist vor allem für keyboarder und basser interessant, da man hier meist die line-outs der verstärker benutzt im gegensatz zu gitarren, wo die boxen mikrofoniert werden, mikrofone haben von natur aus schon eine symetrische signalführung, was eine DI-Box überflüssig macht.
Symetrische/asymetrische Signalführung:
Die Asymetrische signalführung besteht aus 2 leitern: signal/schirmkommt meist bei der verbindung von instrument zu amp vor, ist nur für kurze distanzen sinnvoll, da sonst brummen und störgeräusche entstehen können. Beispiele für aymetrischer signalführung: klinken-Instrumentenkabel, Chinch-kabel, normale line-outs an amps, monoklinkenstecker im allgemeinen
Die symetrische signalführung wird meist bei langen distanzen verwendet, sie besteht aus 3 adern: signal "heiss", signal "kalt", schirm. Beispiele hierfür: übliche mikrofone, alles was XLR ist, DI-outs an bassamps (da sieht man ja auch die 3-pole). Eine besonderheit sind hier stereoklinkenkabel, die man sowohl für die übertragung eine unsymetrischen stereo-signals oder zur übertragung eines symetrierten mono-signals.
Groundlift=galvanische trennung:
Bedeutet nichts anderes als dass der schirm der signalführung elektronisch getrennt wird, um brummschleifen in einem instabilen stromnetz zu verhindern beispielsweise, wie genau das funktioniert ist hier denk ich uninteressant, bei interesse: PN
Richtcharakteristik von mikrofonen:
Jedes Mikro hat ein bestimmtes feld in dem es schall besser aufnimmt als in anderen bereichen, ein übliches gesangsmikro hat meist eine s.g. nierencharakteristik:
http://www.netzmafia.de/skripten/dvs/akustik5.gif das schaubild veranschaulicht, dass schall der aus einer quelle (gesang) vor dem mikro wesentlich stärker aufgenommen wird als hinter dem mikro, stellt man nun also einen monitor hinter das mikro so ist dieses nicht so Rückkopplungsanfällig wie wenn man ihn direkt vor das mikro (wo ja eigentlich der sänger stehen sollte ) stellen würde. daher sollten sänger auch immer darauf achten, dass sie ihr mikro nicht in den monitor/sidefill halten, da es sonst unangenehm pfeift. Overheads an drumssetz haben eher eine kugelcharakteristik, nehmen also so gut wie alles aus der näheren umgebung mit.
Rückkoplungen, und wie man sie verhindert:
Kennt wohl jeder, das pfeifen, wenn man zu laut macht. wie man das verhindert: Boxen richtig positionieren, halt so das die mikros möglichst von den boxen abgewendet sind, sollte alles nix helfen muss man mit einem parametrischen equalizer (siehe unten), versuchen die "koppelfrequenz" zu finden und abzusenken, wenn das mikro fest auf einem stativ steht gibt es meist nur eine einzige frequenz bei der es koppelt, senkt man diese rapide ab ist das problem meist behoben, es gibt auch geräte die das automatisch machen, nennen sich feedbackkiller/zerstörer. diese schaden aber schnell mehr als sie nützen, weil sie zu viel weg filtern. aber einfachste variante: laut singen
Soundcheck:
Was es ist weiss wohl jeder, wie man ihn am besten hinbekommt ist banal aber man vergisst es leicht, zunächst mal: macht alles gleiche beim soundcheck was ihr letztendlich auch vor publikum macht, sei es gewisse bewegungen des sänger (eben wieder wegen seines mikros), wenn der mischer eure einzelnen instrumente haben will, dann spielt eure lieder einzelnd, es bringt nichts ein riesen solo beim soundcheck zu spielen, wenn man das beim gig nicht macht. der drummer muss zunäcsht mal alle seine trommeln einzeln durchgehen, in welcher reihenfolge sagt der mischer euch. als letzte müsst ihr in komplettbesetzung meist eines eurer stücke spielen, wählt ein repräsentatives oder spielt ein medley, wenn ihr nur eine einzige ballade im programm habt bringts nix die beim soundcheck zu spielen.
rest folgt
auf der Bühne:
Wedges=monitore:
Die Boxen die vor euch auf dem boden stehen, dienen logischerweise dazu, damit ihr euch auf der bühne selbst hört! dabei ist es ansichtssache, ob ihr eure instrumente hauptsächlich aus den monitoren hört , also eure amps nur für klangbildung benutzt, oder ob hauptsächlich gesang auf den wedges ist und der grundsound auf der bühne aus euren anlagen kommt.
Wenn ir glück habt jeder seinen eigenen monitorweg, das heisst jeder kann sich sienen individuellen monitormix von mischer machen lassen!
Drumfill=Drummwegde=Drummonitor:
halt der monitor des trommlers, meistens größer weil er noch bassdrum laut mitübertragen muss.
Sidefill=Sidemonitor
Auf größeren bühnen (so ab zakk) werden zusätzlich zu den monitoren noch s.g. sidefills eingesetzt, das sind boxen(-türme) die von den bühnenrändern auf die Bühne strahlen. sie erfüllen eine ähnliche funktion wie die monitore
Stagebox/Multicore:
Irgendwie muss die musik ja zum mischpult kommen, das geschieht per multicore kurz mucu oder core. auf der bühne werdet ihr meist eine kiste mit mächtig vielen XLR-anschlüssen finden, dies ist die stagebox, an ihr hängt ein sehr dickes kabel (mucu) durch dass halt eben alle kabel von der bühne zusammenführt und alle signale zum mischpult schickt
DI, DI-Box:
D.I. bedeutet "Direct inject" eine DI-Box ist dafür da um ein asymetrisch geführtes signal (siehe unten) in ein symterisch geführtes (siehe unten) zu verwandeln, meist mit einer "ground-lift" (siehe unten) funktion verbunden. DIes ist vor allem für keyboarder und basser interessant, da man hier meist die line-outs der verstärker benutzt im gegensatz zu gitarren, wo die boxen mikrofoniert werden, mikrofone haben von natur aus schon eine symetrische signalführung, was eine DI-Box überflüssig macht.
Symetrische/asymetrische Signalführung:
Die Asymetrische signalführung besteht aus 2 leitern: signal/schirmkommt meist bei der verbindung von instrument zu amp vor, ist nur für kurze distanzen sinnvoll, da sonst brummen und störgeräusche entstehen können. Beispiele für aymetrischer signalführung: klinken-Instrumentenkabel, Chinch-kabel, normale line-outs an amps, monoklinkenstecker im allgemeinen
Die symetrische signalführung wird meist bei langen distanzen verwendet, sie besteht aus 3 adern: signal "heiss", signal "kalt", schirm. Beispiele hierfür: übliche mikrofone, alles was XLR ist, DI-outs an bassamps (da sieht man ja auch die 3-pole). Eine besonderheit sind hier stereoklinkenkabel, die man sowohl für die übertragung eine unsymetrischen stereo-signals oder zur übertragung eines symetrierten mono-signals.
Groundlift=galvanische trennung:
Bedeutet nichts anderes als dass der schirm der signalführung elektronisch getrennt wird, um brummschleifen in einem instabilen stromnetz zu verhindern beispielsweise, wie genau das funktioniert ist hier denk ich uninteressant, bei interesse: PN
Richtcharakteristik von mikrofonen:
Jedes Mikro hat ein bestimmtes feld in dem es schall besser aufnimmt als in anderen bereichen, ein übliches gesangsmikro hat meist eine s.g. nierencharakteristik:
http://www.netzmafia.de/skripten/dvs/akustik5.gif das schaubild veranschaulicht, dass schall der aus einer quelle (gesang) vor dem mikro wesentlich stärker aufgenommen wird als hinter dem mikro, stellt man nun also einen monitor hinter das mikro so ist dieses nicht so Rückkopplungsanfällig wie wenn man ihn direkt vor das mikro (wo ja eigentlich der sänger stehen sollte ) stellen würde. daher sollten sänger auch immer darauf achten, dass sie ihr mikro nicht in den monitor/sidefill halten, da es sonst unangenehm pfeift. Overheads an drumssetz haben eher eine kugelcharakteristik, nehmen also so gut wie alles aus der näheren umgebung mit.
Rückkoplungen, und wie man sie verhindert:
Kennt wohl jeder, das pfeifen, wenn man zu laut macht. wie man das verhindert: Boxen richtig positionieren, halt so das die mikros möglichst von den boxen abgewendet sind, sollte alles nix helfen muss man mit einem parametrischen equalizer (siehe unten), versuchen die "koppelfrequenz" zu finden und abzusenken, wenn das mikro fest auf einem stativ steht gibt es meist nur eine einzige frequenz bei der es koppelt, senkt man diese rapide ab ist das problem meist behoben, es gibt auch geräte die das automatisch machen, nennen sich feedbackkiller/zerstörer. diese schaden aber schnell mehr als sie nützen, weil sie zu viel weg filtern. aber einfachste variante: laut singen
Soundcheck:
Was es ist weiss wohl jeder, wie man ihn am besten hinbekommt ist banal aber man vergisst es leicht, zunächst mal: macht alles gleiche beim soundcheck was ihr letztendlich auch vor publikum macht, sei es gewisse bewegungen des sänger (eben wieder wegen seines mikros), wenn der mischer eure einzelnen instrumente haben will, dann spielt eure lieder einzelnd, es bringt nichts ein riesen solo beim soundcheck zu spielen, wenn man das beim gig nicht macht. der drummer muss zunäcsht mal alle seine trommeln einzeln durchgehen, in welcher reihenfolge sagt der mischer euch. als letzte müsst ihr in komplettbesetzung meist eines eurer stücke spielen, wählt ein repräsentatives oder spielt ein medley, wenn ihr nur eine einzige ballade im programm habt bringts nix die beim soundcheck zu spielen.
rest folgt
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